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23.03.2018
IEEE-Standards für intelligente Prozessautomatisierung (Heinz Schmitz)

Der globale Markt für Robotic Process Automation (RPA) ist überaus fragmentiert – sowohl im Hinblick auf die Anzahl verfügbarer Lösungen als auch hinsichtlich der Kernbegriffe, die eine einheitliche Definition bislang vielfach vermissen lassen. Experten im Bereich intelligenter Prozessautomatisierung, treiben die Entwicklung eines Standards mit voran, der eine einheitliche Taxonomie und Klassifizierung für RPA zum Ziel hat.

Wegweisende Innovationen verändern den Wettbewerb. Die Folge: Der globale Markt für Robotic Process Automation (RPA) ist überaus fragmentiert – sowohl im Hinblick auf die Anzahl verfügbarer Lösungen als auch hinsichtlich der Kernbegriffe, die eine einheitliche Definition bislang vielfach vermissen lassen. Another Monday, Experte im Bereich intelligenter Prozessautomatisierung, treibt nun als erster Anbieter aus Deutschland die Entwicklung eines Standards mit voran, der eine einheitliche Taxonomie und Klassifizierung für RPA zum Ziel hat. Die gemeinsame Initiative führender RPA-Anbieter unter der Verbandsorganisation IEEE sorgt für Transparenz und einheitliche Kommunikation im Markt für Prozessautomatisierung. Mithilfe des Standards, der noch im laufenden Jahr veröffentlicht wird, können Unternehmen auf der Suche nach der optimalen RPA-Lösung künftig ihre individuellen Anforderungen mit dem Marktangebot abgleichen.

IEEE ist eine renommierte Organisation von Ingenieuren mit Expertise für technische Standards – darunter auch Intelligent Process Automation. Ein erster Standard, der die wichtigsten Definitionen aus den Bereichen RPA und IPA zusammenfasst und vereinheitlicht, ist bereits 2017 erschienen. Als Mitglied des IEEE-Komitees, das zurzeit an dem zweiten Standard arbeitet, engagieren sich die Experten auf Basis seiner umfassenden Erfahrung mit KI-gestützten RPA-Ansätzen für das Gemeinschaftsprojekt. Der aktuelle Stand fasst 160 Kriterien für RPA-Lösungen zusammen. Darin werden relevante Aspekte transparent beschrieben und klassifiziert, damit Anwender marktgängige Technologien besser einordnen und vergleichen können. Die Taxonomie der Kriterien erleichtert es Unternehmen, zentrale Aspekte des eigenen Anforderungskatalogs zu bewerten – beispielsweise, wie skalierbar eine Automatisierungslösung ist und wie hoch der Implementierungsaufwand ist.

„Nach unserem Verständnis ist Prozessautomatisierung viel mehr als ein Software-Tool. Wir unterstützen Anwender mit der richtigen Kombination aus Methodik und Technologie dabei, die für sie ideale Lösung zu finden und gemäß dem konkreten Anwendungszweck zu skalieren“, erklärt Hans Martens, Gründer von Another Monday. „Um den hohen Wert eines transparenten Leistungsspektrums schon beim Angebotsvergleich erkennbar zu machen, forcieren wir die Entwicklung des neuen IEEE Standards für RPA. Denn wenn Kunden frühzeitig verstehen, was genau eine Lösung leisten kann, ist die Basis für ein partnerschaftliches Verhältnis mit Investitionssicherheit gelegt.“

Siehe auch:
http://www.anothermonday.com/
http://www.heinz-schmitz.org



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