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TV-SENDUNGEN

24.01.2008
Folge 7

Jetzt ist auch Apple an der Reihe

Ich habe noch die vielen eMails im Hinterkopf, die sich immer darüber beschwerten, dass die Computer von Apple so stiefmütterlich bei uns behandelt werden. Nun, in diese TV Sendung werden die AppleUser und ihr Beriebssystem behandelt. Doch im Gespräch mit majo stellte sich heraus, dass es da eigentlich gar nicht mehr so viele Unterschiede, wie dies einmal vor zig Jahren noch war.
Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als Worddokumente nicht eingelesen werden konnten. Und so ging es mit vielen spezifisachen Programmen. Als majo von seinem einzigen Absturz in 2007 erzählte, wo er Dinge gesehen hat, die er noch nie vorher sah, wurd ich schon ein bisschen neidisch. Dafür kann ich minutius erzählen, wie sich Vista verhält, wenn es abstürzt. Doch mittlerweile ist selbst Vista besser geworden. Einmal die Woche dürfte jetzt die Regel sein.

Natürlich ist das "feeling" an einem Apple Computer ein anderes, als wenn man an einem PC sitzen würde. Vor allem, wenn man sich an die "Philosophie" gewöhnt hat, dann möchte man nicht mehr zurück.


Manfred -majo- Heinze

Doch ich wunderte mich, als majo von seinem Ausflug in die Welt des neuen Betriebssystems Leopard erzählte. Offenbar hat es Ähnlichkeit mit Vista im Handling. "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben - Wer zu früh kommt, den bestrafen die Treiber". Selbst bei Apple sollte man mittlerweile auf die ersten Updates warten, bevor man alle "Kinderkrankheiten" installiert.

Für uns User ist die Entwicklung der Computer erfreulich. Doch leider kann ich (oder darf ich) noch keine virtuelle Maschine mit dem Apple Betriebssystem laufen lassen. Das wär's eigentlich.
Oder man steigt doch um auf Apple und fährt dann die Windowssystem als virtuelle Maschine.


Rudolphs Historienkabinett -Tandy TRS 80

-ba- Man wird lange suchen müssen, bis man ein originales Modell Tandy TRS 80 - 100 findet. Und da kommt Wolfgang Rudolph gleich mit zwei Computern im Studio an.
Er erzählte auch die Geschichte, bei der ich live dabei war. Wir besuchten 1984 die US Robotic Messe in Chikago. Abends schlenderten wir durch Chikago und suchten nach Computerläden. Wir wurden dann auch fündig und konnten es nicht lassen ....
Bei dem Modell gab es die Möglichkeit, beim Einschalten des Rechners ein bestimmtes Programm zu laden. W.R. hatte nichts besseres zu tun, als ein Programm namens START.BAS zu schreiben. Darin war nur eine Basiczeile vorhanden: 10 POWER OFF. Nachdem das IPL (Initial Program Loading) auf das Programm START.BAS hinwies, war es schon passiert.
Wir schauten dem Treiben im Geschäft von außen zu. Irgendwann passierte es dann. Der Verkäufer zeigte einem Kunden diesen Computer. Er wunderte sich nicht schlecht, als er - wie gewohnt - den Computer einschaltete. Das nächste, was passierte: das Programm START.BAS wurde aufgerufen und der Befehl POWER OFF wurde ausgeführt. Wir hatten bestimmt für eine halbe Stunde unseren schelmischen Spaß. Was später mit dem Computer geschah, konnten wir nicht mehr verfolgen.

Tandy TRS 80 Model 100

Der TRS 80 Modell 100 aus dem Jahre 1983 von Tandy Radio Shack gehörte zu einer Familie von portablen Computern, die allesamt aus der Fertigung des Unternehmens Kyocera stammten.
Ausgerüstet mit einem sparsamen CMOS Prozessor 8085 und statischem RAM (8–32 KiB) sorgten 4 AA Zellen für eine Betriebszeit von etwa 20 Stunden.

Besonders unter Journalisten war (und ist) das Gerät wegen seines eingebauten 300 Baud Modems
und der enthaltenen Textverarbeitung sehr verbreitet. In Deutschland jedoch musste das eingebaute Modem funktionsunfähige gemacht werden!!!!

Weltweit wurden über 6 Millionen Stück verkauft.


Tandy TRS 80 Modell 100

W. R. hat während der Anfangsjahre des Computerclubs eine Menge damit anfangen können. Der Computer machte einen robusten Eindruck und hatte viele Schnittstellen. Auch in der Robotersteuerung war dieses Modell immer mit dabei.


EPSON HX 20

Mein "Gegencomputer" war ein HX 20 von Epson. Dieses war auch eine Supermaschine; hatte jedoch im Vergleich zum TANDY ein Minidisplay.





Back packt aus - diesmal eine Soundbridge

Die beliebte Rubrik "BPA" läuft in dieser 7. Fernsehsendung schon in der 6. Folge. Diesmal kommt aus dem Paket ein interessantes Produkt. Eine Musikmaschine, die für viel Spaß herhalten kann.
Außergewöhnlich ist das Design. Es handelt sich um eine Röhre, die lediglich durch einige wenige Buchsen und einem Display unterbrochen wird. Das Display, um gleich mit der Kritik anzufangen, ist nicht optimal. Es ist etwas zu klein ausgefallen. Wenn Titel, Interpret usw. angezeigt werden, dann geht dies nur, indem die Schrift gescrollt wird. Das Display ist also ständig am Scrollen.

Der nächste Kritikpunkt liegt darin, dass man nur mit der Fernbedienung arbeiten kann. Wenn die mal fehlen sollte, oder die Batterie leer ist, dann ist es aus mit dem Hörvergnügen. Manche mögen auch den LAN Anschluss vermissen. Für mich war dies kein Argument, denn ich bin froh, dass es so gut als WLAN Client funktioniert.

Ca. 6500 Webradios sind über die angebotene eigene Datenbank zu erreichen. Wer mehr will, der kann dies mit dem Computer aufrüsten.
Intgeressant ist auch die Möglichkeit, den zentralen Musikserver drahtlos anzuknabbern und dessen Musik überall im Haus zu spielen. Daher kommt auch der Markentitel Soundbridge

Damit endet auch schon meine Kritik.

Die Soundbridge wird auch von Pinnacle gebrandet.

Ich fand das Produkt bei http://www.pearl.de zu einem Superpreis von 69.90 €.
http://www.pearl.de/product.jsp?pdid=PX4079&catid=1606&vid=916&curr=DEM


Solarbaukasten fürs richtige Verstehen

Für alle, die zu Hause einen kleinen Daniel Düsentrieb oder begeisterten Tüftler haben, hat der Franzis Buch & Softwareverlag einen guten Geschenke-Tipp: jetzt -ganz neu – Strom mit Solarenergie: Grau ist bekanntlich alle Theorie. Wer lieber seinen eigenen Erfahrungen vertraut, kann sich in vielen Experimenten mit den Grundlagen seines Interessensgebietes auseinandersetzen. Praxis pur, Wissen zum Anfassen. Immer mit dabei: Ein Experimentierbuch oder ein Fachbuch zum gewählten Thema sowie alle erforderlichen Teile.

Diese Lernpakete sind kein reines Spielzeug. Im Gegenteil: Sie vermitteln Basiswissen für Schule, Studium, Hobby und Beruf. Das fängt schon beim Inhalt der kompakten Pakete an. Alles, was für die Experimente benötigt wird, ist in den Paketen enthalten. Dazu gehören auch sämtliche Bauteile, einfach zusammenzustecken – fertig!




Und ganz neu: das Lernpaket "Strom mit Solarenergie". Es geht der Solarenergie auf den Grund: Was bewirkt der Schatten auf dem Modul? Wo liegen die Unterschiede zwischen Reihen- und Parallelschaltung? Wie kann die Leistung erhöht werden? Was ist eigentlich die Spiegeltechnik? So macht lernen Spaß.

Die Lernpakete des Franzis-Verlags sind im Handel und unter http://www.franzis.de erhältlich.



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