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TV-SENDUNGEN

21.02.2013
Folge 102

Internet auch für ältere Flachfernseher

Heinz Schmitz

Mein LCD-TV Gerät hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. USB, Netzwerk und WLAN hatten zum Kaufzeitpunkt noch nicht in den TV-Geräten Einzug gehalten. Gerademal HDMI Anschlüsse sind vorhanden.

Mit so einem Gerät auch mal ins Internet bedeutet eigentlich, einen Rechner daneben stellen oder ein Kabel durch Wohnzimmer legen, an dem das HDMI-fähige Tablet, bei uns war als Beispiel ein 8“ Touchlet X8 (http://www.pearl.de/a-PX8850-1540.shtml), angeschlossen wird. Rechner neben das TV-Gerät. Beide Lösungen die auch Nachteile haben.

Eine andere Lösung ist zum Beispiel ein Android-PC-Stick, wie der gezeigte Amerry Android-Smart-TV-Stick 2.0 (http://www.elv.de/amerry-android-smart-tv-stick-android-4-1-dual-core-cpu-bluetooth.html). Er hat etwa die Größe einer Zigarettenschachtel.


Die Welt des Android-Smart-TV-Stick (Foto: ELV)

Er wird an ein USB-Netzteil angeschlossen, eine HDMI-Verbindung zum TV-Gerät hergestellt und schon kann es (fast) losgehen. Notwendig ist noch eine Tastatur und Maus Dafür stehen zwei USB-Schlüsse zur Verfügung. In unserem Fall hatten wir eine Eminent Kabellose Mini Tastatur (http://www.elv.de/eminent-kabellose-mini-tastatur-de-qwertz-layout.html) die über ein Touchpad verfügt. Dann fehlt noch das WLAN und dann sind alle Komponenten zusammen. Das TV-Gerät ist in der Welt des Internet angekommen.


Der Android-Smart-TV-Stick erschließt auch älteren TV-Geräten die digitale Welt des Internet. (Foto: ELV)

Der gezeigte Stick ist mit eine Dual-Core-Prozessor (2x 1,4 GHz) und Quad-Core-Grafik ausgestattet. Der interner Speicher beträgt 4 GB, dermit MicroSD-Karten erweitert werden kann. Über die Integrierte Bluetooth-Schnittstelle können Smartphone oder Tablet mit dem Mini-PC gekoppelt


Die Minitastatur als Navigator durch das Internet (Foto: ELV)

Als Betriebssystem kommt  Android 4.0 Betriebssystem zu Einsatz. Damit entspricht die Konfiguration den üblichen Android Smartphones und Tablets. Über den Google Play Store können dann auch Apps geladen werden.



Moderne Netzwerküberwachung mit der watchboxx®

Die typische Rechenzentrumslandschaft hat sich im Laufe der Jahre verändert. Immer leistungsfähigere Maschinen bieten Ressourcen zur Virtualisierung, also den Betrieb mehrerer logischer Server ob Windows, Linux oder anderer Betriebssysteme auf einem physikalischen System. Telefonanlagen und Firewalls sind heute oftmals ein Stück Software. Auf der anderen Seite steigt die Komplexität von Anwendungen. Die Stabilität vieler Unternehmensanwendungen ist häufig abhängig von Datenbanken und Kommunikationsschnittstellen, Middleware und Cloud-Anbietern, deren ordnungsgemäßer Betrieb sichergestellt werden muss. Äußere Faktoren, wie die unterbrechungsfreie Stromversorgung und die optimale Klimatisierung unter Einhaltung aller Energieeinsparpotentiale, beeinflussen maßgeblich die Hard- und Softwarelandschaft. IT-Verantwortliche stehen heutzutage vor der schwierigen Aufgabe, Ausfällen in allen Systemen rechtzeitig vorzubeugen und im Fehlerfall die Ursachen schnellstmöglich zu finden und zu beheben.


Michael Joest, Schindler Technik AG

Michael Joest, Kopf der Entwicklergruppe der Schindler Technik AG, stellt im heutigen Beitrag die watchboxx® vor. Das moderne Werkzeug zur IT-Infrastrukturüberwachung ist auf der Basis jahrelanger Erfahrung im Aufbau und Betrieb von Rechenzentren entwickelt worden, um die umfassenden Anforderungen einer zentralen Überwachung heutiger Umgebungen zielgerecht zu bedienen. Die watchboxx® wird bei unzähligen namhaften mittelständischen und Large-Enterprise-Kunden unter anderem in den Bereichen Banken und Versicherungen, Produktion und Logistik sowie im Handel und bei Netzbetreibern eingesetzt. Hierbei werden je nach Unternehmensgröße im Schnitt fünfminütlich zwischen rund 100 und mehreren 10.000 Messpunkten überwacht.


Der Studiogast zeigt Einblicke in die Liveüberwachung einer typischen mittelständischen Infrastruktur und die Facility-Überwachung eines großen Rechenzentrums mit redundanten Netzersatzanlagen. Im Rahmen der Präsentation wird deutlich, dass neben der reinen Überwachung auch Inventarisierungsmethoden wie die automatische Konfigurationssicherung aktiver Netzkomponenten zur Verkürzung von Wiederherstellungszeiten und die Berichtsfunktionen zur Onlinedokumentation und SLA-Auswertung zunehmend bedeutsam werden, um die Sicherheit und den Betrieb einer modernen Unternehmensinfrastruktur zu gewährleisten.


Überwachung der dreiphasigen Energieversorgung eines Rechenzentrums

Weitere Informationen zur watchboxx® finden sich beim Hersteller:
Schindler Technik AG: http://www.st-ag.de


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