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TV-SENDUNGEN

27.06.2013
Folge 111

AndroiDTV bringt Fernsehen auf Android-Geräte

Mit AndroiDTV 78E stellt PCTV Systems ein kleines Interface vor mit dem Android-Geräte zu einem DVB-T-Empfänger werden. Zudem können Sendungen aufgenommen und wiedergegeben werden. Es bietet einen schnellen DVB-T-Sendersuchlauf  und soll nach Herstellerangaben sparsam im Stromverbrauch sein. Für den Empfang werden zwei DVB-T-Antennen mitgeliefert. Eine kompakte Teleskopantenne für den direkten Anschluss und eine Mini-Stabantenne für schwierige Empfangsbedingungen.


Kompakter DVB-T Tuner für PC und Android Tablets. (Quelle: PCTV-Systems)

Unterstützt werden Android-Geräte mit mindestens einem 1 Ghz Dual-Core Prozessor, einer Neon-Unterstützung (zum Beispiel NVIDIA Tegra 3) sowie einer USB-Host-Funktion und Android 4.0.3 („Ice Cream Sandwich“) oder höher.

Eine ausführliche Kompatibilitätsliste ist auf der PCTV Webseite zu finden:
http://www.pctvsystems.com/Products/ProductsEuropeAsia/DVBTT2products/AndroiDTV/tabid/296/Default.aspx.

Mit dem beigelegten USB-Kabel kann der Empfänger auch mit der TVCenter-Software am PC genutzt werden. Das AndroiDTV kostet im Handel 69,95 Euro.


Das Wandboard

Das Wandboard ist kein Regal sondern eine Hardwareplattform für Bastler und Entwickler. Mit dem Wandboard (http://wandboard.org/) hatten wir ein weiteres kompaktes Entwicklungsboard im Studio. Im Gegensatz zum Raspberry PI, den wir in der Folge 108 kurz vorstellten hat das Wandboard eine bessere Performance, weil es in unserer Version mit einem Dual-Core Prozessor ausgestattet ist.

Wandboard ist, wie das Raspberyy PI, das Produkt einer Non-Profit-Initiative, die ein kostengünstiges embedded Entwicklungssystem für Studenten, Bastler und professionelle Anwender zur Verfügung stellt.


Ein leistungsfähiges Entwicklerboard ist das kompakte Wandboard (Foto Wandboard.org)

Das System-on-Module kann durch den offenen EDM-Standard mit einem einfachen Basis-Board verbunden werden, das Stromanschluss und Kommunikationsschnittstellen zur Verfügung stellt. Entwickler, die andere Funktionalitäten und Schnittstellen nutzen möchten, haben so einfach die Möglichkeit, ein eigenes Basis-Board zu gestalten, das ihre spezifischen Anforderungen erfüllt. Dafür können sie auf ein breites Angebot an Software- und Hardware-Entwürfen aus einer aktiven Open Source Community zurückgreifen und so von der Erfahrung anderer Anwender profitieren.

Prozessoren sind die auf ARM-Architektur basierenden Freescale i.M86 Chips  mit ein, zwei oder vier Cores. Als Schnittstellen stehen analog und digital Audio, HDMI, Micro-SD Card, USB, Gigabit LAN, 802.11n WLAN, RS-232-C und Bluetooth zur Verfügung. Der SATA Stecker wird aber erst mit der Quad-Core Version unterstützt. Der Arbeitsspeicher beträgt 512 Mbyte bei der SingelCore  Version, 1 GByte bei der DualCore und 2 GByte bei der QuadCore Version.

Als Betriebssystem können Ubuntu 11.10, Android 4.1.2 oder Yocto 1.4 von der Wandboard Seite geladen werden. Die Schaltpläne und eine Dokumentation stehen ebenfalls zum Download bereit. Das Board kostet je nach CPU zwischen 79 und 129 US-Dollar.


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