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TV-SENDUNGEN

11.07.2013
Folge 112

Steuerung mit dem Raspberry PI

Mit dem PiFace (http://pifacedigital.wordpress.com/) steht für den Boardcomputer Raspberry PI eine Ein-/Ausgabe Platine bereit mit der kleine Rechner direkt mit der Außenwelt kommunizieren kann.  Das Interfaceboard wird auf den GPIO-Port des Rechners gesteckt und der ist sofort um 8 LEDs und Open-Collector Ausgänge, 4 Taster, 8 digitale Eingänge und 2 Relais erweitert. Für die Programmierung stehen Bibliotheken für C, Scratch und Python zur Verfügung. Die Universität Manchester stellt umfangreiches Material inklusive eines fertigen Betriebssystem-Images im Internet bereit (http://pi.cs.man.ac.uk/download)


Der Raspberry PI mit aufgestecktem PiFace
An der Universität wurde das Board bei Schülerprojekten eingesetzt, die damit Automatisierungsprojekte verwirklichten (http://pi.cs.man.ac.uk/interface.htm). Die Programmierung konnte ich in dieser Folge noch nicht zeigen, weil bei den Tests die Programme beim Kompilieren immer auf Fehler liefen. Es fehlen irgendwelche Dateien oder Bibliotheken. Im Prinzip ist das Programmieren einfach. Erklärungen und Programmmuster sind zum Beispiel auf my.pi3g.com (http://my.pi3g.com/en/interfaces/piface-digital/) zu finden. Das Board kostet ca. 35 Euro im Elektronik Versandhandel.




Akkorderkennung aus Musikfiles

Welcher Gitarist träumt nicht davon, einfach ein Musikstück zu nehmen und schon zeigt einem eine Software die Akkorde, die die Gitarrenheros im Original spielten. Genau das verspricht Riffstation (http://www.riffstation.com/). Von dieser amerikanischen Software hatten wir leider nur eine Testversion. Die Versuche waren, wie im Studio u sehen und zu hören, nicht wirklich erfolgreich. Den Trheuma Jazz Blues, unser eigenen Stück, wurde zwar analysiert und die richtige Tonart und der richtige Takt automatisch gefunden, allerdings bei den Akkorden haperte es doch. Das kann natürlich daran liegen, dass Jazzer wie wir, selten normale Dur- oder Moll-Akkorde verwenden.

Beschränkt man sich auf einfache Lieder, so sind die Ergebnisse zwar nicht perfekt aber schon ein paar Klassen besser. Akkorde, die die Automatik falsch interpretierte, können manuell verbesset werden. Interessant ist dann , dass die Tonart beliebig geändert werden kann und sich die Tonhöhe des Musikstücks automatisch anpasst. So übt man zum Original allerdings in seiner Lieblingstonart.

Riffstation kann als 30- Tage Testversion kostenlos von der Seite des Herstellers geladen werden. Sie läuft problemlos in virtuellen Maschinen, wie bei mit in Virtual Box, und für Musikinteressierte sicher einen Test wert.



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