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TV-SENDUNGEN

23.10.2008
Folge 24

ATM Mega - Projekt: Bits im Gänsemarsch - I2C

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Back packt aus - Express Cards

Es war damals eine Sensation, als sich neue kleine Karten einschlichen, die etwas realisierten, was sonst schwer zu erreichen war. Diese Steckkarten kamen mit einem schrecklichen Namen daher, der sehr schwer zu merken war. PCMCIA. Personal Computer Memory Card International Association war der Stolperstein schlechthin. Doch so allmählich geöhnte man sich an diese komische Namensgebung. Und sofort war der neue Name da. PC Card . Das ist schon gemein, wenn man fleissig an dem krummen Namen herumfummelt und dann nimmt man das Spielzeug weg.

Also gut, die PC Cards breiteten sich aus. Wer mit einem Laptop etwas zu tun hatte, der blickte normalerweise voller Stolz auf seinen Doppelschacht für diese PC Cards. Man steckte dort WLAN Karten hinein, als sie noch nicht automatisch im FRechner eingebaut waren. Es gab jede Menge verschiedener Anwendungen. Das, was in der Sendung gezeigt wurde, war schon ein Riesenstrauß an PC Cards.
Smartcard Reader, ISDN Adapter usw  - ein breites Spektrum wurde ermöglicht.

Heute landen wir in einem neuen tec^hnischen Umfeld. Heute ist das WSebbook in aller Munde. Und da treten jetzt die ersten Engpässe auf. Es ist zwar wunderbar, wenn man nur ein oder 2 Kilo heben muss; doch die Funktionalität ist manchmal beengt. Was mache ich, wenn ich mich an einen SmartCardreader gewöhnt habe, der auf PCMCIA arbeitet und nicht mehr in den Schacht des Netbooks passt.


Wieviel Pixel dürfen es denn sein?

Endlich habe ich auch einmal erfahren, wie man die kleinen Digitalkameras einordnen sollte. Ich kaufte mir für den CCZwei eine Exilim  von Casio im Sonderangebot. Ganze 99 Euro kostete sie und sie hat 7,2 Megapixel. Direkt daneben stand eine mit 8 MP, eine mit 10 MP und dann noch eine mit stolzen 12 MP.
Ich fragte mich, ob ich das eigentlich richtig gemacht habe. Doch alleine der Preis von über 300 Euro ließ mich mein Sonderangebot von 99 Euro präferieren. Denn meine Fotos für das Internet sind meistens auf halbe VGA Auflösung begrent. 320 * 240 Pixel heisst das. So wie das untenstehende Foto von unserem Studiogast in der kleinsten Auflösung aufgenommen. 640 * 480 entspricht VGA. Und dann noch einmal die Hälfte.


Dietmar Wüller

Dietmar Wüller betreibt ein Testlabor für digitale Fotoapparate. Er untersucht systematisch die Fähigkeiten der kleinen Wunderknipser. Er brachte ein Plakat mit, das quasi als Testbild benutzt werden kann. Man sollte darauf hinarbeiten, dass solche Testplakate in der Nähe des Verkaufsraums aufgehängt werden.

Er fand heraus, dass die Erhöhung der Pixelzahl alleine nicht das Wundermittel darstellt. Alle kleinformatigen Fotoapparate kommen mit einer Pixelanzahl von 6 MByte völlig aus. Alles, was sich darüber bewegt, verschlechtert das Ergebnis. Grund: Die Chipgröße bleibt gleich. Bei mehr Pixel werden die natürlich die einzelnen Pixel kleiner, damit sie auf die gleiche Fläche passen. Kleinere Pixel erhalten bei der Aufnahme weniger Licht. Die Elektronik muss nachhelfen und steuert die Verstärkung höher. Höhere Verstärkung jedoch bringt größeres Rauschen mit sich. So einfach sind die physikalischen Zusammenhänge.


Simulation zur Realität - bald wird Realität zur Simulation.

Die im Jahre 2000 gegründete astragon Software GmbH ist bereits seit 2004 in Mönchengladbach ansässig. Die Themenschwerpunkte des Portfolios sind zum einen Casual-Games, die in Eigenproduktion oder in Kooperation mit US-Anbietern wie BigFish und iWin entwickelt werden – und zum anderen Simulationen aller Art. Letztere erfahren vor allem in  diesem Jahr einen regelrechten Boom. Die Kooperationen mit bekannten Firmen wie Fend oder Liebherr tragen hierzu ebenso bei, wie der stetig steigende Realitätsgrad der Spiele. Gemeinsam mit der rondomedia GmbH ist astragon im deutschsprachigen Raum der größte Anbieter von Casual-Games und auch derjenige, mit den meisten Simulationen im Portfolio. Die meisten Spiele werden für den PC entwickelt, seit diesem Jahr gehören jedoch auch Titel für Nintendo Wii™ und Nintendo DS™ zum Portfolio.
Besonders erfolgreich sind zur Zeit der „Der Landwirtschaftssimulator  2008“, der vom Release-Date an kontinuierlich 20 Wochen in den Top20-Charts für „PC-Spiele-bis-28€“ war, wo sich auch Bagger-, Müllabfuhr- und Bus-Simulator gefunden haben, wenn auch nicht ganz so lange.  Die Simulation Der Bauernhof liegt derzeit in den „Edutainment-Charts“ weit vorne. Der Euro Truck Simulator des astragon-Mitgesellschafters ondomedia ist zum Release auf Platz 2 in die „Vollpreischarts“ eingestiegen und dort in der 11. Woche immerhin noch auf Platz 14 zu finden. Der neue Kran Simulator 2009 ist erst am 17.10.08 veröffentlicht – hier warten wir noch auf Zahlen.


Felix Buschbaum  
Aufgrund des großen Erfolges bekommen der Landwirtschafts-Simulator und voraussichtlich auch der Bus-Simulator 2009 Nachfolger. Im Dezember kommt noch der Space Shuttle Simulator, dicht gefolgt von Hochseefischen  - Die Simulation. Die Szenarien „Landwirtschaft“ und „Baustelle“ werden neben „Eisen- / Modellbahn“ auch 2009 Themenschwerpunkte bleiben.
Die primäre Zielgruppe der Titel ist männlich 30+ - aber auch alle anderen, die Spaß am Spielen haben. Zu den Käufern zählen eher die Gelegenheitsspieler, seltener die s.g. „Core-Gamer“. Fans von Modellbau, „realistischen“ Spielen und allen die schon mal Bagger, Traktor oder Kran fahren wollten – sind hingegen ebenfalls in den Foren und Communities vertreten. Die Preise der Simulationen liegen meist um 19,99 € - die Hardwareanforderungen sind in der Regel moderat.

Wer nicht gleich kaufen, sondern lieber erstmal reinspielen möchte, kann sich im Bereich „Downloads“ unter www.astragon.de kostenlose und spielbare Demoversionen einiger Spiele  herunterladen.


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