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25.06.2009
Folge 32

Digitale Nostalgie - elektronische Instrumente

Musik begleitet den Menschen seit Jahrtausenden. Experimentierfreudige Musiker suchen nach immer neuen Hilfsmitteln, Materialien und Techniken, um neuen Instrumente und neue Klänge zu produzieren. Ein Trend ist eindeutig. Musiker setzen vermehrt auf Elektronik um ihre Klangwelten zu erweitern oder mittels modernster Digitaltechnik traditionelle Instrumente zu ersetzen. Mit einer Investition können mehrer  „Instrumente" angeschafft werden. Hinzu kommt, dass klassische Instrumente bester Qualität schnell mit mehreren tausend Euro zu Buche schlagen, die nicht jeder Hobbymusiker entbehren kann.



Dabei waren die Alleinunterhalter die Vorläufer. Berühmte Künstler dagegen setzen  auf der Bühne weitgehend auf den Sound natürlicher Instrumente. Im Studio allerdings experimentieren sie gerne mit den Klängen digitaler Effektgeräte und Instrumente.

Synthesizer oder elektronische Orgeln gehören seit den siebziger Jahren zur Ausrüstung der Tanzmusiker. Dieses war die Ablösung der Klaviere, die meist verstimmt oder defekt in den Tanzsälen. Ein Synthesizer lässt sich bequem in jeder Familienkutsche transportieren. Als dann noch elektronische Rhythmusinstrumente eingebaut wurden, die fast wie Schlagzeuge klangen, war die Miniband fertig. So kann mit elektronischen Mitteln schnell eine kleine Tanzkapelle zusammengestellt werden.

Was mit einfacher elektromechanischer Tonerzeugung in den sechziger Jahren begann, den legendären Hammondorgeln, wurde mit fortschreitender Digitalisierung den natürlichen Klängen immer ähnlicher. Eine Voraussetzung dafür war das Midi-Interface, über das Keyboards, Synthesizer oder Sampler miteinander verbunden werden. Die Karriere der Midi-Schnittstelle begann 1981. Führende Hersteller definierten ein Interface, dass dann 1983 auf der NAMM vorgestellt wurde und unter dem Kürzel MIDI (Musical Instruments Digital Interface) seinen Siegeszug antrat. Schon bald gab es keine Synthesizer mehr, die ohne diese Schnittstelle arbeiteten. Die Weiterentwicklung dieser Synthesizer sind die Sampler, mit denen Töne und Klänge digitalisiert in der Tonhöhe transformiert und dann  wiedergegeben werden.

Nicht nur Keyboarder nutzen die Möglichkeit elektronischer Hilfsmittel. Gitarristen waren dankbare Abnehmer der ersten Elektrogitarren,  die 1931 auf den Markt kamen und die man an einen Verstärker anschließen konnte. Diese Erfindung des deutschstämmigen Amerikaners George Rickenbacker, ließ die Saitenvirtuosen nicht mehr im Crescendo ihrer Bläserkollegen untergehen. Swing und Blues war um ein Melodieinstrument reicher.  Eine technische Unzulänglichkeit prägt seit dem den Sound einer ganzen Musikrichtung. Bei Elvis und später den Beatles und Co. war die Verstärkertechnik mit ihren Röhrenverstärkern nicht in der Lage, den Gitarrensound klar in der gewünschten Lautstärke zu produzieren. Die Töne waren verzerrt. Als Stilmittel wurde dieses  Manko von Weltstars wie Jimmy Hendrix verfeinert und wurden zum Markenzeichen.

Noch heute verwenden Gitarristen Röhrenverstärker, um diesen Sound zu erleben. Allerdings ist nicht nur der Verstärker für den Sound verantwortlich, die Lautsprecher, der Gitarrentyp und die Tonabnehmer beeinflussen das Klangbild. Soll in großen Hallen auch noch die Gitarre über die Hallenanlage verbreitet werden, so spielt die Position des Mikrofons vor dem Gitarrenverstärker ebenfalls eine Rolle. Der echte Enthusiast müsste eigentlich einen ganzen Park an Instrumenten, Verstärkern und Lautsprechern mit sich herumschleppen. Das ließ den Entwicklern von Verstärkern und Effektgeräten ließ das keine Ruhe. So kann heute jeder Musikant für kleines Geld einen digitalen Verstärkersimulator erwerben, wie den POD von Line 6 oder den VAMP-2 des Krefelder Herstellers Behringer, der einfach zwischen Gitarre und Audioanlage geschaltet wird. Profimusiker stehen zwar mit Ihrer Lieblingsgitarre und Röhrenverstärker auf der Bühne, aber im Studio greift sie gerne auf die elektronischen Helfer zurück.

Gitarren, das wohl beliebteste Instrument, werden in den unterschiedlichsten Bauformen angeboten. Bei den akustischen Instrumenten bestimmen Holzart und Bauweise des Resonanzkörpers den Klang. Bei den so genannten E-Gitarren sind es vor allem die Tonabnehmer, die die Schwingungen der Saiten in elektrische Signale umwandeln, den Klang des Instruments. Diese Vielfalt in Aussehen und Klang stellt für den echten Gitarrenfreak ein Problem dar. Seinem Wunsch alle Typen sein eigen zu nennen sind finanzielle und räumliche Grenzen gesetzt. Durch intelligente Elektronik kann dem Klangenthusiasten aber geholfen werden. Die Hersteller Line 6 und Roland bieten digitale Lösungen zur täuschend echten Simulation der Klänge berühmter Gitarren.

Die Gitarre ist wohl das Instrument mit der größten Verbreitung, nicht erst seit den Beatles. Flexibel und kompakt und auch Anfänger können schon nach kurzer Zeit einfache Lieder begleiten. Bis zur Meisterschaft eines Eric Clapton oder Carlos Santana ist dann zwar noch ein weiter Weg aber ein erster Schritt ist schnell getan. „jeder zehnte kommt in seinem Leben mit Musikinstrumenten in Berührung“, schätzt Hans Thomann, Inhaber des größten deutschen Musikhauses.

Mit wachsender Fertigkeit steigt das Verlangen nach hochwertigeren Instrumenten, die dann schnell mit einigen Tausend Euro zu Buche schlagen. Zu viel für viele Hobbymusiker. Will man dann noch eine hochwertige D16 Akustikgitarre, eine Broadway Jazzgitarre und als E-Gitarren eine Stratocaster und eine Les Paul, so muss man den Gegenwert eines Kleinwagen investieren.

Die digitalen Lösungen können hier helfen. Dabei haben die beiden Anbieter unterschiedliche Ansätze. Während Roland eine Elektronik anbietet, die bestehende Gitarren ergänzt, offeriert Line 6 komplette Instrumente mit eingebauter Elektronik eingebaut, die man ohne weitere Zusatzgeräte spielen kann. Voraussetzung bei allen digitalen Gitarren ist, dass man über einen Verstärker spielt, denn nur über Lautsprecher oder Kopfhörer sind die Klänge zu hören. Um die Simulationen zu ermöglichen werden immer alle Saiten getrennt abgenommen. Bei der normalen Gitarre sind 6 Tonabnehmer im Gehäuse. Bei E-Bässen sind es entsprechend vier oder fünf. Die Schwingungen der einzelnen Saiten werden dann digital bearbeitet und per Software wird der Ton erzeugt.

Obwohl die Klangerzeugung per Computer erfolgt, beeinflussen Eigenheiten, wie verstimmte Saiten oder der Anschlag näher am Hals oder näher am Steg den Sound, eben wie bei einer richtigen Gitarre.

Line 6 hat schon 25 bekannte Gitarrenmodelle in ihren Variax Gitarren implementiert. Es finden trotzdem nicht alle Musiker genau ihr Instrument wieder. Mit einer Software, genannt Workbench können  die Variax Gitarren von den Musikern selbst umprogrammiert werden. Dazu wird das Instrument über eine Anschlussbox mit der USB-Schnittstelle des Rechners verbunden. Dann kann interaktiv eine „neue“ Gitarre gebaut werden. Aus einer ganzen Reihe von Korpus-Bauformen sucht der Anwender sich seine Wunschgitarre aus. Darauf werden virtuell Tonabnehmer unterschiedliche Bauart platziert, die beliebig gedreht und verschoben werden können. das Ergebnis kört man direkt im angeschlossenen Verstärker. Ist das Resultat zufriedenstellen, so speichert man es in der Gitarre ab und kann über den Auswahlknopf und den 5 Wegeschalter jederzeit wieder abrufen.

Auch die Schlagzeuger bleiben nicht von der Digitaltechnik verschont. Zu einen gibt es heute von Firmen, wie Roland, Alesis, Zoom oder Yamaha schon Drumcomputer die einmal programmiert, den Song in immer der gleichen Qualität spielen. Sie ersetzen, gerade bei Tanzmusikgruppen, die auf die knappen Budgets der Veranstalter achten müssen, oft den Schlagzeuger.

Schlagzeuger können sich natürlich auch der Digitaltechnik bedienen. E-Drums, elektronische Schlagzeuge, nennen die Anbieter wie Yamaha oder Roland ihren Beitrag für die Musikszene. Nicht jedes Schlagzeug klingt wie das andere. Unterschiedliche Musikrichtungen bevorzugen härtere Trommelklänge oder weiche Beckensounds. Ein Drummer, der gerne zwischen unterschiedlichen Klängen wechseln will,  greift sicher gerne auf die digitalen Trommeln zurück. Allerdings trifft das Set vielleicht nicht seinen Lieblingssound. Grade bei den Becken ist eigentlich kein Profi richtig zufrieden, denn bei natürlichen Becken gibt es hunderte von Klangfarben und –Qualitäten der verschiedenen Hersteller. Diese Vielfalt ist elektronisch nicht zu erreichen.  Deswegen verzichtet auch der Jazzer nicht auf Digitaltechnik bei Drums und Percussion

Ganz kritisch wird der Einzug der Digitaltechnik bei Klarinettisten, Saxofonspieler und anderen Bläsern beurteilt. Bei den traditionellen Instrumenten wird der Ton erzeugt, indem durch die Atemluft ein Bambusblatt in Schwingung versetzt wird. Der Hersteller Akai bietet einen so genannten EWI Wind-Controller an, der entweder über den eingebauten Synthesizer oder über Midi-Interface digitale Töne für den Verstärker liefern. Der Instrumentalist bläst in den Controller und bestimmt die Tonhöhe durch Tasten, die an den Positionen sitzen, wo normalerweise die Löcher sind, die wie bei einer Flöte die Note bestimmen. Der Controller wirkt wie eine Flöte. Die Lautstärke bestimmt der Musiker durch seinen Blasdruck. Nach Ansicht von Jazz-Klarinettist Bernhard Siegmund ist es anstrengender so ein digitales Instrument zu intonieren als seine traditionelle Klarinette: „Normalerweise wird der Ton im Mund erzeugt, man fühlt ihn. Der Controller ist mechanischer.“ Selbst wenn die Synthesizer sehr gute Sounds liefern, hört auch der Laie den Unterschied, gerade bei Spielweise der Jazzmusiker, weil die Möglichkeiten des „dirty play“, der Manipulation des Klangs durch Variation des Anblasens und der Ansatzes, bei der Tonerzeugung nicht gegeben sind.



Elektronische Klangerzeugung setzt immer eine entsprechende Verstärkeranlage voraus. Die Beschallung des Publikums ist fast immer eine Herausforderung. In Stadien werden LKW-weise Lausprecher und Verstärker aufgefahren, in kleinen Clubs oder bei privaten Feiern sollen die Nachbarn nicht mehr als notwendig gestört werden. Selbst bei kleinen Auftritten in Clubs oder bei Firmenveranstaltungen schleppen die Musiker mehr Beschallungstechnik mit als Instrumente. Audiopionier Bose will dieses Problem mit neuen Konzepten lösen. Hinter jedem Musiker steht eine spezielle Lautsprechersäule, die sein Instrument nicht nur für das Publikum, sondern auch für ihn hörbar macht.

An dem Prinzip der Verstärkungen akustischer Signale hat sich bis heute nicht viel verändert. Instrumente und Gesang werden direkt oder über Mikrofon in die so genannten Beschallungsanlagen geleitet. Das darin verstärkte Signal wird mittels der Lautsprecher wiedergegeben und kann so auch größere Zuschauerscharen beschallen. Auf Konzerten, Theatervorstellungen oder in Discos wird die Musik über eine Vielzahl verschiedener Lautsprecher übertragen. Auf großen Konzerten werden oftmals 40 und mehr Lautsprecher eingesetzt. Auf Bühnen werden die Lautsprecher zu Türmen miteinander verbunden.

Ziel der Bose-Ingenieure ist die Optimierung des Sounds nicht nur für die Zuhörer optimiert, sondern auch für die Musiker. Diese geben oft auf der Bühne alles, spielen sich die Seele aus dem Leib und danach fragen sie als erstes: „Wie haben wir uns angehört?“. Denn bei den herkömmlichen Beschallungssystemen können die Musiker nur ihren eigenen Sound aus speziellen Monitor-Verstärkern hören. Vom Publikum und von ihren Bandkollegen sind sie abgeschnitten.

Durch Mannshohe Lautsprechersäulen, direkt hinter den Musikern platziert, werden zentrales Mischpulte, Lautsprecher und Bühnenbeschallung ersetzt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lautsprechern strahlen die Säulen den Schall gleichmäßig in nahezu unveränderter Lautstärke über die gesamte Bühne und in den Zuhörerraum ab. Durch die Anordnung der Lautsprecher und der Einsatz spezieller Materialien wird ein horizontaler Abstrahlwinkel von fast 180 Grad erreicht. Für die Zuhörer entsteht ein Höreindruck wie im Konzertsaal: Der Klang kommt aus der Richtung, die der Position der Musiker auf der Bühne entspricht. Durch den weiten horizontalen Abstrahlwinkel sind auch die Bandkollegen wahrnehmbar.

Es hat sich eine Industrie entwickelt, die dem Profi, dem Hobbymusiker, dem Tanzmusiker oder auch dem Studiomusiker zusätzliche Klangmöglichkeiten für überschaubare Beträge eröffnet. Allerdings werden die großen Künstler nicht auf ihren eigenen Sound und Stil verzichten, den sie sich erarbeitet haben und werden weiterhin ihre Fans von der Bühne mit ihrem Lieblingsinstrument und –Verstärker begeistern. Warum sollen auch digitale Instrumente die natürlichen Instrumente ersetzen? Sie sind eine Erweiterung!

http://de.wikipedia.org/wiki/Musical_Instrument_Digital_Interface
http://www.rolandmusik.de
http://www.line6.com

http://de.yamaha.com/de/products/musical_instruments/drums/el_drums/
http://www.akaipro.com/ewiseries
http://www.bose.de/DE/de/musicians/products/index.jsp




Back packt aus: ein Spiegel fürs Auto mit MP3 und Freisprechanlage

Für Leute, die alte Autos mögen, ist es immer ein Problem, das Fahrzeug zwar technisch auf der Höhe zu halten, aber um Gottes Willen keine bleibende Veränderung einzubauen. So versucht man alle Einbauten im Original zu betreiben. Eine Sünde wäre es z.B. ein hochmodernes Autoradio einzubauen, das alle Wünsche in punkto Freisprechen erfüllen könnte. Ich bin stolz auf mein Blaupunktradio aus dem Jahre 1984, das immerhin schon einen elektronischen Suchlauf hat.



Über die Verrücktheiten der Leute, die sich mit alten Autos beschäftigen, werde ich einmal einen extra Artikel schreiben. Da kommen viele Marotten zu Tage, die man sich eigentlich gar nicht vorstellen kann.

In meinem Fall wurde ich beim Studium des Pearl Katalogs auf den großen Autospiegel mit Freisprechmöglichkeit und Transmitter für MP3 Dateien, Steckplatz für SD Karten und Usb Schnittstelle. Da der Spiegel einfach über den Original Spiegel im Auto übergestülpt wird, verschandelt man mit keiner Schraube, mit keinem Winkel oder ä. die Optik des Autos.(s.o.)

Bei der Installation des Handys und bei der Kopplung über Bluetooth gab es absolut keine Probleme. Das lief wie vom Schnürchen.
Auch der Transmitter verband sich sofort erfolgreich mit dem Autoradio.

Doch ein paar kleine Zweifel bleiben insgeheim. Gehört der Originalrückspiegel mit zu dem typgeprüften Auto? Dann wäre die Änderung in ein anderes Modell nicht zugelassen. Auch für den eingebauten Transmitter fand ich keine Konformitätserklärung oder fermeldtechnische Zulassung. Da das Corpus delikti aber einfach auf dem Originalspiegel sitzt, kann man auch ruckzuck den alten Zustand wieder herstellen.
http://www.pearl.de/a-HZ3458-4041.shtml?query=autospiegel,%20freisprechanlage


Wheelie im Studio des CCZwei

Das gemeinsame Projekt des ComputerClub2 und Elektor erfährt mit der neuen Folge eine interessante Fortsetzung, bei der aber auch ein wenig nostalgische Gefühle aufkommen dürfen. Mit dem CC2-BASIC-Computer wird unser ATM18 zum Simulanten. Der AVR -Controller interpretiert dabei nicht nur BASIC-Code, es ist auch ein kleiner Editor "eingebaut". Doch das ist natürlich nicht alles: Zu einem stilechten BASIC-Computer aus "alten Tagen" gehörte natürlich auch ein Ausgang für Video und Sound.

Beeindruckend, dass in unserer CC2-ATM18-Version hierfür nur jeweils ein Portpin ausreicht und alles in Software realisiert ist.


Wheelie in Funktion

In dieser Sendung werden wir auch das selbstbalancierende, einachsige
Elektrogefährt, den ElektorWheelie, als vorstellen. Der Entwickler
dieses genialen Projektes, Chris Krohne, und der Redakteur von Elektor,
Jens Nickel, haben es sich nicht nehmen lassen selbst ins Studio zu
kommen um zu zeigen was mit dem Gerät möglich ist. Das Projekt kann als
Bausatz bei Elektor erworben werden oder, mit viel Mühe und technischen
Sachverstand, selbst nachgebaut werrden. Die Schaltpläne und die
Software steht jedem kostenlos zur Verfügung.


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