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TV-SENDUNGEN

22.04.2010
Folge 42

Unkaputtbar

Heinz Schmitz

Es ist eine Binsenweisheit. Notebooks erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Das ist schön und gut, solange sie attraktiv auf dem Schreibtisch liegen und mit den Kabel der angeschlossenen Peripherie die Arbeitsfläche abdecken. Kritisch wird es erst, wenn man mit den portablen Rechner das macht, wofür sie angepriesen werden: Man geht damit auf Reisen.

An einer Tischkante angestoßen, aus der Hand geglitten, zugeklappt mit dem Schlüsselbund auf der Tastatur, ein Tasse Kaffee kippt einfach um und schon wurde aus dem wertvollen Rechner ein Stück Schrott.


Heinz Schmitz über zerstörbare und robuste Notebooks

Gut, bei unserem Take haben wir es übertrieben, aber es hat einfach mal Spaß gemacht Notebooks hinzurichten. Zugegebenermaßen waren diese vorher schon defekt aber als plakative Demonstration fanden wir die Zerstörungswut unterhaltsam. Die Geräte wurden nach der Produktion auch ordnungsgemäß entsorgt.

Die potentielle Gefährdung normaler Laptops durch mechanische Überbelastung ist realer als man glaubt. Die defekten Laptops kamen aus einem Pool für Korrespondenten und Reporter, die auf Messen und Konferenzen arbeiten. Selbst diese eher büroähnliche Atmosphäre ist für Laptops gefährlich. Wie ist es erst bei Einsätzen in rauer Umgebung. Vermesser, Baustellen oder auch Militärs kennen kaum Büroumgebung. Sie arbeiten unter freiem Himmel. Regen, Staub, wechselnde Temperaturen sind tägliche Begleiter. Dafür gibt es die sogenannten „Ruggedized“ Notebooks, die wir in verschiedenen Ausprägungen im Studio hatten. Panasonic zu, Beispiel hat eine ganze Serie von so genannten Toughbooks (http://www.toughbook.eu/de/) für die verschiedensten Zielgruppen. Aber auch andere Hersteller, wie zum Beispiel Dell liefern Rechner für den rauen Alltag.


Robuster Begleiter für den Geschäftsreisen, das Toughbook CF-T8

Das Toughbook CF-T8 (http://www.toughbook.eu/de/cf-t8), das unter dem Wasser leiden musste, ist für den Geschäftsreisenden gedacht. In der Tasche stößt der Rechner schon mal an. Eine Tasse Kaffee während der Besprechung oder auch die unachtsam auch den Konferenztisch geworfenen Tasche  schaden dem wertvollen Gerät nicht. Es ist zwar teurer als ein normales Notebook, aber bedenkt man tuer ein zerstörtes Notebook ist, rechnet sich der höhere Anschaffungspreis schnell.


Robust für den täglichen Einsatz im Außendienst auch als Tablet Computer, der Dell Latitude XT2 XFR.

Der Dell Latitude XT2 XFR (http://www1.euro.dell.com/content/products/productdetails.aspx/latitude-xfr-xt2?c=de&l=de&s=bsd&cs=debsdt1) wurde für schwierige Umgebungen entwickelt. Er hält den Herausforderungen des Arbeitsalltags im Außendienst stand. Wichtig sind dabei Schutz gegen Regen, Staub und Schmutz, Vibration, extreme Temperaturen, gelegentliche Stürze und mehr.


Für ganz harte Fälle, das Toughbook CF-30 entspricht auch den harten Forderungen der Militärs.

Das Toughbook CF-30 (http://www.toughbook.eu/de/cf-30) ist für den Einsatz unter freien Himmel gedacht. Es ist robust verpackt, die Schnittstellen befinden sich hinter feuchtigkeitsgeschützten und verriegelten Klappen. Das Display ist so hell das auch bei Tageslicht weitergearbeitet werden kann. Ein Fall auf den zugefrorenen See  schadet dem Notebook eben so wenig wie ein tropischer Regenguss.


Mobiler Subwoofer

Heinz Schmitz

Ein Ohrhörer liefert exzellenten Sound des MP3-Players, des Netbooks oder anderer mobiler Musikquellen. Problematischer wird es, will man zum Beispiel Stammtisch andere am Hörgenuss teilhaben lassen. Lautsprecher wären eine Lösung, sind aber schlecht zu transportieren. Eine Lösung ist der TerraTec Subsession Traveller 1 (http://www.terratec.net/de/produkte/SubSession_Traveller_1_100599.html). das kompakte Gerät ist ein so genannter Resonanz-Lautsprecher.


Resonanzlautsprecher für unterwegs, der SubSession Traveller 1.

Resonanzlautsprecher haben keine eigenen Membran wir ein normaler Lautsprecher. Sie bestehen nur aus Magnet und Spule und setzen die Fläche, auf der sie liegen, in Schwingung.

Einfach an den Musikplayer angeschlossen und auf die Tischplatte oder eine andere Resonanzfläche gelegt und schon können alle die neusten Hits genießen. Als Resonanzfläche glatten Flächen, wie zum Beispiel Tischplatten, Schränke, Fenster oder, wie im Studio, ein Umzugskarton. Allerdings lässt die Physik sich nicht betrügen. Sind die Platten zu dick, so gehen Bässe verloren. Liegt auf dem Tisch ein Schlüsselbund oder ist der Schrank voller Gläser, so scheppert es. Der Traveller 1 wiegt ca. 200 Gramm und hat einen eingebauten Verstärker, der mit einer Akkuladung etwa 10 Stunden läuft. Der Akkumulator wird per USB-Port geladen.




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