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TV-SENDUNGEN

28.04.2011
Folge 58

Das WLAN-Hotspot Handy

Heinz Schmitz

Das LG Optimus P500 ist (http://www.lg.com/de/mobiltelefone/alle-lg-mobiltelefone/LG-P500-OPTIMUS-ONE.jsp) ein mobiles Telefon mit dem Google Android Betriebssystem ausgerüstet. Dadurch hat es alle Funktionen, die man von einem modernen Smartphone erwartet. Durch den eingebauten GPS-Chip und den direkten Zugriff auf Google Maps ist die Orientierung in fremden Städten oder die Navigation möglich. Zudem war ich in der Lage, meine Mails, die auf einem Exchange-Server in der Firma laufen über das Telefon zu lesen und zu schreiben. Selbstverständlich funktioniert die Synchronisation mit Google-Mail etc. Ein Android Marktplatz auf dem kostenlose und kostenpflichtige Apps angeboten werden ist ebenfalls vorhanden.


Nicht nur Handy, sondern persönlicher WLAN-Hotspot für unterwegs.

Was uns viel mehr interessierte ist die eingebaute Tethering Funktion (http://de.wikipedia.org/wiki/Tethering) Über die Netzwerkeinstellungen kann man das eigebaute WLAN einfach zum WLAN-Hotspot konfigurieren. Damit könne bis zu fünf WLAN-fähige Geräte, wie TabletPCs, Netbooks, Notebooks etc. über das mobile Telefon mit HSDPA-Geschwindigkeit mit dem Internet Verbindung aufnehmen.

In der Sendung haben wir ein Asus Netbook, ein Acer Notebook und den Dell Alienware Rechner über das LG Optimus P500 ins Internet verbunden. mein Selbstversuch zeigt die schnelle Akzeptanz der zusätzlichen Möglichkeiten des Smartphones. Normalerweise benutze ich ein uralt Handy, das Außer telefonieren und SMS nichts kann. Als WLAN-Hotpsot  nutze ich den Trekstor/Huawei E5, der nur HSDPA auf WLAN umsetzt. Mit dem P500 in der Tasche habe dann schon mal während des Wartens auf einen Zug oder sonstigem Leerlauf ins Internet geschaut, Mails gelesen etc. Die WLAN-Hotspot Funktion kam immer dann zum Einsatz, wenn das Netbook im Spiel war. Allerdings wird bei angeschaltetem Tethering die Laufzeit des Akkus stark heruntergesetzt, wenn man das Handy nicht per USB mit einer Stromquelle verbindet. Das Gerät schlägt mit ca. 200 Euro zu Buche.


Ein Repeater für alle Fälle

Wolfgang Back

Meine Wohnung ist ebenerdig; doch offensichtlich wurden gute Baumaterialen verwendet. Einige Innenwände bestehen aus Beton aus dem Jahre 1972. Damals war man mit Armierungen nicht zimperlich. Viel Eisen hieß auch viel Qualität.
Der Router steht in meinem Zimmer, das zwar ziemlich in der Mitte der Wohnung liegt; doch es sind einige Betonwände zu überwinden. Bin ich zum Beispiel mit meinem iPhone in der Küche, dann kann es sein, dass ich eine supergute Feldstärke habe; es kann aber auch sein, dass die Verbindung zusammenbricht und über Stunden nicht zurückkommt. Das ist nicht immer der Fall und so habe ich mir angewöhnt, von einem guten oder schlechten WLAN-Wetter zu reden.



Um diese physikalischen Kapriolen zu umschiffen, hatte ich mir ein Hilfsmittel ausgesucht, das ein für alle Mal ein starkes WLAN Signal zu allen Zeiten liefern sollte.

Ich entschied mich dann für einen Repeater von AVM oder besser ein Fritz Repeater. Das Teil kostete 79 Euro und ich begab mich frisch und fromm an die Installation. Das, was mir versprochen wurde: eine genial einfache Installation! gerierte sich als kompliziertes Netzwerk KnowHow.

Offenbar gehörte ich wieder zu seltsamen Netzvögeln, die ihre Technik vermurkst zum Laufen brachten und keine neue Hardware mehr zu ihren Fähigkeiten erblühen ließen.

Als wir in Düsseldorf die Sendung machten und ich meinen Repeater dabei hatte und ihn glücklicherweise in die Steckdose einbrachte, hat er sich direkt mit Wolfgang Rudolph's Equipment in Verbindung gesetzt und war jetzt sein Partner. Doch das wollte er nicht. Er wollte seinen Repeater anfunken. Hin und Her - wir konnten zeigen, was man mit solchen Repeatern alles machen kann.

Als ich dann zu Hause war, habe ich mit Mikey eine Skype Verbindung aufgebaut. Mikey ist der wahre Netzwerkfreak und er hat bisher alle meine Probleme gelöst. Auch der Repeater, der sich so lange verweigerte, trabte plötzlich im Gleichklang mit den Aufgaben. Ich hatte meine "Volle Pulle" Verbindung zur Küche, in der vorher manchmal gar nichts ging. Auch in der Garage habe ich jetzt "volle Pulle", wo sich vorher die WLAN Wellen vom vielen Blech in Form der metallischen Schränke beeindrucken ließen.


Audiorecorder mit HD-Video

Heinz Schmitz

Eigentlich ist der Zoom Q3HD kein Camcorder. Es ist ein professioneller Audiorekorder mit Videofunktion. Poket Camcorder, wie etwa die Flip-Modelle von Cisco verfügen über einfache Bedienung und günstige Preise. Mit einer besonders hohen Bild- und Tonqualität fiel bislang keines der Geräte auf.

Zoom ist eigentlich bekannt für Audio- und Musik-Zubehör. So verwende ich für Reportagen oder live Musikmitschnitte schon Zoom Audio-Recorder. Sie haben professionelle Mikrofone und zeichnen in WAV oder MP3 auf. Mit dem Q3 kam dann die Videofunktion dazu, allerdings nur in bescheidener VGA-Qualität.


Audiorecorder mit HD-Videoaufzeichnung im kompakten Gehäuse

In der Sendung hatten wir das neuste Kind der Familie, den Q3HD (http://www.zoom.co.jp/english/products/q3hd). Wie der Name sagt, zeichnet er Videos in HD-Qualität auf und zwar bis zu 1920x1080Pixel mit 25 Bildern pro Sekunde. Das Objektiv hat einen festen Focus ab ca. 1 Meter und Zoom ist nur digital möglich. Die Vorschau erfolgt über das 2,4 Zoll Display auf der Rückseite. In der Sendung haben wir den Recorder über die Mini-HDMI-Buchse an den HDMI-Eingang des Alienware-Notebooks verbunden um die Videofunktion kurz zu zeigen. Selbstverständlich geht das auch mit jedem normalen TV-Gerät mit HDMI Eingang.

Die eigentliche Stärke ist der Audioteil. Das Gerät nimmt High-Definition-Audio mit bis zu 24 Bit Auflösung und 96 Kilohertz Abtastrate auf. Zwei Kondensator-Mikrofonkapseln im Oberteil des Pocket-Camcorder sind in X/Y-Konfiguration angeordnet. Alternativ kann ein externes Stereo-Signal aufzeichnen, etwa von einem Mischpult. Bild und Ton werden auf SD- oder SDHC-Karte gespeichert. . Ein USB-Stecker und ein Mini-HDMI-Ausgang sowie 3,5mm-Buchsen für Audio-In und Kopfhörer sind ebenfalls vorhanden. Die Stromversorgung übernehmen zwei AA-Batterien. Der Q3HD schlägt mit ca. 250 Euro zu Buche.


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