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TV-SENDUNGEN

22.09.2011
Folge 67

Die Zukunft selbst gestalten

In der Sendung hatten wir ein Selbstbauprojekt im Mittelpunkt. Wer da glaubte, dass die Aussicht, dreidimensional drucken zu können, den Profis überlassen werden muss, der konnte den Selbstbaudrucker begutachten, den Rene Bohne aus Aachen mitbrachte. Rene Bohne ist eine wichtige Figur in dem Fablab der RWTH in Aachen, die vieles unternehmen, um auch Menschen außerhalb der Universität ein neues Wissensgebiet näherbringen wollen.


René Bohne, Fablab der RWTH Aachen
Im Hintergrund der professionelle 3D Drucker


Der 3D Druck dieser Tage ist schon revolutionär genug, da man Dinge des Alltags mit einfachen Methoden nachbauen kann. Doch richtig rund geht es, wenn die 3D Drucker zulassen, dass man auch richtig massive Metallgegenstände nachbauen kann. Das Ein und Alles lautet, dass die Reproduktion von Gegenständen - gleich jeder Ausgangsformation, von den 3D Geräten erfüllt werden können.

Wer sich für diese fantastische Technologie interessiert, der erhält Hilfe bei dem Fablab in Aachen. Dienstags ist der Tag für das interessierte Publikum. Jeder ist zugelassen - gleich ob Student oder Interessierter. Eine tolle Einrichtung.

Weitere Informationen:
http://hci.rwth-aachen.de/fablab
Es gab einige Nachfragen zu der Seite, die 3D Modelle beschreibt, die auch entsprechende 3D Dateien als Opensourceprojekt anbietet.
http://www.thingiverse.com/


WLAN-Festplatte

Heinz Schmitz
Auch wenn in der Sendung nicht immer alles so läuft, wie wir es vorher testeten …

In Tablet-PC s verzichten die Hersteller auf Festplatten. Dadurch verlängert sich die Laufzeit, verringert sich das Gewicht und für das Surfen im Netz wird in der Regel kein Massenspeicher benötigt. Allerdings, wenn man mit iPad oder mit dem Smartphone auf Musik, Filme oder Bilder zugreifen möchte fehlen die Anschlüsse oder die Treiber. In der Sendung hatten wir die Seagate GoFlex Satellite, die dafür eine Lösung bietet.


Daten per WLAN von Festplatte auf das Tablet übertragen mit der GoFlex Satellite von Seagate.

Neben dem USB3.0-Anschluss hat die kleine 500 GByte Festplatte einen WLAN Hostpot eingebaut. In iTunes oder dem Android Marketplace bietet Seagate eine kostenlose App an, die auf dem Handy oder Tablet installiert wird. Damit kann man dann auf den Inhalt der Platte zugreifen. Sogar mit meinem nicht sehr leistungsstarken Smartphone konnte ich alte CC²-TV Sendungen anschauen. Allerdings klappte das während der Aufzeichnung nicht, weil der Akku leer war, wie sich hinterher herausstellte.

Die GoFlex Satellite ist die erste mobile Speicherlösung für WiFi-fähige Geräte wie Smartphones, iPads oder andere Tablets. Mit einer Kapazität von 500 GB bietet sie Platz für Videos, Musikdateien, Bilder und Dokumente, auf die Nutzer dank Batteriebetrieb und WiFi-Zugang mit 802.11 b/g/n mit bis zu drei Geräten gleichzeitig kabellos zugreifen können. Sie verbinden dazu lediglich ihr Gerät mittels der kostenlosen GoFlex Media App oder über einen Webbrowser drahtlos mit der Festplatte. Die Platte ist für ca. 200€ im Handel erhältlich.


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Ansehen:

MP4 H.264 Codec (~200 MB)
AVI Xvid Codec (~200 MB)
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