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TV-SENDUNGEN

01.12.2011
Folge 72

Ubuntu One

Heinz Schmitz

Ubuntu One (https://one.ubuntu.com) ist ein Cloud Dienst, der von der Firma Canonical angeboten wird. Bekannt ist die Firma als Vater der Ubuntu-Linux  Distribution. Nicht das der Dienst der einzige Cloud-Dienst auf der Welt ist, jedoch einige Eigenschaften haben unsere Aufmerksamkeit auf das Angebot gelenkt.

Ubuntu One (http://de.wikipedia.org/wiki/Ubuntu_One) ist plattformunabhängig. Ursprünglich wurde es mit Ubuntu Linux seit der Version 10.10 ausgeliefert. Mittlerweile gint es aber auch Client für Smartphones und Windows-Rechner. Die installierten Programmversionen synchronisieren Ordner mit dem zentralen Speicher in der Wolke. Wird eine neue Datei in das Verzeichnis gelegt, so sendet ein Prozess sie automatisch an den zentralen Speicher, falls man es so konfiguriert. Hier kommt jetzt ein Unterschied zu herkömmlichen Cloud Diensten. Die Daten werden nicht nur auf dem zentralen Speicher im Netz abgelegt sondern die Inhalte können automatisch auch mit den verschiedenen Endgeräten synchronisiert werden.

Sind also, wie in unserem Fall, Smartphone, Windows-Rechner und Ubuntu-Rechner mit dem gleichen Konto verbunden, so werden neue Daten auf alle Geräte gespeilt. In unserem Fall war zum Beispiel das Samsung Galaxy so eingestellt, dass neue Fotos direkt in die Wolke geschickt wurden. Nach der Synchronisation waren sie über das Webinterface mit jedem Browser auf dem zentralen Speicher zu sehen. Zusätzlich hatten wir die Bilder auf das andere Smartphone und die beiden Laptops spielen lassen. Auch ohne Verbindung zum Internet wären die Daten auf allen Maschinen verfügbar gewesen.

Neben dem Datendienst stellt Ubuntu auch noch einen Musikstreaming Dienst in Zusammenarbeit mit 7digital zur Verfügung. Er bietet MP3-kodierte Lieder in 256 kbps oder höherer Bitrate ohne DRM. Bei dem Cloud Dienst sind die ersten 5 GByte Speicher kostenlos.20-Gbyte Pakete können für 29,99$ pro Jahr dazu gebucht werden. Will man den Musikdienst abonnieren so kostet das zusammen mit der Speicherweiterung 39,99$ pro Jahr.



Samsung Galaxy Note

Heinz Schmitz

In dieser Folge des ComputerClub2 TV hatten wir bei der Demonstration von Ubuntu One , wie schon kurz in der vorigen Folge bei der Geschichte über  QR-Codes das Samsung Galaxy Note (http://www.samsung.com/global/microsite/galaxynote/) Smartphone im Einsatz. Mit seinem 5,3 Zoll Bildschirm ist er sehr übersichtlich und passt trotzdem noch in die Hemdentasche. Das ALOLED-Daisplay hat eine Auflösung von 800x1200 Bildpunkten, ungewöhnlich hoch für mobile Telefone.


Das Samsung Galaxy Note kann mit dem Finger und einem Stylus bedient werden (Foto: Samsung)

Das Smartphone wird von einem Arm Dual Core 1400 Prozessor getrieben, hat 11 GByte Speicher an Bord, der durch eine SD-Karte erweitert werden kann. Neben WLAn 802.11 b/g/n steht zur Kommunikation HSDP+ zur Verfügung.  Als betriebssystem ist Android 2.3 (Gingerbread) im Einsatz. Mit 173 Gramm kann das ca.600 Euro teure Gerät leicht mitgenommen werden.

Leider hatten wir das Gerät nur einen halben Tag für die Aufzeichnung zur Verfügung. Viel zu kurz um ein richtigen Eindruck zu gewinnen. Die Bedienung der Android  ist fast überall identisch und die Apps, die wir benötigten liefen sofort ohne Probleme. Das Handling war flüssig und das helle hochauflösende Display ist überzeugend. Viele Features, wie die Stifteingabe und die Handschriftenerkennung  konnten wir uns aus Zeitmangel nicht ansehen. Wie gesagt, dass ist nur ein flüchtiger erster Eindruck.


RWE geht neue Wege - 2. Teil Software für die Steuerung

Wolfgang Back

Der erste Teil beschäftigte sich weitgehend mit der Hardware. Es wurden einige Geräte gezeigt, die in die Hausautomatisierung angeschafft werden können. Will man diese Geräte geschickt in eine Ablaufsteuerung einpacken (z.B. die Lampe XX soll um YY Uhr angeschaltet werden und um 23:00 Uhr wieder ausgeschaltet werden), dann muss man dies in ein Programm einpacken, das speziell auf die Smarthome Produkte ausgelegt ist.
Bei der Entwicklung wurde darauf geachtet, dass man nicht gleich zum Informatiker werden muss, um die Funktionen zu erreichen. Das Programm wird in den angeschlossenen Laptop geladen und kann dann über eine grafische Oberfläche individuell angepasst werden. Die meisten Schritte erledigt man einfach mit der Maus.

Ist der Hausplan vorab erstellt, dann gibt es die verschiedenen Räume der Wohnung. Das könnte so aussehen: Flur, Küche, Bad, Gästetoilette, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Gästezimmer, Kinderzimmer.



Die fernzusteuernde Lampe wird z.B. im Kinderzimmer über eine schaltbare Zwischensteckdose angebracht. Die Zwischensteckdos wird als neues Element in die Schaltung eingebunden. Dann zieht man das neue Steuerelement mit der Maus in das Kinderzimmer und legt es dort ab. Nun ist das Wichtigste schon gelungen. Mit der Maus kann ich jetzt an dem Icon nach oben ziehen: die Lampe leuchtet; entsprechend führt das Ziehen nach unten zur Ausschaltung der Lichtquelle.

Informieren kann man sich hier: http://www.rwe-smarthome.de



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