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<title>ComputerClub 2</title>
<link>http://www.cczwei.de</link>
<description>ComputerClub 2, Podcast, Informationstechnologie</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2006 ComputerClub 2</copyright>
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<title>ComputerClub 2</title>
<link>http://www.cczwei.de</link>
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<item><title>Die Diskettenkopie - Geschichten, die das Leben schrieb. (3) (09.03.2010, Wolfgang Back)</title><description>Von Wolfgang Back&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir beamen uns zurück in die Zeit der frühen 80er Jahre. Der Computerclub hatte angefangen zu senden und erreichte viele Leute in Deutschland, die an einem Heimcomputer herumbastelten. Sie waren alle sehr motiviert und eigentlich auch sehr bewandert in der neuartigen Technik. Man begann damals in der Büroszene  und in der Lagerhaltung und in anderen wirtschaftlichen Bereichen die Computer einzusetzen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es begann damit, dass sich nicht nur die Computerfreaks mit der Materie beschäftigten, mittlerweile mussten auch die Angestellten, mehr oder weniger begeistert, die Maschinen bedienen. Dabei kam es oft zu Ausfällen der Maschinen, weil auch häufig Fehleingaben Schuld an dem Desaster hatten.&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Ich werde es nie vergessen, was mir ein  Sharewareschreiber einmal erzählte. Ich gehe davon aus, dass die Begebenheit wahr ist, denn sie wurde sehr überzeugend erzählt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da rief jemand an, der seine Software in Benutzung hatte. Plötzlich stockte das Ganze und man konnte keine Eingaben mehr machen. Im Gespräch stellte man fest, dass der Softwareautor  nur noch individuell auf die Software schauen muss, um den Fehler zu lokalisieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Aufforderung, von der Diskette eine Kopie anzufertigen, wurde dann überaus perfekt gelöst. Die damals noch  8 Zoll große Diskette  wurde auf den modernen Fotokopierer gelegt und kopiert. Dann hat man noch die Rückseite kopiert und beides zum Softwarehersteller geschickt.&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Damals war der Fotokopierer noch lange nicht Standard und deshalb wähnte man sich in der Firma auf der sicheren Seite, weil man ja über die neuesten Geräte verfügte. Eine Kopie war eben eine Kopie und wie sollte man eine Kopie einer Diskette machen? Eben so wie beschrieben mit dem Fotokopierer! &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das, was uns vielleicht heute als „lustig“ erscheint ist rückblickend gar nicht so ungewöhnlich. Der Deutsche hat lange Zeit gebraucht, um sich den neuen Maschinen und der neuen Technik unterzuordnen. Erst als er merkte, dass es nicht mehr „ohne“ geht, war er bereit, die Spielregeln umzustellen. Mittlerweile sind viele schon wieder die Weltmeister schlechthin: Computererfahren bis zum letzten Bit  und sie fühlen sich als die Erfinder der Datenverarbeitung.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=672</link></item><item><title>Zurück in heimischen Gefilden (08.03.2010, Wolfgang Back)</title><description>Die CeBIT 2010 ist vorbei und man kann ein Resümee ziehen. Kurz gesagt: die Messe verlief entschieden positiver, als ich mir dies vorher vorstellte. Die Gänge in unserer Halle waren meistens richtig gefüllt. &lt;br&gt;
Gespräche mit Besuchern zeigten auf, dass alle recht zufrieden mit der CeBIT 2010 waren. Uns freute dies besonders, da unsere Sicht zu pessimistisch war.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch was mich beim Lesen der eingegangenen Mails ausgesprochen störte, sind die zum Teil unverschämten Mails. Einige hatten uns vorgeworfen, dass wir einfallslos nur ein Thema von der CeBIT brachten: IT Security. &lt;br&gt;
Liebe Leute, denkt einmal darüber nach, was wir für Euch alles bewegen. &lt;br&gt;
Verpflichtend ist gar nichts; wir hätten daheim bleiben können oder auf der CeBIT nur unsere Pflichten erfüllen müssen. Die Pflichten entstanden, weil wir mit GDATA einen Vertrag geschlossen haben, den wir natürlich erfüllen wollten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die ausgestrahlten Sendungen hatten zwar ein gemeinsames Thema - doch die Gäste variierten von Tag zu Tag. Sicherlich war jeder Talk anders gelagert, wenngleich die Kritiker von einer Einheitssauce redeten. Das ist schon ziemlich unverschämt, vor allem, wenn man dann auch noch die Gesprächsführung kritisiert, dass man z.B. die Leute vom BKA und vom  LKA nicht genügend "in die Enge getrieben" hätten. Warum hätten wir das eigentlich tun sollen?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und dann waren einige Stimmen dabei, die an unserem Fleiß zweifelten. "Das wäre doch wohl etwas wenig gewesen, was wir da abgeliefert hätten."&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Liebe Leute, Ihr wisst nicht, was Ihr da von Euch gebt. Das Pensum, das wir erfüllten, kann jemand ohne Erfahrung gar nicht erfüllen. Wir hatten immerhin versprochen, dass wir interessante Bühneninformationen von uns geben und die Tage zeigten es: immer dann, wenn wir auf der Bühne waren, war der Diskussionsraum gefüllt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer jetzt weiter unsere Sendungen hört, der wird feststellen, dass wir eine Menge an Interviews mit wichtigen Leuten realisierten, die nach und nach noch zu hören sein werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Derjenige, der von uns auf der CeBIT völlig andere Sendungen haben möchte, der muss sehr viel spenden. Denn wir sind froh, dass wir unsere Spesen an GDATA weitergeben können. Wer allerdings mehrere tausend Euros spendet, der kann die auftretenden Kosten kompensieren.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=671</link></item><item><title>Schon der dritte Tag auf der CeBIT 2010 (04.03.2010, Wolfgang Back)</title><description>In diesem Jahr geht es ganz schön rund bei uns am Stand. Wir werden von vielen Zuhören hier besucht und die direkten Kontakte sind immer wieder schön. Dennoch ist es auch diesmal wieder Stress pur, da wir uns ein großes Pensum vorgenommen haben. Nicht alles funktioniert so, wie wir es uns wünschten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das obige Bild zeigt nicht etwa eine ungewollte Unfallsituation; es war der letzte Ausweg, die Überhitzung des Rechners zu reduzieren. Die Platine war zwar kühler, dagegen erhitzte sich unser Studio mächtig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Arne Wohlgemuth hatte seine Last, die Sendungen zeitgerecht zu schneiden und auf den Server zu bekommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Anja Arp&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Anja Arp, unsere Producerin hatte bei den Aufzeichnungen manchmal auch ihre Probleme. Wenn auf der Bühne etwas "los" war, dann war der Schallpegel in unserem Studio so hoch, dass wir abbrechen mussten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch alles in allem ist die diesjährige CeBIT eine erfolgreiche Messe, die auch uns -trotz Arbeit- großen Spaß macht.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=670</link></item><item><title>Morgen also geht's zur CeBit (28.02.2010, Wolfgang Back)</title><description>Für uns ist dieser Weg nichts Neues. Und dennoch gibt es Nuancen, die über jeder CeBit sich anders entwickelten. Wir erlebten die tollsten Überraschungen, was unsere Übernachtungen anging. Wir wohnten schon in günstigen Wohnheimen, begannen unsere Karrieren zum Teil in Privatzimmern, die sonst vom Kind der Familie besetzt waren und logierten auch in exklusiven Appartments.&lt;br&gt;
Die CeBit war lange Jahre lang das Ereignis des Jahres - doch der Glanz nahm nach der Jahrtausendwende immer mehr ab. &lt;br&gt;
Toll waren die Feste von EPSON in der Stadthalle, als der Kollege Schreiber noch die Hände im Spiel hatte. Da gab es nichts zu toppen - es war einfach super. &lt;br&gt;
Da gab es Feste von IBM, Sony, Tobit, GDATA,  die die Journalisten anzogen. All dies ist weitgehend vorbei. Man kann auch nicht mehr so einfach in den Hallen feiern. Die CeBit Vorschriften sind da nicht gerade großzügig. Das wird sich irgendwann rächen, weil viele Aussteller sich über die Regelungen beschweren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir freuen uns auch in diesem Jahr, dass wir quasi eine Heimat gefunden haben. Wir werden wieder in dem Hotel Benther Berg bei Hannover einkehren. Wir sind da weit weg vom Zentrum und können damit auch allen Einladungen widersprechen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In dem Dorf gibt es eine Gaststätte, die wir am Abend wahrscheinlich anlaufen werden. Irgendwie heißt die Gaststätte Carthuiser. Dort wird uns der Wirt wieder persönlich begrüßen und ich werde von der Sülze mit Bratkartoffeln schwärmen, W. Rudolph wird sich wieder in die Schnitzel mit Pommes vertiefen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und das Tollste: Unser Chefchen, die oft die Aufnahme der Sendungen dirigiert, wohnt mit ihrem Mann in einem Hotel, das der Deutschlandfunk gebucht hat. Sie will aber auf jeden Fall einmal in dem Lokal die Sülze  genießen. Damit wird die diesjährige CeBit auch zum lukullischen Erlebnis. &lt;br&gt;
Zur Information: die Sülze aus der Büchse  ist derart mager ausgelegt, so dass man ohne Reue die Beilage akzeptieren kann. Die Beilage Bratkartoffel passt perfekt dazu; muss jedoch energetisch anders betrachtet werden.&lt;br&gt;
Beides zusammen ist ein jährlicher Genuss in Benthe. Damit wird es klar, wo wir zu finden sind, falls der Messetag nicht zu anstrengend war.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=669</link></item><item><title>Ab Montag, 1. März sind wir auf der CeBit (24.02.2010, Wolfgang Back)</title><description>In diesem Jahr war es eigentlich ganz komisch. Wir sind jetzt kurz vor der jährlichen CeBit und ich habe kaum etwas mitgekriegt, was da in diesem Jahr ablaufen soll. Es gab Jahre, da häuften sich die Pressemeldungen und Einladungen im Vorfeld der Messe. Doch diesmal: Still ruht der See. &lt;br&gt;
Nach dem Einbruch im vergangenen Jahr gestaltet sich der diesjährige Auftritt ein wenig unspektakulär. Natürlich wurden wieder weniger Aussteller gezählt. Doch mit 4000 Firmen muss eine CeBit auch leben können. &lt;br&gt;
Ich kann mich an Messen erinnern, wo ganz andere Zahlen genannt wurden. Irgendwie so um 2000/2001 herum waren es über 8000 Aussteller und eine dreiviertel Million Besucher.&lt;br&gt;
Wir sind wieder Gast bei GDATA. Bereits im vierten Jahr existiert nun unsere Zusammenarbeit bereits. Das ist schon ein Langzeithighlight, das ansonsten selten zu finden ist.&lt;br&gt;
Wir werden auch in diesem Jahr über ein Hörfunkstudio verfügen, in dem man mannigfaltige Produktionen realisieren kann. Wir werden auch wieder jeden Tag von der CeBit senden. Doch diesmal werden wir täglich den Talk von der Bühne ausstrahlen, den wir nachmittags mit vielen Fachleuten zum Thema "Sicherheit" produzieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Was uns auf der diesjährigen CeBit themenmäßig erwartet, ist mir noch recht diffus. "Connected" ist ein Schlagwort, unter dem man vieles verstecken kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
So Dinge, wie das ipad, das im Vorfelde schon die meisten User enttäuschte, wird man nicht anfassen  können. Denn Apple wird nicht auf der Messe sein. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Streit um die Implementierung von Flash auf Apple Geräte scheint nichts mit der Animosität von  Steve Jobs  zu tun zu haben. Offensichtlich ist der Touchscreen und das fehlende Mausereignis daran schuld.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nachdem ich lange genug suchte, kann ich Ihnen auch unseren Standort sagen: Halle 11, Stand D35&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=668</link></item><item><title>Jetzt endlich rücke ich mit den Bildern raus (23.02.2010, Wolfgang Back)</title><description>Dass ich mich mehr um den Umbau meiner Garage gekümmert habe und dabei einiges so habe schleifen lassen, haben einige Leser natürlich mitgekriegt. Immer öfter kam in der letzten Zeit die Aufforderung: "Raus mit den Bildern... wir wollen sehen, was da passiert ist." &lt;br&gt;
In der letzten Fernsehsendung war ja bereits ein kleiner Überblick über die Problematik, die beim Einrichten entstanden ist. Zunächst machte der Torantrieb die größten Probleme. Doch mittlerweile ist die Sache gelöst und es klappt einwandfrei. Halt! Es klappte einwandfrei. Als dann plötzlich die Temperaturen unter minus 10 fielen, hakte es wieder. Ich musste beim Schließen des Tors etwas mechanische Nachhilfe geben. Doch so ab -7 Grad ging alles wieder automatisch. Klar, die Temperatur geht auch in die Federn, die für das Schließen verantwortlich sind.&lt;br&gt;
Jetzt also ein Blick in das finale Dekor der Garage. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dank der vielen Schubladen und Schrankfächer konnte ich bisher Herr über die umgezogenen Werkzeuge aus meinem Keller werden. Noch ist Platz genug vorhanden; doch ich bin auch noch lange nicht fertig mit meinem Umzug.  Im obigen Bild sieht man die Aussparung für die Beine, wenn man bequem an der Werkbank sitzen will. Normalerweise ist dieser Platz einem Werkstattwagen mit Rädern vorbehalten. Ich sitze dann auf einem sogenannten Chefsessel, den ich für 70 Euro aus der Metro mit dem Smart geholt habe. Ich musste mir noch ein Sitzkissen besorgen, denn hier klaffen die Maße: Die Werkbank ist fast 90 cm hoch und der Sessel ist für 70-80 cm Tischhöhe ausgelegt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bei meinem Vorhaben hatte ich sicherlich Pech, dass ich den Start gerade in eine Zeit gelegt habe, als die Außentemperaturen gerade verrückt spielten. Es machte eben keinen allzu großen Spaß, sich bei den extremen Minustemperaturen in der Garage aufzuhalten Doch ich sann nach Auswegen. Mit einem Gaskatalytofen konnte ich die Garage schnell aufheizen. Ich wusste, dass das nicht ganz ungefährlich ist. Wer da nicht aufpasst, der kann ganz schnell in den Sauerstoffmangel geraten. In der Bedienungsanleitung stand dann auch der Satz, der es eigentlich verbot: "Der Ofen ist anwendbar in Räumen mit mindestens 40 Kubikmeter Rauminhalt. Doch da konnte ich nicht ganz mithalten. Meine Garage ist 5 * 3 * 2,40 Meter  groß. Das macht dann 36 Kubikmeter und nicht 40. Da sieht man wieder, wie sich die Hersteller absichern. Diese 4 Kubikmeter werden viele Benutzer nicht haben - doch wer es dennoch macht, der ist selbst schuld.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wie man an dem Anzeigeinstrument sehen kann, kann ich mich in einer angenehmen Atmosphäre bewegen. Bei Minustemperaturen im Außenbereich kann ich durchaus mit 22,2 Grad Celsius auftrumpfen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Am Anfang fehlte der Ofen und viele Dinge gingen nicht so schnell über die Bühne. Die andere Ecke der Garage musste ich mit klammen ingern realisieren. Hier hängen die Sommerreifen meines Smart. Zusätzlich muss ich eine Altlast übernehmen. 3 Stehtische musste ich trotz massiver Proteste übernehmen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Natürlich gehört in eine Garage, in der sich eine Person länger aufhält, auch ein Mediengerät. Das könnte ein MP3 Player sein, das könnte ein mobiler CD Player sein, das könnte ein Webradio sein , das könnte aber auch ein selbst gebautes Radio sein, das Manfred Fillinger mir zu meinem 60. Geburtstag schenkte. &lt;br&gt;
Der Audion Empfang ist äußerst kritisch in der Garage, da ich über keine lange Außenantenne verfüge. Doch manchmal spielt die Atmosphäre mit und ich kann für kurze Zeit über die Röhre etwas hören.&lt;br&gt;
Das macht nach wie vor noch Spaß. Ein jüngerer Zeitgenosse kann sich das gar nicht vorstellen, was man an solchen "misslungenen" Verbindungen gut finden kann.&lt;br&gt;
Zum Schluss noch ein Blick auf die rechte Seite. Hier steht jetzt eine Standbohrmaschine, die in Zukunft noch viele Aufgaben übernehmen soll.&lt;br&gt;
  &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich habe noch ein paar Bilder gefunden, die ich noch dranhängen kann Kommt man in die Garage, so ist auf der linken Seite noch ein ziemliches Tohuwabohu zu erkennen. In die Schalen und in die Löcher für das Werkzeug kamen die Gegenstände rein, wie sie gerade aus den Kisten kamen. Hier werde ich noch länger zu tun haben, um sinnvolle Ordnung hineinzubringen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
   &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und nun muss ich noch für meine handwerkliche Ehrenrettung tun. Am Anfang der Garagenarie hatte ich schon einmal ein Bild eingestellt, das von einigen kritisiert wurde, weil die Schweißarbeit auf Kritik stieß. "Da hat aber jemand fürchterlich 'gebraten'". Dieses Bild stammt jedoch aus unserer zweiten Garage, wo diese Konstruktion seit 1970 läuft. Da ich in meiner Garage genau an der "Bratstelle" den Antrieb himmelte, konnte ich kein Foto machen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das nächste Bild zeigt den aktuellen Antrieb in meiner Garage. Wie man hier erkennt, ist es vorbei mit der "Bratnaht". Wegen des besonderen Garagentors musste ich den Antriebshebel versteifen. Mit einem zweiten Hebel konnte ich dies erreichen.&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Trost aller Mühen: Wenn gar nichts mehr geht, dann nehme ich den Abakus, der hinten auf dem Schrank zu erkennen ist, um ein neues Design zu programmieren.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=667</link></item><item><title>Ich dachte, ich hätte mich verhört (17.02.2010, Wolfgang Back)</title><description>Ich traute meinen Ohren nicht, als heute die Nachricht kam, dass unser Bundespräsident das verpönte Gesetz über Internetsperren unterschrieben hat. &lt;br&gt;
Ich frage mich, was in Herrn Köhler gefahren ist, dass er so etwas unterschreiben konnte Hat er in der letzten Zeit nicht hingehört, dass keiner der Politiker in der neuen Formation mit diesem vermurksten Gesetz etwas zu tun haben will. Tage vorher bereits wurde in den Nachrichten verkündet, dass man jetzt eine andere Strategie fahren will: man will sich darum kümmern, dass die Inhalte mit kinderpornografischen Inhalten gelöscht werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Diese Richtung entsprach auch unserer Forderung, die wir damals an die Politik stellten. Mit unserer Bundestags - Petition brachten wir den Wunsch lautstark in die Runde. Über 150.000 Petenten unterschrieben den Aufruf, auf die lächerlichen Stoppschilder zu verzichten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und jetzt unterschreibt Köhler auch noch dieses Gesetz.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Keine einzige Partei im Bundestag will es noch, trotzdem gilt es jetzt: Mit der Unterschrift von Bundespräsident Köhler ist das umstrittene Internetsperre-Gesetz in Kraft getreten. Es sollte die Verbreitung von Kinderpornos bekämpfen - und endete als bürokratischer Murks. Die Politik ist blamiert.&lt;br&gt;
Bundespräsident Horst Köhler hat an diesem Mittwoch mit einer einzigen Unterschrift  nicht nur eine, sondern gleich zwei Bundesregierungen blamiert: Die Große Koalition der vergangenen Legislaturperiode, die das nicht nur umstrittene, sondern handwerklich völlig vermurkste "Zugangserschwerungsgesetz" gegen Kinderpornografie im Netz gemacht hat. Und die jetzige schwarz-gelbe Koalition, die das Gesetz eigentlich gar nicht mehr haben will, nun aber umsetzen muss.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Offensichtlich redet man in Berlin nicht mehr miteinander. Sonst hätte doch Köhler das Desinteresse an einer Gesetzesumsetzung der damaligen Initiatorin des Unsinns, Frau Ursula von den Laien, heraushören müssen. Sie hat ja nun eine andere Aufgabe. &lt;br&gt;
Auch die Stellungnahmen der neuen Justizministerin hätte Köhler doch hören müssen. Sie sprach schon sehr früh nach der letzten Wahl, dass dieses Gesetz nicht zur Anwendung kommen soll.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und dann unterschreibt der Bundespräsident diesen Mist - ich bin nach wie vor ziemlich ratlos.  &lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=666</link></item><item><title>Rosenmontag kommt wieder eine Stundensendung (12.02.2010, Wolfgang Back)</title><description>Wir wollen unserer Tradition treu bleiben, dass wir an Feiertagen, die auf einen Montag fallen, spezielle Sendungen produzieren, die monothematisch sind und 60 Minuten lang sind.&lt;br&gt;
Diesmal werfen wir einen Blick zurück in  die Geschichte der Computer und der zugehörigen Peripherie. Bisher machten wir die Erfahrung, dass unsere Zuhörer diese Rückblicke in alte Zeiten gerne mögen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir brauchen für die Realisation eines solchen Themas keine fremden Gäste einzuladen, denn Wolfgang Rudolph und Heinz Schmitz und zusätzlich noch meine Wenigkeit stehen für gelebte Zeitgeschichte. Da wir alle nicht mehr zu den Neugeborenen gehören, sind unsere Erlebnisse und Erfahrungen für einen größeren Teil der Geschichte der Computer authentisch&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dass wir noch den Erfinder des Computers "Konrad Zuse" persönlich kannten, dass Wolfgang Rudolph und ich (W.B.) in der Ahnenreihe der 150 Pioniere der Informationstechnik geführt werdenbestä, tigt unsere Authenzität.&lt;br&gt;
Die Produktion der Sendung haben wir vorgezogen und ich kann daher schon berichten, dass sicherlich einige unbekannte Fakten über den Sender gehen werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Eine lange Vorbereitung war für Wu.W nicht nötig, da sie ihr Wissen aus der Erinnerung abgeben konnten.&lt;br&gt;
Heinz Schmitz hatte die Timeline der Entwicklungen ausgewählt und sie den beiden Wolfgangs in das Haifischbecken geworfen. Meistens schnappten sie nach den Happen und schmückten sie mit persönlichen Erlebnissen aus.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Man kann gespannt sein, was aus dieser "sporadisch produzierten" Sendung herauszuhören ist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich habe ganz vergessen, auf unseren neuen "Schlagzeilenservice" hinzuweisen. Hier wird man bald allerneueste Informationen aus der IT Branche lesen können.&lt;br&gt;
Wolfgang h.c. alias Heinz Schmitz, will den Dienst mit Leben erfüllen und die Nachrichten zum Teil automatisch generieren - zum anderen aber will er spezielle Infos selbst einstellen.  Bitte nutzen Sie das Angebot!</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=665</link></item><item><title>Ich bin wieder aufgetaucht (09.02.2010, Wolfgang Back)</title><description>Lange war hier im Blog Totenstille. Der letzte Eintrag stammt vom 28. Januar. In dieser Zeit war ich wahrlich jeden Tag in den Umbau von meiner Garage involviert und ich erlebte das schöne Gefühl, dass man abends durch die geleistete Arbeit einfach fix und alle ist und nichts mehr zu vermelden hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich suchte mir für den Umbau genau die richtige Jahreszeit aus. Es waren die kältesten Tage des Jahres. Immerhin brachte ich es dann bei geschlossenem Garagentor nach einiger Zeit auf eine Innentemperatur von 15 Grad Celsius - bei Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt. Zum einen hat die 100 Watt Glühlampe als Heizung mitgeholfen. Zum anderen war noch eine Halogenlampe mit 50 Watt im Spiel. Und letztendlich wirkte auch mein voluminöser Körper hilfreich als Heizung der Garage.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, Lebensträume im Alter noch einmal Wirklichkeit werden zu lassen. So gehörte es immer zu meinen Träumen, Ideen umsetzen zu können und auf das nötige Werkzeug zurückgreifen zu können. &lt;br&gt;
Bis dato ist mir dies nicht gelungen. Ich habe zwar eine Menge Werkzeuge im Zugriff, doch waren diese meistens so versteckt gelagert, dass sie nie zum Einsatz kamen. Meine Miniwerkstatt im Keller habe ich so mit neuen Produkten zugestellt, dass ich den Keller nicht betreten konnte - wenn doch, dann waren aufwändige Umbauten vonnöten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die jetzige Situation kann dies positiv entzerren. In der neugestalteten Garage ist so viel Stauraum in Form von Schubladen und Schränken entstanden, so dass ich zunächst einmal genügend Stauraum nutzen kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es war kompliziert, die Garage auszuräumen und gleichzeitig neue Dinge aufzubauen. Es stapelrten sich rund um das abgestellte Auto Kisten aus zwei oder drei Umzügen. Der letzte Umzug war der aus dem WDR. Hier sammelten sich Reiseabrechnungen und Gehaltsabrechnungen vieler Jahre an. Weg damit.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und schon kam das nächste Problem. Das Schreddern meiner Dokumente brachte immense Papiermengen zutage, die heute gar nicht mehr so einfach zu entsorgen sind. Unsere blauen Papiertonnen waren bereits pickepacke voll, als ich mit meinen Schredderstreifen ankam. Ich bekam dann den Rat, meine Papieraltlasten neben die Tonnen zu stellen. Eine gwisse Logik des Ratgebenden konnte ich verfolgen: "Die nehmen das mit, da ja der Papiermüll in Köln noch nichts kostet". Pustekuchen: die haben die Tonnen entleert und meinen Papiermüll stehen gelassen. Jetzt musste ich 1 1/2 Papiertonnen damit füllen und wir werden im Haus Schwierigkeiten mit dem Papiermüll bekommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der entstandene Papiermüll war das Ergebnis meiner Einkäufe in den Baumärkten. ob es nun Werkbänke mit Untertischen waren oder Hängeschränke, ob es geschlossene Blechschränke waren, die in der Garage ausgepackt wurden, sie alle lieferten enorm viel Pappe. Mittlerweile ist mein kleiner Smart vollgepackt mit Pappe aus der letzten Aktion. Es geht dabei um einen Blechschrank der Maße 90 Breite, 180 Höhe und 45 Tiefe. Beim Auspacken sammelte sich so viel Papierschrott an, dass man wirklich zum Nachdenken kommen musste, ob dies alles so sein muss.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=664</link></item><item><title>Gestern war Steve Jobs wieder dran. (28.01.2010, Wolfgang Back)</title><description>Immerhin muss man eingestehen, dass Steve Jobs es schafft, der Welt zu signalisieren, dass es etwas Neues geben wird. Oft war Jobs auf dem richtigen Weg und postulierte genau das Richtige, das sich bald in der Welt seinen Platz suchte.&lt;br&gt;
Begonnen hat es natürlich damals mit dem Ur-Apple, den ich noch als Aplle II sehr intensiv kennenlernen durfte. Mir geht es nicht aus dem Kopf heraus, dass Apple schon bald mit dem MacinTosh Furore machte. Es war ein komplett anderes Konzept, das vorgestellt wurde. Der MAC sollte das machen, was sich die Entwickler vorgestellt hatten. Texte schreiben - ja. Doch bitte keine eigenen Programme zur Vereinfachung der Arbeit. Programmierer verzweifelten. Sie mussten sich damals einen Liza Rechner zulegen, um für den Mac programmieren zu können. Der4 kostete jedoch 30.000 Mark und es war nicht sicher, dass man die Ausgaben durch Einnahmen kompensieren konnte&lt;br&gt;
Vieles hat sich in den Köpfen der Macher festgefressen. Beim iPod und beim iPhone will Apple auf jeden Fall mitmischen und legt dem User eiserne Ketten an. Nichts soll ohne Wissen dert Apple Zentrale geschehen. Welche Musik ich höre, welche mme ich nutze - all das will Apple wissen und sie möchten am liebsten alles reglementieren. Zum Glück kann man ausbrechen und sich "Appleunkorm" verhalten. Mit einem sogenannten Jailbreak erhält man plötzlich viel mehr Möglichkeiten zur Nutzung des Gerätes&lt;br&gt;
Die besten Programme, die auf meinem iPhone laufen, stammen nicht aus dem iTunes Store. &lt;br&gt;
Und jetzt steht ein neues Gerät im Raum. Apple hat es geschafft, mit der Vorstellung des iPad die Weltnachrichten zu erreichen. Vorgestellt wurde ein als Tablet PC bezeichneter iPad, der mein Interesse nicht geweckt hat. Es war einfach zu wenig, was da an neuen intelligenten Features vorgestellt wurde. Der iPad ist viel zu groß, um ihn in die Hemdtasche zu stecken Für das Surfen auf dem Sofa kann ich mir auch andere UMPC vorstellen. Die virtuelle Tastatur ist genial für das iPhone - doch ich möchte keinen zusammenhängenden Text auf einer virtuellen Tastatur mit Fingern klicken.&lt;br&gt;
Die Idee, den iPad auch als EBook Reader zu propagieren beinhaltet wenig Phantasie. Natürlich wird man den Sony Reader und den Kindle Reader a la long nicht kzeptieren, da das Schwarz-Weiss Argument kein Argument mit Bestand ist. Natürlich will man in einem modernen Medienprodukt neben Audio auch Video haben. Und dann Schwarz-Weiss? Das macht keinen Sinn.&lt;br&gt;
Mittlerweile ist mein kleiner Vaio, der ja auch schon 2 Jahre auf dem Buckel hat, dem iPad gewachsen ist. WLAN, G3 oder gar Modem - alles ist machbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ob Steve Jobs sich mit den mickrigen Fortschritten seiner Neuankündigung kein Eigentor geschossen hat, bleibt abzuwarten. Der Angriff auf das iPhone ist im Gange. Wenn Jobs die unangefochtene iPhone Basis durch Neuankündigungen zerbröselt, dann kann dies zum Trompetenstoß von Google mit seinem NEXUS werden.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=663</link></item><item><title>Gestern habe ich Abschied von mir selbst genommen (23.01.2010, Wolfgang Back)</title><description>Im Forum habe ich gelesen, dass man über diesen Blog diskutierte. Vor allem waren einige der Meinung, dass der Blog kein CCZwei Blog sei, sondern &lt;br&gt;
zu sehr auf W.B. zugeschnitten sei. Das mag sein. Doch wenn ich nur über CCZwei Themen berichten würde, dann käme da nicht die Sequenz zustande.&lt;br&gt;
Ich kann private Meldungen mit CCZwei Meldungen kaum auseinanderhalten, da der CCZwei sehr stark mein Leben bestimmt. &lt;br&gt;
Es ist nicht nur der Produktionstag, der oft genug ansteht Es kommen viele Vorbereitungstage hinzu, die man für die Aufbereitung von Neuigkeiten für Audio und Fernsehen braucht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die meisten Forumsmitglieder jedoch wünschen sich auch private Informationen von mir und auch von W.R. Deshalb haben wir erst vor kurzer Zeit die Autoren im Blog genannt&lt;br&gt;
Daher möchte ich heute etwas über den genannten Titel von oben schreiben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Im Zuge meiner Neuorganisation der Garage war gestern so richtig eine Fleißarbeit angesagt Ich hatte fein säuberlich im WDR alle Abrechnungen für Gehalt und Reiseabrechnung gesammelt und diese Dokumente immer weiter bei Umzügen mitgeschleppt. &lt;br&gt;
Am Ende war es dann klar: Die Pensionierung kam und ich musste alles, was ich für nötig befand, mitnehmen. Da solche alten Dokumente keine aktuelle Bedeutung haben, kamen sie natürlich in das Stapelwunder Garage. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Jetzt war es so weit. Ich wollte mich als fast vierjähriger Rentner von all diesen Dokumenten trennen. Da die Dokumente wirklich alle persönlichen Daten preisgeben und die Reiseabrechnungen dokumentieren, wo ich überall war, wollte ich natürlich die Daten nicht einfach der Müllabfuhr übergeben. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sie sollten professionell entsorgt werden. Irgendwo hatte ich einen Aktenvernichter für den kleinen Mann. Das Gerät mit riesigem Netzgerät musste sich im Keller befinden. Bis ich alles dort untersucht hatte und schließlich das Gerät gefunden hatte, sah der Keller ähnlich chaotisch aus wie derzeit die Garage.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es begann jetzt eine mehrere Stunden andauernde Prozedur. &lt;br&gt;
In den Aktenvernichter musste ich nun jedes einzelne Dokument einstecken, um es in dünne Streifen schneiden zu lassen. Maximal drei Blätter konnte die Maschine auf einmal durchtrennen. &lt;br&gt;
Am Anfang entdeckte ich viel zu viel an kleinen Fakten Plötzlich hatte ich ein Ticket nach Island in der Hand. Ich konnte es nicht über mich bringen, das Dokument zu schreddern, ohne gelesen zu haben, wann ich &lt;br&gt;
in Island war. Ich konnte mich noch gut an den Trip erinnern, der 1985 stattfand. Ich spürte, dass ich nicht jedes Dokument nachverfolgen kann, da ich dann niemals fertig werden würde. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das gelebte Leben strömte so dahin. Mit jeder Abrechnung, die geschreddert wurde, waren Erlebnisse verloren. Nein, natürlich waren die Erlebnisse nicht für mich verloren; doch ein eventueller Beweis dafür war dahin. Manchmal musste ich mich zwingen, die Dokumente in den Schlitz zu stecken, da man erkennen konnte, dass es eigentlich um interessante Informationen ging. Ich konnte es nicht lassen, das Ticket nach Gröneland zu untersuchen. Plötzlich kamen Erinnerungen auf, die ich bis heute nicht vergessen habe. Doch ich will nicht ausschweifen. Es ging weiter und weiter. Völlig emotionslos durchlief ein Dokument nach dem anderen den Schredder. Doch dann plötzlich entdeckte ich Bilder im Schredder. Ich riss sofort die Dokumente heraus, um nachzuschauen, was sich da jetzt verabschiedet.&lt;br&gt;
Intendant Pleitgen gratulierte mir auf dem Bild für meine 25 jährige Zugehörigkeit zum WDR. Ich habe das Bild dann doch aufgehoben, obwohl ich selbst keine enge Beziehung dazu habe. Doch ich wollte das Bild der Familie zeigen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die geschredderten Streifen Papier nehmen viel Platz ein. Doch ich bekam mein Leben komplett in die Mülltonnen mit den blauen Deckeln hinein. Ich musste zwar viel nachdrücken, damit die Deckel passend nach unten gingen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Am Abend war ich froh, dass nun alles vorbei ist. Ob ich jemals in Mexiko oder Alaska war, ob mein Flug nach Kairo stattfand, ob Argentinien und Patalonien zur Reise gehörte, ist jetzt nur noch ein Gerücht. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Letztendlich bin ich aber durch diese Aktion neu geboren worden - ohne Altlasten.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=662</link></item><item><title>Meine Garage ist mittlerweile mein Lebensmittelpunkt (21.01.2010, Wolfgang Back)</title><description>Ich habe vor einiger Zeit angefangen, meine Garage neu auszurichten. Nachdem man mir meine Fernbedienung für die Öffnung mitgestohlen hat, als der Porsche dran glauben musste, hatte ich keine Möglichkeit mehr, die Garage automatisch zu öffnen. Das konnte nicht mein Ziel sein: Aussteigen aus dem Auto - zum Schlüsselschalter gehen, Tor öffnen .... das war nicht mein Ziel. Ich wollte den Automatismus und musste lange warten. Das Wetter brachte neue Probleme: wenn es -10 Grad Celsius kalt ist, dann ist es auch in der Garage sehr kalt und ich musste feststellen, dass schon bald die Finger weder Mutter noch Schraube gelenkig halten konnten. &lt;br&gt;
Nach maximal 30 Minuten war der Aufenthalt beendet &lt;br&gt;
Mittlerweile habe ich die Anlage wieder im Griff. Es war nicht einfach, den Automaten so umzubauen, dass er das recht eigenwillige - und aus der Mode gekommene Tor zu bewegen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Immerhin musste ich massive Hilfsmittel in der Ansteuerung einsetzen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In der Zwischenzeit lässt sich das Garagentor mit der oben gezeigten "Mimik" auf- und zufahren Dennoch zählt die Garage sehr wahrscheinlich zu den den eigenwilligen Lösungen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mittlerweile ist die Garage auf einem neuen Trip. Sie wird zum Mittelpunkt einer neuen Funktionalgarage. Neben der Aufnahme des Autos soll sie zu einer Werkstatt mutieren. Möglich macht dies der Smart, der mein neues Auto ist: Gerade einmal 2,70 Meter ist jetzt das Auto lang.  Da bleiben in meinem Falle noch 3,30 Meter bis zum Ende der Garage. Das ist eine Riesenspielspielweise, auf der man einiges veranstalten kann. So werde ich nach und nach dort 2 Werkbänke installieren, die festinstallierte Werkzeuge aufnehmen werden Seit langem habe ich einen Schraubstock - doch ich habe noch keinen fixen Punkt gefunden, wo ich diesen Schraubstock montieren konnte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=661</link></item><item><title>Der Verfassungsschutz beim WDR (13.01.2010, Wolfgang Back)</title><description>Wir blicken weit zurück. Die 80 ziger Jahre stellen den Focus dar. Um erklären zu können, warum ich es plötzlich mit dem Verfassungsschutz zu tun hatte, muss ich einiges erklären. Wir sind beim WDR in der Wissenschaftsredaktion und diskutieren über die Sendung „Anruf erwünscht“. Diese Sendung war eine der ersten interaktiven Sendungen, denn man konnte seine Meinung abgeben. Aus der Sendung heraus wurden Fragen gestellt, die eigentlich einfach mit „ja“ oder „nein“ zu beantworten waren. Doch das Prozedere gefiel niemandem. Man musste Telefonboxen im Studio aufstellen, wo jeweils ein Student die Anrufe entgegennahm und die Antwort notierte. Beispiel: War die Frage etwa: „Finden Sie es richtig, dass  für einen Katholischen Kindergarten nur katholische Erzieher eingestellt werden? Es standen dann 3n Möglichkeiten zur Wahl. Mit Multiple Choice konnte man dann „ja“, “ nein“, „weiß nicht“  antworten. Alles per Hand und per Telefon.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Irgendwann kam dann die Idee auf, dass man über eine Automatisierung nachdenken könne. Kann man nicht einfach durch Nachwählen  von 1, 2 oder 3 eine Abstimmung herbeiführen?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch das Urteil der Experten war immer negativ. Das analoge Telefonsystem bietet  keine Sicherheit, das Wählverhalten exakt anzuzeigen. Störgeräusche können das Ergebnis verfälschen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich brachte dann in einer Konferenz ein, dass es Dienste gibt, die durch Nachwählen einer Nummer erreicht werden können. Also zuerst eine Nummer wählen und nach dem Kontakt eine weitere Nummer nachwählen. Zum Beispiel gab es ja den Cityruf, mit dem man einzelne Personen erreichen konnte. Zwar konnte man keine detaillierte Nachricht versenden. Es war nur möglich, der Person ein Signal zu geben, dass sein Anschluss  verlangt wurde. Dann musste der Angerufene wissen, welche Telefonnummer er anzurufen hat, um zu erfahren, warum er angerufen wurde.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Alleine die Möglichkeit der Erreichbarkeit einer Person durch Nachwählen einer Nummer im analogen System brachte mich dazu, einmal bei der Telekom nachzufragen, wie so etwas funktioniert. Denn das war genau der Wunsch: Nummer wählen, nachwählen von 1, oder 2, oder 3..&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Anstatt eine vernünftige Antwort von der dem damaligen Postministerium zu erhalten, wurde mir ein Besuch der Staatssicherheit angekündigt.&lt;br&gt;
Schon am nächsten Tag waren zwei Herren aus Bonn bei mir in der Redaktion. &lt;br&gt;
Sie wollten wissen, warum ich so seltsame Fragen an die Bundespost gestellt habe. Sie wollten wissen, was ich denn eigentlich vorhätte. Aus meiner einfachen Anfrage war ein „Dicker Hund“ geworden.  Von den Beamten erfuhr ich dann, was mir hätte einfallen können. Sie dachten nämlich, dass ich dieses System stören wollte. Jetzt wurde mir einiges klar. Das war natürlich ein Pulverfass. Hinter einer Nummer, die über UKW übertragen wurde, war ein Arzt oder ein Feuerwehrmann, der über diesen Dienst seine Anfragen erhielt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer sich nun auf diese UKW Frequenz setzt und  oft genug die gehörte und dekodierte Nummer anruft, der kann sicher sein, dass der Arzt oder der Feuerwehrmann bald sein Gerät wegwirft. Damit wäre dann ja eine neue Nummer verfügbar.&lt;br&gt;
Es gab damals sogar Mikroprozessorlösungen, um das UKW Gepiepse zu dekodieren und die gesendeten Nummern im Klartext anzuzeigen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Jedenfalls hatten die Staatsschützer mich im Visier, illegal agieren zu wollen. Letztendlich aber wurden wir von der Überwachung wieder befreit. Offensichtlich waren die Argumente harmlos genug.  Doch das angestrebte Wahlverfahren per analoger Nachwahl klappte  auch niemals. &lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=660</link></item><item><title>Eine Sitzung kann vieles klären (11.01.2010, Wolfgang Back)</title><description>Heute haben wir wieder zusammengesessen, um über unsere Situation nachzudenken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ganz am Anfang hatten wir unser CCZwei Projekt auf ein halbes Jahr Existenz geplant. Doch dann überschlugen sich die Wellen. Wir konnten schon bald den Deutschen Postcast Award entgegennehmen und wurden dadurch angespornt, weiter zu machen. Damals in den jetzt schon historischen Jahren 2007 und 2008 war auch noch Werbung in Podcasts angesagt. Wir hatten da manchmal Glück, dass uns dort etwas abgeworfen wurde. Die  Bedingungen waren jedoch mager. Die Downloadzahlen wurden begrenzt. Also: der Computerclub 2 bekommt aus dem Kuchen 2000 Downloads à 9 Cent, was gerade einmal 180 Euro bedeutet. Hätte man die 9 Cent auf alle Downloads ausgeweitet, dann wären da erkleckliche Beträge zusammengekommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In der Zwischenzeit ist diese Art der Werbung völlig verschwunden und offensichtlich kapieren die Agenturen immer noch nicht, wie wirksam eine Werbung in einem Blog oder in einer Sendung sein kann. Die Agenturen, die über Budgets verfügen, gehen den einfachen Weg. Da seit geraumer Zeit alle Werbetreibenden auf rückläufige Budgets angewiesen sind, geht man bei der Vergabe von Werbung den eingefahrenen Weg. Fernsehwerbung im reduzierten Format: ja. Aber keine Experimente im neuen Genre, obwohl hier die neue Werbekraft entsteht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Was nützt die Werbung, wenn sie innerhalb eines Blocks gesendet wird, der Waschmittel und Tiernahrung, Spülmittel und Nudelgerichte hintereinander abfährt? &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In der Sitzung haben wir erfahren, dass in den letzten Wochen das Spendenaufkommen für den Computerclub 2 gestiegen ist. Dafür danken wir ganz herzlich für die vielen kleinen und auch durchaus großen Zuwendungen. &lt;br&gt;
Wir werden das eingegangene Geld sehr sorgsam für die Weiterentwicklung der Sendung einsetzen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dann diskutierten wir auch noch über unseren Shop, der uns ja auch schon mehrere Jahre begleitet. Wir machen da offensichtlich zu wenig Werbung dafür, denn unser Shopmaster Ritter vermeldet sinkende Umsätze. Auch hier sollten wir etwas tun, um den Community Gedanken zu fördern. Ein Käppi oder T-Shirt mit unserem Logo ist eben Ausdruck für ein gemeinsames Interesse. Auch eine CC2 Tasse kann Verbundenheit demonstrieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Jahr 2010 wird nicht dazu beitragen, dass uns die Themen ausgehen. Da ist so einiges im Anmarsch, das genau beobachtet werden muss. Mich erschreckten zum Beispiel die Aktivitäten der EU in punkto "Richtlinienpaket der EU zur Novellierung des Regulierungsrahmens für Telekommunikationsnetze". Was man da diskutiert, was man da vorhat, was da schon geschehen ist, macht nicht nur stutzig - sondern wirft die Frage nach der Rechtmässigkeit auf. Ich will hier das Thema nicht ausdiskutieren; doch die Essenz ist folgende:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Man will Sanktionen verhängen. Zum Beispiel bei Copyrightverletzungen im Internet. Wer 3 mal dabei erwischt wird (Three Strikes Verfahren), der soll für das Internet gesperrt werden. Die Sperrung benötigt noch nicht einmal einen Richter, der dies verhängt. In Frankreich praktiziert man schon seit einiger Zeit diese digitale Guillotine. Die Aufsichtsbehörde Hadopi ist dafür zuständig. Alleine der ausgeschriebene Name lässt erschaudern. "Haute autorité pour la diffusion des oevres et la protection des droits sur internet".&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir müssen aufpassen, dass das, was mit dem dilletantischen Stoppschild im vergangenen Jahr angefangen hat, jetzt nicht auf europäischer Ebene weitergeführt wird. Auch dafür sind wir da.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ein fröhliches Jahr 2010 wünscht die Mannschaft vom CCZwei.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=659</link></item><item><title>Es gibt immer neue Software Applikationen (09.01.2010, Wolfgang Back)</title><description>Irgendwie wurde die Windowswelt etwas langweilig, weil sich in der letzten Zeit keine Highlights einstellten. Ein bisschen anders sieht es da schon beim iPhone aus. Hier arbeitet eine kreative Welt und daraus entstehen immer wieder neue Applikationen, auf die man als User gespannt sein kann.&lt;br&gt;
Gestern entdeckte ich eine wirklich neue Anwendung, die auch von den Usern bereits sehr gut bewertet wurde. Hier spielen sich manchmal Hypes in der Bewertung ab. Wenn alle Portale ein Hallejula vermelden, dann lohnt es sich meistens, das Angebot einmal anzusehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich spreche hier von einer App für das iPhone, die den persönlichen Schlaf untersucht. (Die Applikation ist nicht weit weg von einer Anwendung als Schlaflabor) Für die Leser, die keinen Zugang zum iPhone haben, will ich das Prinzip erklären:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das iPhone hat als erstes Handheld-Gerät einen sensiblen Lagesensor integriert. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte kaum jemand erkennen, welche tollen Ergebnisse man damit erreichen kann. Anwendungen wie der "Kompass" oder die "Wasserwaage" sind nur zwei Beispiele. Bei der App, die ich hier beschreiben will, wird der Sensor benutzt, um allerkleinste Veränderungen der Lage zu detektieren. &lt;br&gt;
Die Idee, einen solchen Effekt zu nutzen, um den Schlaf zu beobachten, ist nicht utopisch. Schlaflabore arbeiten mit ähnlichen Sensoren - nur ist die Installation sehr viel teurer. Die Application "Sleep Cycle Alarm" für 79 Cent basiert wohl auf realistischen Erkenntnissen der Schlafforscher.&lt;br&gt;
Kurz erklärt: Das iPhone wird mit der Displayseite auf die Matratze gelegt. Die Lagesensoren sind scharf geschaltet und erkennen jede Bewegung des Schlafenden. Aus dn Aufzeichnungen werden nach der Nacht die entsprechenden Schlüsse gezogen. Die Statistik der Nacht von gestern auf heute hat folgenden Verlauf genommen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Natürlich kann man hier keine ernstzunehmende Diagnostik erwarten. Doch die gemessenen Werte können tatsächlich von mir bestätigt werden. Die beiden Senken bei 2 Uhr und 3:30 Uhr habe ich tatsächlich gehabt. Einmal habe ich das Fernsehgerät ausgeschaltet und einmal musste ich zur Toilette gehen. &lt;br&gt;
Doch anschließend habe ich wohl wieder kräftig geschlafen. Insgesamt 9 Stunden dürften für mein jugendliches Alter ausreichend sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn ich heute Nacht wieder zu Bett gehe, werde ich wieder das iphone auf der Matratze positionieren, um den zweiten Wert einzuholen. Aus einer längeren Statistikreihe werde ich dann in einiger Zeit mein eigenes Schlafverhalten beurteilen können. &lt;br&gt;
Wenn dann noch das Mikrofon des iPhones mit eingeschaltet wird, um Schnarchphasen mit aufzuzeichnen, dann sind wir bald bei einem privaten Schlaflabor gelandet.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=658</link></item>
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