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<title>ComputerClub 2</title>
<link>http://www.cczwei.de</link>
<description>ComputerClub 2, Podcast, Informationstechnologie</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2006 ComputerClub 2</copyright>
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<title>ComputerClub 2</title>
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<item><title>Ich hoffe, dass die letzte Meldung lange genug hier stand (22.05.2013, Wolfgang Back)</title><description>Am Pfingstmontag lief mal wieder eine Stndensendung, die auch mir viel Spaß gemacht hat. Ich fühlte mich zurückversetzt in die Welt der Familie Zuse. Ich habe etwa 15 Interviews mit Konrad Zuse machen können und hatte nie ausgelernt. Es kamen immer wieder neue Ansichten zum Vorschein.&lt;br&gt;
Auch der Sohn Horst Zuse hat so etwas von seinem Vater. Er ist wohl genauso "verrückt" wie sein Vater, wenn es darum geht, Rechenmaschinen nachzubauen. &lt;br&gt;
Obwohl der Sohn jetzt mit normierten Industrierelais den Nachbau angehen konnte, so war doch die Verdrahtung des Rechners wohl als Sysyphusarbeit anzusehen. Horst Zuse baute in seiner Altbauwohnung in Berlin ohne Fahrstuhl im 5. Stock seinen Nachbau zusammen. Das war eigentlich eine Wiederholung der Arbeit seines Vaters, der auch das Wohnzimmer seiner Eltern durch Aufbau der Z1 völlig in Beschlag nahm. &lt;br&gt;
Interessant könnte der Kontakt mit Frau Rosch vom Technikmuseum werden. Sie ist die Kuratorin für diese Art der Exponate ist. Sie entdeckte während meines Aufenthalts ein großes Interesse für den Know How Computer, den Papiercomputer von uns aus dem Jahre 1983. Im Moment erlebt er sowieso einen Höhenflug. 30 Jahre nach unserer Vorstellung hat der Papiercomputer im afrikanischen NAMIBIA einen aktuellen Bezug zu dem Computerunterricht in namibischen Schulen erlebt. Er soll nun 600.000 fach gedruckt werden, um als Einstiegsmodell für den IT-Unterricht zum Einsatz kommen. Als Miterfinder, zusammen mit Ulrich Rohde, führen solche späten Erfolge zu einer gewissen Genugtuung.&lt;br&gt;
Vielleicht kann man schon bald eine modellhafte Ausführung des Know How Papiercomputers im Berliner Technikmuseum bewundern können. Er würde klassischerweise gut zu der Z1 von Zuse und auch der Z3 als erstem Computer passen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=962</link></item><item><title>ComputerClub² nicht mehr bei Dr Dish TV (05.04.2013, Wolfgang Rudolph)</title><description>Nach vielen Jahren guter Zusammenarbeit wird der ComputerClub² ab sofort nicht mehr über Dr Dish TV verbreitet werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zur Zeit bereiten wir vor künftig den ComputerClub² über YouTube zur Verfügung zu stellen. Damit werden wir auch den geänderten Sehgewognheiten unserer Zuschauer gerecht und YouTube bedient alle Plattformen, so wie wir es kaum könnten. Natürlich werden die Sendungen weiterhin über unsere Homepage verlinkt. Viele der heutigen TV-Geräte und Sat. Receiver können bereits Videos aus dem Internet wiedergeben und damit den ComputerClub² als Fernsehsendung streamen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir bedanken uns bei Dr.Dish TV, ganz besonders bei dem Chefredakteur Christian Mass, für die gemeinsamen Jahre und wünschen viel Glück für die Zukunft und das neue Format.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wolfgang Rudolph&lt;br&gt;
 ComputerClub²&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=960</link></item><item><title>Da muss ja wieder etwas eingestellt werden (17.03.2013, Wolfgang Back)</title><description>Ich bin richtig erschrocken, als ich den letzten Eintrag gelesen habe. Es war wohl schon am 21. Februar. Für ein aktuelles Medium ist dies natürlich ein Fauxpas, Normalerweise müsste man täglich aktualisieren. So laufen die "Kunden" weg und kommen vielleicht gar nicht mehr wieder.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich kann heute zumindest verkünden, dass wir am 28. März im Studio von NRW.TV die nächsten Fernsehfolgen produzieren können. Das ist gar nicht so selbstverständlich, denn wenn man die Presse verfolgt, dann weiß man, dass NRW.TV in einer Neufindungsphase ist und derzeit kaum neue Sendungen produziert werden. Bisher weiß niemand, wie es weitergehen wird. Aber immerhin sind wir am 28. März wieder im Studio für die Aufzeichnung der Folgen 105 und 106.&lt;br&gt;
Wenn ich diese Zahlen sehe, dann weiß ich erst, dass ich in einer neuen Zeit gelandet bin. Mit dem monatlichen Computerclub beim WDR in der Anfangsphase brauchte man lange, um auf stattliche Zahlen zu kommen. Insgesamt schafften wir es in 22 Jahren auf 400 Ausgaben. &lt;br&gt;
Für heutige Tagessendungen sind solche Zahlen einfach Peanuts, da an jedem Werktag eine solche Sendung ausgestrahlt wird, wobei aber die Wiederholungswut mittlerweile auch die privaten Sender erreicht hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In der Zwischenzeit habe ich einige Dinge ausprobiert.Zu meinem neuen Maskottchen hat sich der Pflanzensensor von Koubachi entwickelt, der per WLAN mit mir kommuniziert. Ob das totaler Blödsinn ist, oder ob sich hierüber wirklich wertvolle Tipps vermitteln lassen, sei zuerst einmal dahingestellt. Man kann den Sensor einer Pflanze zuordnen und diese Pflanze dann in ihrem ortkommen beobachten. Täglich wird man mit einem Telegramm über das eigene WLAN-Netz über die Befindlichkeit der Pflanze unterrichtet. Fehlt ihr Wasser? fehlt ihr Dünger?, fehlt ihr Licht? oder stimmt etwas nicht mit der Temperatur?&lt;br&gt;
So kindisch sich vielleicht diese Aussagen anhören, der technische Fortschritt ist dennoch gut ablesbar. Dass dieser Sensor, der auch als GPS Sensor wirkt, sich über ein Jahr mit zwei Batterien AA bescheidet ist sicherlich ein großer Fortschritt. Immerhin beobachtet der Sensor ständig das Wohlergehen der Pflanze, weil er Temperatur, Wasserstand, Licht und Düngernotwendigkeit überprüft.&lt;br&gt;
Ob das alles seine Ordnung hat, werde ich noch überprüfen.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=959</link></item><item><title>Die Sendezeit hat sich geändert (21.02.2013, Wolfgang Back)</title><description>Gestern habe ich von der Computernacht im WDR gesprochen und zwar das richtige Datum eingestellt, das jedoch in der Zwischenzeit schon wieder falsch war. Heute habe ich das Skype Interview gemacht und dabei erfahren, dass jetzt der Termin 5./6. April 24:00 Uhr bis 4:00 Uhr eingeplant ist.&lt;br&gt;
Das Interview dauerte fast 2 Stunden, von denen nur ein paar Schnipsel zu sehen sein werden.Doch es ist schon erstaunlich, mit welcher Qualität heute schon ein Gespräch über Skype stattfinden kann. Wenn beide Partner eine gute Anbindung an das Internet haben, dann gelingen schon gute Aufnahmen. Zu Zeiten des Bildtelefons und später der Konferenztechnik kam man an solche völlig Qualitäten beileibe nicht heran. Da hat sich eine Menge getan. &lt;br&gt;
  Nachdem wir einigermaßen die neue Produktionsform unserer Audiocasts auf die Reihe gekriegt haben, sollten wir langsam darüber nachdenken, wie man auch Videos in einer dezentralen Lösung zur Ausstrahlung mit Broadcastqualität auf die Reihe bringt. Da, wo die Information im Vordergrund steht, ist der perfekte Bildaufbau mit kompliziertem Bühnenbild wahrscheinlich zweitrangig anzusehen. Wahrscheinlich können wir auch bald mit neuer Rechnerkraft ein virtuelles Studio im Homebereich betreiben. Computer mit gut programmierten QuadCores dürften schon heute begrenzte virtuelle Bühnenbilder live rechnen können. Ein Nachrichtenstudio mit BlueScreen Hintersetzer dürfte nicht das große technische Problem sein. Auch die Anschaffungenspreise der technischen Geräte für den Semiprofessionellen Bereich sind wahrscheinlich nicht mehr als utopisch zu bezeichnen.&lt;br&gt;
  Der Wandel im Medienbereich ist mit schnellem Tempo fortgeschritten. Mitarbeiter der Sendeanstalten schneiden heute ihre Hörfunkbeiträge meistens selbst zu Hause. Mittlerweile ist es so häufig, dass man wieder zurück pfeifen muss, um die Schneideräume der Anstalten nicht verwaisen zu lassen.&lt;br&gt;
Ob sich der CCZwei zum Pionier aufschwingen wird, bleibt illusorisch, da diese Experimente für die Zukunft von Jüngeren probiert werden sollten. Doch die Entwicklung dürfte nicht mehr aufzuhalten sein.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=958</link></item><item><title>Mittlerweile holt einem dann doch noch die Vergangenheit ein (19.02.2013, Wolfgang Back)</title><description>2013 jährt sich schon da Aus des Computerclubs beim WDR schon zum zehnten Mal. Das ist eine lange Zeit und ich hatte eigentlich alle Kontakte zu meiner alten Arbeitsstätte schon längere Zeit unterbrochen. Ich wusste nicht, was ich dort noch hätte kreativ besprechen können, da offensichtlich keinerlei Bestrebungen stattfanden, das Erreichte fortzuführen.Der Computer wurde in der Wissenschaft des WDR aus dem Alltag gestrichen. &lt;br&gt;
Vor ein paar Wochen erreichte mich dann eine Mail aus dem WDR:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich bin der Autor einer "Langen Nacht der Computer", die der WDR derzeit für den 8. März 2013 plant.&lt;br&gt;
Anders als bei den legendären langen Nächten Ihres "Computer Clubs" wird diese lange Nacht als Archiv-Rückblick produziert - leider ganz ohne Liveanteil.&lt;br&gt;
Wir wollen in 7 - 8 Themenblöcken die rasante Entwicklung der letzten 50 Jahre Revue passieren lassen, die die Computer - aber auch unser Alltag durch Computer - erfahren haben.&lt;br&gt;
Natürlich wollen und werden wir dabei auch Beiträge aus dem Computerclub zeigen (derzeit sichten wir das viele Material).&lt;br&gt;
Zusätzlich wollen wir Experten per Skype interviewen und Ausschnitte aus diesen Interviews einschneiden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Einer dieser Skype Experten werde ich dann auch sein. Ich habe der Bitte um Mitwirkung natürlich sofort zugesagt. Am Donnerstag werde ich dann meinen Senf zur Vergangenheit und Zukunft des Computers von mir geben. Immerhin ist die Technik so weit fortgeschritten, dass man nicht mehr unbedingt auf eine Studioqualität setzt, wie es zu meiner Zeit noch üblich war, sondern sich dem Skype anvertraut, das auch einmal technisch ausrasten kann, wenn es die Umstände hervorbringen.&lt;br&gt;
 Ich kenne die Sendezeit gar nicht; doch schätze ich, dass diese 4 Stunden wohl erst spätabends beginnen. Wer Lust hat, der kann sich ja mal von anderen Leuten in die Vergangenheit zurückbeamen lassen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=957</link></item><item><title>Eigentlich hatte ich das Thema  TAN Generator schon in den Mülleimer versenkt. Doch dann diese Mail. (16.02.2013, Wolfgang Back)</title><description>Eine Email, bei der ich hoffentlich alle persönlichen Daten entfernt habe, die aber hochinteressant ist, weil sie aus der Praxis kommt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hallo Herr Back, ich mache bei einer bayerischen Bank die Online-Betreuung und wundere mich nicht über Ihr Problem. Zu mal Sie auch einen in der Erkennungsleistung nicht ganz so tollen Generator erwischt haben. Wir haben uns leider auch von seinen großen Tasten und seinem großen Display \"blenden\" lassen. Naja aber was solls. &lt;br&gt;
Es gibt zwei Varianten Ihr Problem zu lösen. Zum einen kann man den Kobil etwas empfindlicher einstellen. Das ganze geht jedoch zu Lasten der Batterielebensdauer, aber die ist sowieso nicht so üppig wie der Hersteller angibt. Meistens steigen die Batterien so nach 200 - 300 TAN\' s aus, manche schon deutlich früher. Über die angegebenen 7.000 TAN\' s kann ich nur lachen. &lt;br&gt;
So jetzt aber zurück zum Text. &lt;br&gt;
Um den Kobil empfindlicher einzustellen drücken Sie die Taste \"Menu\" und drücken so oft auf die Taste \"8\" bis Menü -&gt; Leser angezeigt wird. Anschließend drücken Sie auf \"OK\". Jetzt drücken Sie wiederum so oft auf die Taste \"8\" bis \"Lesermodus\" oder \"Flickermode\" angezeigt wird und wieder auf die Taste \"OK\". Es erscheint der eingestellte Modus, welcher standardmäßig auf \"00\" steht. &lt;br&gt;
Durch drücken der Taste \"6\" wird dieser erhöht, durch die Taste \"4\" erniedrigt. Am besten stellen Sie den Wert auf \"02\" und drücken anschließend auf \"OK\". Jetzt arbeitet der TAN-Generator aus maximaler Empfindlichkeit und sollte auch ein paar Millimeter mehr an Abweichung tolerieren. Ist dies nicht der Fall, melden Sie sich am besten beim Kollegen Ihrer Bank und teilen ihm mit, dass Sie den Tausch Ihres Generators gegen ein Modell aus dem Hause Gemalto wünschen. Die haben nur ein Modell und das ist in Sachen Erkennungsleistung spitze. Der liest mit vollen Batterien sogar schon aus 5 cm Entfernung. Falls der Kollege mein er hätte Ihn nicht, so kann er Ihn beim DG-Verlag bestellen. Das Gerät heißt \"Gemalto Ezio TAN\" und ist so flach, dass es sogar in den Geldbeutel passt. Persönlich halte ich dieses Verfahren für sehr sinnvoll, da außer bei Sammelüberweisungen ein Betrug technisch ausgeschlossen ist, sofern die angezeigten Daten auch gewissenhaft überprüft werden. Jedoch ist die Umsetzung mehr als fragwürdig. &lt;br&gt;
Ein QR-Code wäre hier die bessere Lösung gewesen. Mittlerweile setzt sich diese Erkenntnis jedoch auch in den Bankrechenzentren durch und man überlegt, zumindest im süddeutschen Raum, wie man das ganze etwas besser in der Handhabung gestalten kann. Ich hoffe meine Tipps helfen Ihr Problem zu lösen. Viele Grüße xxx xxx &lt;br&gt;
P. S.: Der CC-Zwei ist immer noch die Sendung \"Wie der Ton in den Computer kam\" schuldig. Bei der Grafik-Sendung wurde das noch angesprochen, aber nicht mehr umgesetzt. Ich bin zwar erst in den 30-igern, aber mir gefallen die alten Geschichten sehr gut, weil es auch ein Stück Erinnerung an die Teenie-Zeit ist, als man noch I/O-Adressen, Interrupt und DMA ander Karten Jumpern musste. Ach was war das damals noch schön...&lt;br&gt;
So, was soll ich jetzt tun? Soll ich tatsächlich den neuen Generator bestellen, der offensichtlich auch Geldbörsentauglich ist - oder soll ich das mit dem Generator boykotieren. In dem Praxisbericht steht eine Menge Wahrheit drin. Der Kobil Generator scheint verschiedene Lichtprobleme nicht in den Griff zu bekommen. Ich habe lange genug experimentiert und den Generator in die Ecke geworfen. Ganze 10 Euro habe ich bei der Bank investiert, die ich eigentlich wieder zurückhaben möchte, weil der Gebrauch des Gerätes nicht zumutbar ist.&lt;br&gt;
Somit kommt der TAN Generator der Fa. Kobil doch noch einmal in den Mittelpunkt des Interesses. Ich werde meiner Bank zum Rückkauf diesen Generator anbieten. Ich bin gespannt, wie die Antwort ausfällt. Dann bin ich genauso gespannt, wenn ich die Fühler nach dem neueren empfohlenen Generator bei meiner Bank ausstrecke. Vielleicht wird dann doch noch der QR Code zum Gewinner.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=956</link></item><item><title>Die Einkaufstour brachte neue Erkenntnisse (12.02.2013, Wolfgang Back)</title><description>Heute Abend am Fastnachtsdienstag machte ich einen Einkaufsbummel im Internet. Ich wollte ganz einfach einmal sehen, was sich hier in den letzten Jahren geändert hat. Wie weit sind wir mit Neuerungen im Einkaufsverhalten gekommen? Macht es mehr Spaß im Internet einzukaufen - im Vergleich zu den traditionellen Verkäufen in den Ladenstraßen. &lt;br&gt;
Bei meinem Bummel war die Antwort vorprogrammiert: ich werde Läden besuchen, die ich in Köln gar nicht in den Verkaufszonen finden werde. Ich war auf der Suche nach spezieller Elektronik.&lt;br&gt;
Seit ein paar Tagen machte ich mich wieder mit mit dem Lallus vertraut und hatte einige Kämpfe auszustehen, um die alte Schaltung wieder fit zu machen. Ich merkte bald, dass es für viele Dinge nicht mehr zeitgemäß ist, auf das Telefon als Kommunikator zu setzen. Damals, in den 90er Jahren, als Lallus entstand, war die Nutzung des Internets als Flat Rate Lieferant noch weit weg.&lt;br&gt;
Ein Handy war auch noch recht aufwändig in der Nutzung, da es Flatrates eigentlich noch nicht so recht gab. &lt;br&gt;
Ich erinnere mich an meinen Account bei Arcor. Hier gab es irgendwann in den Ende Neunziger eine 5 Euro Monatskarte für das D-Netz, das einige Rufnummern einschloss. Es war noch keine richtige Flatrate; doch man konnte schon bevorzugte Nummern gebührenfrei schalten.&lt;br&gt;
So war der Anruf zu "Lallus" per Handy schon im Flatratebereich und ich konnte damit ohne Kosten experimentieren.&lt;br&gt;
Viel Spaß machte die Kommunikation in jener Zeit vor dem Jahr 2000, denn man konnte so viel per Telefon aus seiner eigenen Station an Daten herausholen, wie man seine Schaltung aufgebaut hatte. Das war eine Menge für eine kurze Zeit. Ich hatte zum Beispiel die Heizung in unserem Garmischer Haus voll per Telefon im Griff. Ich konnte die Heizung per Telefon von Köln aus ein- oder ausschalten. Letztendlich ersetzte dies wieder einen treuen Helfer, der gerne zum Haus fuhr und dort die Maßnahmen vor Ort manuell einleitete.&lt;br&gt;
Manchmal brachte dieser Besuch noch weitere Informationen zurück, die per Telefon nicht einzuholen waren. Ob sich irgendwo beim Tauen nach dem Winter eine Schwachstelle zeigte und Wasser in den Keller einlaufen ließ, war einfach nicht per Sensor vorgesehen.&lt;br&gt;
Auf der Suche nach modernisierter Technik wollte ich wieder mit einer Hausautomatik anfangen. Diesmal saß der Fokus auf völlig anderen Vorgaben. Mittlerweile ist eine biderektionale Kommunikation nicht mehr im Land der Träume, sondern sie gehört zur Realität. &lt;br&gt;
Es gibt eine Menge Produkte und Systeme, die sich der Hausautomation verschrieben haben.Es ist nicht einfach, aus all diesen Angeboten das passende System herauszufinden.&lt;br&gt;
Ich habe mich in der letzten Woche mit Techniken auseinandergesetzt, die viel versprachen und teilweise nur einhielten.&lt;br&gt;
Ich landete bei der Technologie "home-matic" und habe für meinen persönlichen Bedarf viel Geld investiert, um einen Grundsteuerbereich realisieren zu können. Es klang am Anfang alles so easy, wenn es auf die Verwendung verschiedener Module ging. &lt;br&gt;
Doch es stellte sich heraus, dass man eine Menge lernen muß, wenn man mit den Modulen ein brauchbares Hausnetzwerk aufbauen will.&lt;br&gt;
Kurz auf den Nenner gebracht: ein tausender Euro Schein, auch wenn es ihn nicht gibt, dürfte vergraben werden, wenn man zunächst einmal die Heizung im Wohnzimmer auf Vordermann bringen will. Zusätzliche luxuriöse Wünsche können mit weiteren Produkten der Europäischen Zentral Bank ins "Unendliche" fortgeführt werden.&lt;br&gt;
Doch heute habe ich den Blog damit begonnen, dass ich mich beim Einkauf über meine Erfahrungen wunderte. Ich fand ein Angebot, das mich interessierte. Mag sein, dass ich mich wieder übernommen habe, denn das Angebot besteht aus einem Bausatz. Soll ganz easy sein und nur 25 Minuten des Zusammenbaus verbrauchen. Mir gefällt so etwas und ich bin noch happyer, wenn wenn es danach auch funktioniert.&lt;br&gt;
Jetzt hatte ich gerade den Deal abgeschlossen und wurde durch ein  PopUp auf die Möglichkeit hingewiesen, Prozente beim weiteren Onlineeinkauf ein zu heimsen. Da gab es dann hier 5 Euro, dort 10 oder 15 Euro - doch immer erst bei einer Onlinebuchung. Da ich keinen Sonnenstudiovertrag abschließen wollte und auch kein Dampfbügeleisen  wirklich brauche, war dieser ganze Hype völlig überflüssig. Da ich auch keine Ski-Kleidung für den Alpenurlaub benötige waren die Angebote für mich falsch ausgewählt.&lt;br&gt;
Als ich dann bei meinem Kauf zur Kasse ging, konnte man schön ablesen, wer bei der Zahlung als Partner gerne gesehen ist und wer nicht. Alles, was ich an Rabatten und Vergünstigungen angesammelt hatte, wäre mit einem Schlag verloren gegangen, wenn ich Paypal oder Kreditkarte gewählt hätte. Einzig die Lastschriftmethode per Bankeinzug eröffnete mir den Vorteil 1,04 Euro einzusacken.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=955</link></item><item><title>Vorausschauend haben wir richtig reagiert. (02.02.2013, Wolfgang Back)</title><description>Mittlerweile sind wir ja schon sieben Jahre mit unserer Sendung Computerclub 2 im Internet abrufbar. Millionen Zuhörer haben dies bisher getan und brauchen keine Angst zu haben, dass sie eventuell gegen Patente verstoßen haben. Denn plötzlich geistert etwas in der Welt der Internetsendungen herum, das die Betreiber von Podcastsendungen betreffen könnte. Ein ehemaliger WDR Kollege hat mir den folgenden Text zugemailt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hallo Wolfgang, auf einer US-Amateurfunkseite fand ich den englischen Text unten, evtl. kommt da auch auf euch noch was zu... Gruß Klaus.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
PODCAST IS A PATENTED TERM OWNED BY PERSONAL AUDIO LLC If you are a podcaster or thinking of becoming a podcaster, even on a very small scale, then its worth your time to read an article on who owns the rights to the term podcasting that appeared in a recent issue of the chron dot com business report. In a nutshell, it appears as if the term podcast is not generic as most people might think. Rather it is a patented system owned by a company called Personal Audio LLC that developed it and other internet streaming back in 1996. And now Personal Audio LLC has decided to assert its rights by going after both podcast content creators as well as podcast distributors. So far it has won every case that has gone to trial. Even Apple has lost to them. In that case a jury awarded Personal Audio LLC an $8 million judgment plus $4 million in interest for infringing on the company's The Playlist Patent. So if you run a podcast or are thinking of creating one, you might want to take a few moments to read the story at tinyurl.com/podcast-patent and then talk to a knowledgeable patent attorney before proceeding or continuing your podcasting journey. It could theoretically save you every penny that you have ever will make or have saved.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Was wir da oben gelesen haben, dass offensichtlich eine Firma den Namen "Podcast" geschützt haben will, ist nicht ohne Konsequenz. Wenn Apple schon einen Prozess verloren hat, dann sind wir weit genug gekommen. Wahrscheinlich aber hat die benannte Firma keine patentrechtlichen Schritte in Europa unternommen. &lt;br&gt;
Deshalb können wir allen Podcastern empfehlen, ihren Podcast "Audiocast" zu nennen, um aus der Gefahrenzone herauszukommen. Wir haben von Anfang an darauf bestanden, dass wir keinen "Podcast" sondern einen Audiocast produzieren. Wir störten uns an dem Wort "pod", weil dies aus dem Hause Apple stammte und wir keine produktbeschränkten Sendungen liefern wollten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nicht, dass etwa solche Enthusiasten jetzt patentrechtliche Schwierigkeiten bekommen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=954</link></item><item><title>Heute habe ich wieder eine neue Baustelle begonnen (23.01.2013, Wolfgang Back)</title><description>Seit wir den CCZwei produzieren habe ich mein eigenes Internetprogramm sehr vernachlässigt.&lt;br&gt;
Irgendwie kann einem die Arbeit auch im Rentenalter zu viel werden. Ständig neue Blogeinträge zu fabrizieren kostet eben viel Zeit. Aber auch mit dieser Aktualisierung hat es in letzter Zeit gehapert.&lt;br&gt;
Das liegt auch daran, dass ich keinen eigenen Blogplatz im CCZwei Programm habe. Das sollte eigentlich schon seit ein paar Jahren passiert gewesen sein. Das Problem an dem CCZwei Blog ist, dass hier mehrere Personen Zugriff haben und etwas einstellen können. Das ist auch gut so, denn damit kann man auch evtl. auftretende Fehler schneller veröffentlichen. Doch als Blogschreiber weiß man dann nicht, wie lange man die Meldung über diesen Fehler stehen lassen muss. Extrem wäre es, wenn ich 10 Minuten nach einem Eintrag von W.R. oder H.S. einen eigenen Blogbeitrag einstellen würde. Dann wäre der wichtige Blog zunächst einmal weg und niemand würde etwas von dem Problem erfahren.&lt;br&gt;
Ich werde aus diesem Grund - und weil viele Beiträge sich bei mir dann um eBooks und Co. drehen werden, wieder auf meiner eigenen Seite wahrnehmen. Der Weg dorthin ist ja nicht weit. Auf unserer Seite cczwei.de steht die Adresse. Doch ich kann sie hier noch einmal nennen. Für mich ist der kürzeste Weg www.backilo.de. Offiziell firmiere ich unter wolfgang-back.com. Ich glaube, ich habe noch ein paar mehr Adressen, die alle zur selben Seite führen.&lt;br&gt;
Ich habe heute Nachmittag einmal versucht, ein Content Management System zu installieren. Zunächst verbrachte ich viel Zeit, um all die alten Zugangspasswörter einzusammeln. Was sich da in wenigen Jahren verändert hat und wie sich die heutigen Passwörter geändert haben, hätte ich nicht geglaubt.&lt;br&gt;
Als ich dann schon ein gutes Stück weiter war und eine MySQL-Datenbank bei meinem Provider kontent.de anlegen wollte, erhielt ich die Meldung, dass hier eine uralte php Version zugange war. Doch ich konnte mir die Version selbst nachladen. Jetzt habe ich also ein laufendes Wordpress und muss mich noch intensiv umschauen, um ein attraktives Programm daraus zu machen. Doch es geht mir vor allem um einen leicht editierbaren Blog zu machen, denn bisher musste ich die Seite "aktuell-home" per ftp herunterladen, sie dann evtl. ändern in reinem HTML, Bildquellen in HTML einbinden, die Bilder richtig per ftp überspielen. Das wird jetzt durch wordpress vielleicht leichter zu editieren sein. Hoffe ich. &lt;br&gt;
Jeder wird jetzt sagen, dass ich wohl weg gesperrt werden müsste, weil ich die neue Testseite aufrufbar mache. Wer sich unter  einloggt, der hat das Vergnügen eine gerade aus dem Ei geschlüpfte Webseite ohne jegliche Feinheiten zu entdecken. Es wird sicherlich 2 Monate dauern, bis ich die Möglichkeiten ausprobiert habe. Wer mir bei meinen Bemühungen helfen will, der ist herzlich eingeladen. Ach ja, der Weg zu meiner alten Webseite, die evtl. auch noch mit ihren pHp Progrämmchen schwer in das CMS einzupassen ist, lautet www.backilo.de&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=952</link></item><item><title>Heute ist mir der Kragen geplatzt (13.01.2013, Wolfgang Back)</title><description>Ich bin ja für jeden Blödsinn zu haben und mache auch Vieles mit, was mir nicht so ganz logisch erscheint. Heute ist mir jedoch die Hutschnur geplatzt, als ich eine Überweisung losschicken wollte. &lt;br&gt;
Seitdem mein neuer Monitor des AllinOne Rechners auf dem Schreibtisch steht, scheint es mit meinen Überweisungen ein Problem zu geben. Zum einen will der Generator die neue Fenstergröße für seine optischen Sensoren nicht zu begreifen; auch wenn ich ordentlich auf speichern drücke. Beim nächsten Versuch muss ich wieder und wieder neu einstellen. Dann muss ich den Generator quasi 0,001 mm vom Bildschirm weghalten und dies in einer absoluten Genauigkeit, weil sonst der Toucheffekt eintritt und die Seite irgendwo hinflutscht. Dieses habe ich dann meiner Bank mitgeteilt. Mal sehen, ob die überhaupt antworten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ihre Mitteilung:	&lt;br&gt;
Ich kann mich langsam als Akrobat beim Zirkus melden, wenn ich per TAN Generator eine Überweisung tätige. Ich habe auf meinem Schreibtisch einen 27" Monitor, dessen Oberfläche sensitiv ist (Touchscreen). Bei dem Versuch, eine TAN zu erzeugen, wird der Vorgang zur Lachnummer. Wenn das blinkende Fenster mit dem Generator berührt wird, springt es woanders hin (Touch). Hole ich es zurück, sieht der zweite Versuch ähnlich aus, wenn ich es überhaupt in der Zeit schaffe. Die Beleuchtung an meinem Schreibtisch ist zwar ergonomisch abgestimmt; doch dies ist gleichbedeutend mit einem dunklen Screen des Generators, der nichts erkennen lässt. Also sitze ich da mit einer kleinen Taschenlampe, um das Geschehen auf dem Generator zu beobachten. Meistens endet der Versuch mit der Wahl einer mobilen TAN. Wer hat sich bloß für so etwas entschieden? Das 21. Jahrhundert lässt grüßen.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=951</link></item><item><title>Ein schöner Abend kann auch ganz harmlos sein (12.01.2013, Wolfgang Back)</title><description>Heute hat mich mein Computer von ca. 16:30 Uhr bis nahezu 21:00 Uhr in eine Welt versetzt, die fast 15 Jahre zurückliegt. Mein neuer Computer mit Windows 8 ist mir noch nicht ganz geheuer. Die Auslieferungsversion ist für einen Windowsknecht recht seltsam gestartet worden. Jeder, den ich kenne, bekommt am Anfang die Panik, weil er einfach nicht navigieren kann, wie er es gewohnt ist. Das fehlende Startmenü ist einfach eine Einbahnstraße. Man sucht nach dem Startmenü und kommt auch zum Zuge. Doch es ist schon eine Fremdapp, die auch noch nach 4,99 Euro Ausschau hält, wenn man dies oder dies haben will. Irgendwie habe ich gelesen, dass diese Form der Auslieferung zur "Metro" Oberfläche gehört. Verstehen kann ich das nicht.&lt;br&gt;
Doch heute Abend ging ich noch einen Schritt zurück. Um liebgewonnene Programme auf dem Computer ausführen zu können, muss ich zum Teil weit zurückblicken. Um die alten Steuerprogramme, die ich einmal in Assembler geschrieben habe, wieder ausführen zu können, benötige ich einige Programme, die nicht mehr auf dem neuen OS 8 laufen. Eigentlich ist das schon eine Frechheit, die man aber schlucken muss.&lt;br&gt;
Die serielle Schnittstelle ist schon lange gekippt worden und genau die braucht man aber für die Ansteuerung der alten Prozessoren. Bei dem Umstieg auf VISTA war es schon problematisch, weil die Terminalsoftware für die Kommunikation zwischen den Bauteilen nicht mehr unterstützt wurde.&lt;br&gt;
Die Lösung war damals: Einen VMWARE Server installieren und ein Betriebssystem älterer Art als virtuelle Maschine installieren. Für die Implementierung der seriellen Schnittstelle alter Art konnte man noch die Expresscard benutzen, die einen seriellen Port lieferte.&lt;br&gt;
Doch heute habe ich keinen PCMCIA Port mehr an den Computern - zumindest ist an meinem Computer kein Zugang vorgesehen. Um einen Weg zurück zu ergründen, der es mir auch heute ermöglicht, gewonnene Erkenntnisse aus vergangenen Tagen auch heute noch nutzen zu können, versuchte ich eine virtuelle Maschine auf der neuen Software des Computers zu installieren. &lt;br&gt;
Dabei ist Vieles passiert. Ich wurde an Erlebnisse zurückerinnert, die ich schon lange nicht mehr erlebt habe. Das ging zumindest so weit zurück, wie unsere letzte Computernacht im Jahre 2001 ihre&lt;br&gt;
Wellen entsandte.&lt;br&gt;
Doch zurück zu meinen Glückserlebnissen. VMWARE war mir seit langer Zeit bekannt. Es kam mir immer so vor, als würde ich mich an der angebotenen Software verheben. Vielleicht ist das doch nichts für Laien, dachte ich manchmal und als dann auch noch ein Passwortabgleich nicht passte, habe ich die Software einfach ignoriert und in Ruhe gelassen. Es ging auch anders weiter, wie die Zeit zeigte. Doch irgenwie war ich schon traurig, dass ich - aus eigener Dummheit - den Zugang zur VMWARE nicht mehr schaffte.&lt;br&gt;
Heute habe ich einen neuen Anlauf genommen und habe wieder vmware.de getippt. Ich erfuhr, dass der Vmware Server nicht mehr weiter gepflegt wird und meine Bedürfnisse mit einem Vmware Player völlig gedeckt werden können. Also ran an das Download. Als die Konfektionierung der ersten virtuellen Maschine anstand, schlug die Software vor, einen Plattenbereich von 8GB einrichten zu wollen. Dieses erschien mir doch etwas knapp kalkuliert - bei den Möglichkeiten, die heute hardwaremäßig zur Verfügung stehen. Ich gab 20 GB frei bei einem TeraByte Kapazizät - ist schon knickerig.&lt;br&gt;
Jetzt begann der Film auf dem Bildschirm seinen Nostalgierundgang anzufangen. Das, was jetzt passierte war so authentisch und antiquiert, dass jemand, der all dies schon einmal aus einer anderen Position mitgemacht hat, sich an Details erinnerte und erfreute. &lt;br&gt;
Da lief jetzt origalgetreu die Installation von Windows 2000 Profi Server ab. Die Gedanken gingen zurück zu jener Zeit, als diese Software die Computer der "Avancierten" belegte. Windows 2000  basierte immerhin auf einer neuen Technologie, die auch noch genauso hieß: Windows NT. &lt;br&gt;
Jetzt geht es eigentlich erst los und ich muss etwas zurücktreten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich stelle fest, dass dieses Erlebnis die Grenzen eines geteilten Blogs überschreitet. Ich werde das in einem eBook Blog weiterführen und meine eigene Seite "www.backilo.de" mit neuen Inhalten füllen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Damit können wir zurückkommen auf alle Ereignisse, die für die Sendung relevant sind und für Spezialerlebnisse der Moderatoren bieten sich die Homepages an.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 </description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=950</link></item><item><title>Das war mal wieder ein langer Weg, um Zugang zum CMS zu finden (08.01.2013, Wolfgang Back)</title><description>Seit drei Wochen habe ich einen neuen Computer. Der alte Toshiba 17" hat in der Tat den Alkoholtot erlitten. Ein volles Glas Wein war wohl doch zuviel. Ansonsten litt nur die Tastatur darunter. Doch bei diesem Crash ging wohl die Krankheit in tiefere Gefilde. Ich habe zwar mittlerweile wieder eine neue Tastatur für 20 Euro aus dem Fernen Osten - doch ich muss noch die tiefere Krankheit ausmachen, die ein Second oder Third Life oder sogar ein Fourth Life des Toshiba Qosmio verhindert.&lt;br&gt;
Ich habe zwar noch eine ganze Armada von Rechnern, die jedoch bei vielen Dingen versagen. Allen gemeinsam ist der kleine Bildschirm, der beim Bücherschreiben nur 1-2 Seiten anzeigen kann. Für die Layoutübersicht hätte man jedoch gerne einen größeren Bildschirm, der 8-10 Seiten darstellen kann. Hier funktioniert einfach der Überblick über das Layout viel besser. Dann habe ich noch den iPad, der sich aber sehr störrig zeigt, wenn man ihn als Textmaschine einsetzen will. &lt;br&gt;
Das Open Office, das ich in der Windowswelt benutze und sehr froh darüber bin, dass ich den kompletten Office Kram von Microsoft mit seinen kostenpflichtigen Updates hinter mir gelassen habe, macht mir immer wieder Freude, weil seine Funktionen viel besser zu mir passen.&lt;br&gt;
Mein Neukauf eines Ersatzcomputers war diesmal nicht auf Laptop ausgerichtet, da ich den Vorgänger mit seinen 17" Display lieber vor Ort habe stehen lassen und die Ergebnisse zum Zeigen lieber auf die kleinen Netcomputer vorgenommen habe. &lt;br&gt;
Irgendwie verliebte ich mich dann auf dem Wege zu einem "Neuen" in ein AllinOne Gerät. Es standen mehrere zur Auswahl zur Verfügung. Letztendlich kämpfte ich markenmäßig mit Sony gegen Samsung. Das AllinOne Gerät muss ich wahrscheinlich noch erklären, weil es viele Verwechsler geben kann. Mein AllinOne Gerät zeichnet sich durch einen Bildschirm aus, der zum einen den kompletten Computer mit DVD Laufwerk beinhaltet. Zusätzlich ist der 21,5 Zoll Monitor sensitiv oder besser touchable genannt. Leute, mit denen ich über den Rechner sprach, wollten von mir wissen, warum der Bildschirm touchable sein sollte? &lt;br&gt;
Am Anfang hatte ich noch keine so richtig passende Antwort darauf, da ich selbst noch nicht wusste, ob ich diese Funktion überhaupt gebrauchen kann.Mittlerweile aber möchte ich diese Funktion nicht mehr missen. &lt;br&gt;
Wahrscheinlich habe ich die richtige Lernmethode erfahren. Mit dem iPhone beginnend habe ich mit dem iPad die Fortsetzung erlebt. Touch, touch touch und der Erfolg ist da. Die Gewöhnung an die Finger als Mausersatz ist schneller eingetreten, als man das für einen Maustraditionalisten sich das vorstellen kann. Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass ich mit der Maus die Randinformationen kaum noch erreichen kann. Denn ein sich darstellender Bildschirm, obwohl er 21,5 " groß ist, muss noch nicht zu Ende sein.Manchmal kann man mit Fingerwischen völlig neue Möglichkeiten erfahren.&lt;br&gt;
Der neue Rechner mit einem Doppelcore i3 von Intel macht einen guten Job. Die Grafikleistungen sind völlig ausreichend für meinen Bedarf. Die Multimediaeigenschaften habe ich noch nicht ganz verstanden, werde aber mehr dazu in Erfahrung bringen. Immerhin ist es mir gelungen, den Wunsch meiner Frau in die Tat umzusetzen. Da der HD Recorder immer Sonntags 20:15 auf den Tatort programmiert ist, suchte sie eine Alternative für die Story vom Adlon im ZDF , die parallel dazu lief.&lt;br&gt;
Vielleicht hatte ich den Mund etwas vollgenommen, indem ich leichtsinnig hinausposaunte:"Das ist kein Problem-mach ich" Doch ich hatte keinerlei Erfahrung mit einer Software ArcSoft, die zu dem DVBT Fernsehgerät passte. Doch kurz vor Beginn habe ich es geschafft, eine Aufzeichnung anzustossen. &lt;br&gt;
Doch es fehlte jegliches Feedback. Zeichnet er oder zeichnet er nicht auf? Ich musste 2 1/2 Stunden warten, um nachsehen zu können, ob ich etwas auf der Festplatte vorfinde - aber was? und wo?&lt;br&gt;
Zum guten Schluß fand ich unter einem versteckten Ordner Video die Adlongeschichte. 3,3 Gigabyte soll die Nummer groß gewesen sein. &lt;br&gt;
Ich spielte dann an allen Registern, um diese 3,3 Gigabytes auf ein vernünftiges Videoformat zu speichern.&lt;br&gt;
Erst nach längerer Zeit hörte ich, wie das DVD Laufwerk seinen Dienst aufnahm. Und noch viel später öffnete sich auch ein Fenster, das kundtat, dass der MPEG File 40 % schon zur Speicherung gebracht hat. Wer 40 % kann, der kann auch 100 %. Schon wieder war warten angezeigt. Und irgendwann erzählte mir Power DVD, dass es den File nicht lesen kann und ein Update 66 Euronen kosten soll. Das war kein Deal für mich, da ich den DVD Inhalt gar nicht sehen wollte, da ich den bereits durch die Liveanschauung kannte. Als sich Power DVD vor dem Abspielen weigerte, fragte ich bei meinem Videoplayer erster Wahl nach. Einen VLC Player hatte ich bereits Tage vorher installiert. Diese Idee &lt;br&gt;
führte sofort zum Erfolg und ich war richtig froh, dass ich auf das richtige Pferd gesetzt hatte. Dennoch ist es schade, dass mein DVD Player die Aufzeichnung nicht versteht und ich ihm keinen VLC Player ins ROM laden kann. Das Ende meiner Bemühungen war also nur ein halber Sieg. Im Computer konnte ich mit VLC den Sieg davontragen, im Videoplayer habe ich verloren. Irgendwie muss man immer wieder dazulernen.&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=949</link></item><item><title>Frohe Festtage (23.12.2012, Heinz Schmitz)</title><description></description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=948</link></item><item><title>Das Ende der Welt (20.12.2012, Heinz Schmitz)</title><description>Diese Grafik flattete soeben ins Haus:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vielleicht sehen wir uns ja auf der Weltuntergangs-Aftershow Party :-)</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=947</link></item><item><title>Dankeschön ! (10.12.2012, Wolfgang Rudolph)</title><description>Hallo zusammen!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In den letzten Wochen kamen mehr Spenden als erwartet. &lt;br&gt;
Per PayPal, per Brief und als Überweisung. Einige "nur" als Dank für unsere Sendungen, andere explizit als Unterstützung für den Rechtsstreit der uns aufgezwungen wird.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vielen vielen Dank im Namen des Computerclub² !&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und viele Grüße aus dem verschneiten Westerwald&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wolfgang</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=946</link></item>
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