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<title>ComputerClub 2</title>
<link>http://www.cczwei.de</link>
<description>ComputerClub 2, Podcast, Informationstechnologie</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2006 ComputerClub 2</copyright>
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<title>ComputerClub 2</title>
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<item><title>Heute ist mir das passiert, was ich nie für möglich gehalten hätte. (03.02.2012, Wolfgang Back)</title><description>Ich habe ein Faible für scharfe Messer und pflege meine meine Sammlung akribisch. Ich warne alle, die sich in meiner Küche zutrauen, die Messer zu benutzen, die meine Schleifwerkstätte verlassen haben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Diese Messer haben Vorgaben: ein Messer, das sich auf eine Tomate legt, muss diese auch ohne weitere Kraftzugabe  in Scheiben zerschneiden. Das kann man als Qualitätsvorstand vorgeben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mittlerweile sind die wirklich "gefährlichen scharfen Messer" in eigene Compartments ausgesondert. Jedes Messer hat ein eigenes Behältnis und wird dort als Kleinod gespeichert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Heute hatte ich eine Art Küchenmesser ausgesondert für normale Küchenarbeiten: Das Messer selbst trägt das Prädikat "Damaszener Stahl" Ich hatte mit meinen Schleifsteinen vorab das Messer auf seine beste Kondition gebracht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es hat sich gerächt. Denn heute habe ich Kartoffeln in kleine Würfel mit dem geschärften Messer prtioniert, um daraus Püree zu machen. Doch das Zerkleinern der Kartoffeln in kleine Stücke machte den allgegenwärtigen Haushaltsunfall zum Standard. Ich schnitt mir richtig tief in die Fingerkuppe. Das Blut spritzte entsprechend stark in die Luft und wurde nur vom Service Team durch Handtücher eingefangen.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=871</link></item><item><title>Heute haben wir wieder zwei Sendungen produziert. (30.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>308 und 309 stand heute auf dem Programm. Irgendwie hatten wir bei der Zusammenschaltung alle das Bedürfnis, die Erlebnisse der letzten Tage auszutauschen. Es zog sich richtig lange hin, bis wir einmal auf unsere Absicht zurück kamen, eine Sendung produzieren zu wollen. Circa 1 1/2 Stunde dauerte es, bis wir anfingen, uns der eigentlichen Aufgabe zu widmen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Als wir dann anfingen, hatten wir uns festgelegt, einfach zu beginnen und kein Konzept einzuhalten. Aus dieser Folge wurde dann in der Tat etwas Besonderes. Als wir alle einmal auf unsere Mitschnittuhr schauten, hatten wir so viel Zeit verplaudert, dass W.R. feststellte, dass wir wenig Technik vermittelt haben und entsprechend unsere Sendung verlängern sollten, um noch ein Thema abzuhandeln, das etwas mehr Inhalt für technikinteressierte Zuhörer bereithält.&lt;br&gt;
Vielleicht konnte ich damit etwas Neugierde produzieren. Hören Sie sich die Folge 308 an, sie ist 45 Minuten lang.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=870</link></item><item><title>Îch habe mir meinen eigenen Zugang vermasselt (29.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>Ich hatte ja schon darüber berichtet, dass ich jetzt auch ein paar Euro bei anderen Banken anlegen will. ich hatte mir dabei die Bank of Scotland ausgesucht und dabei ein kleines Vermögen in  zur Verwaltung hinterlegt. Immerhin zahlt die Bank 2,7% Zinsen, wenn man ein Tagesgeldkonto anlegt.&lt;br&gt;
Bei der Eröffnung des Kontos kam mir die Befragung schon etwas sehr neugierig vor; doch die Fragen konnten auch zur besseren Sicherheit dienen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Jedenfalls habe ich meinen Zugang versaut. Das geht ganz schnell. Wenn man davon ausgeht, dass die Abfrage des Benutzers und das Passwort genügt, der hat sich schwer getäuscht. Es kommt danach eine Frage nach einer Spezialität, an der ich selbst beteiligt war. Wenn ich es noch recht in Erinnerung habe, dann wird für ein Festgeldkonto oder ein Tagesgeldkonto jeweils 3 Fragen vorgegeben. Insgesamt muss man sich 6 Antworten einfallen lassen. Letztendlich ist das auch ok; doch bei mir hatten sich in die Antworten zwei Teufel eingespielt. Einmal dachte ich später darüber nach, dass eine Eingabe wie "ä","ö","ü" sicherlich in die internettaugliche Darstellung "ae" ... usw aufgelöst werden muss. Auch bei dem "Beruf meines Großvaters" habe ich dann versagt und letztendlich hatte ich schon einen Minuspunkt aus vorherigen Anmeldeversuchen. Patsch, mein Konto wurde gesperrt und ich morgen versuchen, die Hotline zu überzeugen, dass ich ganz harmlose Fehler gemacht habe. So ändert sich die Tradition. Früher kam der geschniegelte Landjunker in seine schottische Bank und trumpfte auf. "What's my financiall State?" Natürlich verneigten sich alle Angestellten bei dieser direkten Frage. Der Junker konnte getrost die Bank verlassen. Sein Gönner hatte genug Mittel für ihn hinterlegt.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=869</link></item><item><title>Da hätte ich auch die Kamera aus der Tasche gekramt (26.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Offensichtlich haben die Australier ein inniges Verhältnis zu den Vampiren. Wenn schon die Fahrzeuge mit dem Nummernschild "Vampir" vor der Blutspendestation stehen, dann geht es hier wohl Hand in Hand. Wer mag schon abgestandenes Blut trinken. Nirgendwo ist der Lebenssaft frischer.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=868</link></item><item><title>Ich will keinen geschenkten Gaul von Springer (22.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>Ich will vor allem keine geschenkte Bild-Zeitung haben.&lt;br&gt;
Die Bild-Zeitung hat sich für den 23. Juni 2012 etwas einfallen lassen. An diesem Tag wird die Zeitung 60 Jahre alt. Einen solchen Termin kann man wirklich feiern. Doch dass wir da alle mitfeiern sollen, das halte ich für arg übertrieben. Denn das Geburtstagsgeschenk für alle deutschen Haushalte ist eine Riesenüberraschung: jeder Briefkasten wird mit einer Gratisausgabe der Jubiläumszeitung voll gestopft. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch nicht jeder möchte an diesem einmaligen Glücksgefühl teilhaben. Zum Beispiel: ich. Mein Bedarf an Bild-Zeitungen ist gedeckt. Früher war diese Zeitung lediglich bei meinem Schweizurlaub angesagt, da es die einzige deutschsprachige Tageslektüre war. Doch mittlerweile liefert hier das Internet bedeutend mehr an Informationen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich werde mich also rüsten, um der Katastrophe vorzubeugen. Ich will einfach mit diesem Werbegag nicht in Verbindung gebracht werden; zumal die beschriebenen Motivationen nicht mit meinen Auffassungen übereinstimmen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Man muss sich einfach den letzten Satz durchlesen, um die Motivation zu begreifen. inkl. Werbeverweigerer ...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bild schafft es wieder einmal die Gesetze aus den Angeln zu heben. Denn viele Bürger haben auf ihren Briefkästen „Bitte keine Werbung einwerfen". Doch Bild hat schon im Vorfeld dafür gesorgt, dass dem vorangegangenen Gesetz eine Ausnahme zugeordnet wurde.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Tatsächlich reicht ein „Keine Werbung“-Aufkleber auf dem Briefkasten in diesem Fall nicht aus, denn dieser gilt nach einer Entscheidung des OLG Hamm vom 14.07.2011 (I-4 U 42/11) nicht für kostenlose Anzeigenblätter mit lose eingelegten Werbeprospekten, worauf sich der Springer-Verlag sicher berufen wird. Darauf deutet die Ansage „inkl. Werbeverweigerer“ bereits hin.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dennoch kann man sich wehren. Zum einen kann man einen Aufkleber auf dem Briefkasten anbringen, in dem eine Erweiterung des „Keine Werbung“ – Schildes erfolgt; zum Beispiel mit dem Nachsatz: „Keine Werbung – auch keine kostenlose Zeitungen“. Oder man beschwert sich bereits im Vorfelde. Bis zum Juni ist ja auch noch ein bisschen Zeit. An evtl. Aufkleberideen wird bereits in einer Facebookgruppe gebastelt. Der erste Entwurf ist bereits zu sehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dieser Aufkleber dürfte nicht das ausdrücken, was gewollt ist. Denn der Bote wirft ja kein Bild in den Schlitz, sondern eine Bild-Zeitung und die ist nicht erkennbar dargestellt.&lt;br&gt;
Ein weiterer Vorschlag für die Dekoration des Briefkastens ist hier zu sehen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Wir werden sicherlich noch lange über das richtige Vorgehen diskutieren.&lt;br&gt;
Das Management der Bild-Zeitung scheint sich seines Erfolgs schon jetzt ganz sicher zu sein, denn in den Mediaplänen wird bereits mit Anzeigenpreisen vom Feinsten geprahlt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
1/1 Seite für 4 Millionen , das ist wahrlich ein stolzer Preis. Vielleicht wird diese Bildzeitung nur deshalb so interessant, weil man nachschauen kann, wer in Deutschland zu viel Geld hat. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Weitere Netzinformationen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=867</link></item><item><title>Geld kann man so oder so verdienen (19.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>Die Fa. Penny gibt seit einigen Wochen Treuepunkte aus. Für 5.- Einkaufswert erhält man einen Treuepunkt. Insgesamt müssen 50 Felder mit diesen Treuepunkten bestückt werden, damit man entweder zwei Trinkgläser von Zwiesel im Werte von 11,95 erhält oder- was ein wenig komisch ist- zwei Weingläser von Zwiesel für 15,95 ohne Zuzahlung sein eigen nennen darf. Bald ist es vorbei mit der Sammelei. Am 21. Januar, also am Samstag dieser Woche, ist Ultimo. &lt;br&gt;
Was man mit diesen Aktionen auslöst, muss man sich einmal durchrechnen. Die 50 Punkte im Sammelheft kosten 250.- Einkaufswert. Die teuren Gläser kosten 15,95. Dieses ergibt immerhin ein Nachlass von 6,4%, bezieht man es auf die billigeren Gläser, so bleiben gerade 4,8 % Rabatt über. &lt;br&gt;
Wenn man auf Schnäppchensuche im Internet ginge, würde man wahrscheinlich noch bessere Angebote herausholen können. &lt;br&gt;
Für den Sammler jedoch ist diese Art der Gläsererwerbung etwas Besonderes. Ich sprach mit einer Frau im Penny Laden, die gerade zwei Gläser mit einem vollen Sammelbuch erwarb. In ihrem Einkaufswagen lagen so um die 30 Flaschen Rotwein, die natürlich eine Menge Punkte einbrachten. Sie hatte es vorher ausgerechnet, dass es für 2 Rotweingläser gerade reicht. Ich spürte richtig, wie sie sich über den guten Rotwein zum guten Preis freute und letztendlich noch die Gläser für den wahren Genuss kostenlos dazu bekam. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Als ich ihr dann mein iPhone zeigte, wo eine ebay-Seite eine Unmenge an Penny Sammelbücher mit halber oder voller Punktezahl darstellte, war sie entsetzt. „Das ist nicht sportlich!“&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Für Leute, die sich mit Pfandflaschen etwas nebenbei verdienen (müssen) dürfte auch das Sammeln von Punkten ein Zusatzgeschäft sein. Natürlich hat ein Flaschensammler nicht das Geld, um einen Gegenwert von 250 Euro bei Penny einzusetzen, um eine Sammelkarte vollzukriegen. Doch ich habe selbst schon Leute an der Kasse gesehen, die Kunden baten, die keine Treuepunkte sammelten, die Märkchen ihnen weiterzugeben. Ich fand das voll in Ordnung, denn niemand hatte einen Schaden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es ist klar, dass sich jetzt die Angebote im Internet knubbeln. Jeder, der volle Pennykarten hat, möchte möglichst schnell die Karten an den Mann bringen. Wer 10 Euro für eine volle Sammelkarte bekommt, gibt sie ab. Er muss oft den Versand noch begleichen. Wahrscheinlich wird der wahre Kampf erst in der Zeit vom 21. Januar bis zum 4. Februar losgehen, denn bis dahin können Sammelkarten noch abgegeben werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich selbst muss mir noch überlegen, ob ich meine 46er Karte noch mit 4*5 = 20 Euro Einkauf füllen soll, damit ich endlich 2 Gläser bekomme und damit den Strohhalm abschaffen kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer hätte jemals gedacht, dass man mit Treuepunkten auch Geschäfte machen kann.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=866</link></item><item><title>Ich habe mal einen Wunsch erfüllt. (14.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>Es ist ganz harmlos. Ich besuchte heute Abend noch eine Kölner Gaststätte und mischte mich in die Diskussion ein. &lt;br&gt;
Die Wirtin hatte einen sogenannten Wackeldackel auf der Theke stehen. Immer wieder gibt es Menschen, die dem Wackeldackel Leben einhauchen wollen und kräftig gegen den Kopf stoßen. Dann beginnen zwei Dinge gleichzeitig: Zum einen wackelt der Wackeldackel und zum anderen gibt es ein mehr oder weniger lautes Gelächter, weil der Hund genau das tut, was er nur kann: er wackelt eben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Schon öfter wollten Gäste wissen, wo dieser Wackelhund her kommt und wo man ihn denn kaufen kann. Die Wirtin erzählte, dass alle Bezugsadressen versickert seien.&lt;br&gt;
Ich konnte dies nicht glauben, dass irgendjemand eine Verkaufsmöglichkeit nicht wahrnimmt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mit meinem iPhone ging ich jetzt zu eBay und tippte den Wackeldackel ein. Mir war es klar, dass hier einige Angebote zu finden waren. Jedenfalls wurde mir von einer dackelbegeisterten Dame ein Auftrag erteilt, die Figur zu steigern und einzuholen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mein direkter Versuch, mit dem iPhone einen Sofortkauf bei eBay einzuleiten, klapptete nicht, da ich Passwort vergessen hatte, das ich nicht im iPhone registriert hatte.&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Ich musste abwarten, bis ich zu Hause ankam. Da hatte ich an allen Rechnern alle Passwörter in den Rechnern abgespeichert. Zu Hause hatte ich auch eine verschlüsselte Liste, in der ich alle vergebenen Passwörter auslesen kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zurück zum Wackelhund. Ich konnte jetzt einen SofortKauf einleiten und später nutzte ich paypal, weil diese Einkaufsart sich bestens bewährt hat, zumal bei Auslandseinkäufen. Der Auftrag wurde also ordnungsgemäß registriert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den Wackelhund bald an die Person weitergeben kann, die mich um einen Kauf bat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch welche Spuren habe ich jetzt digital hinterlassen? &lt;br&gt;
Ich habe zum einen bekanntgegeben, dass ich ein eingetragener Kunde bei eBay bin und dort ein überprüfbares Benutzer- und Passwort angelegt hatte.&lt;br&gt;
Man wird dort auch abspeichern, dass ich einen Wackelhund gekauft habe.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Was ebay vielleicht nicht mitbekommt, wird paypal.de nachliefern. Denn bei der eBay-Tochter wird man auch nicht auf frische Daten verzichten wollen. Ob dann später paypal auch noch sein Wissen an eBay liefert und umgekehrt, das kann ich nicht beantworten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Werde ich jetzt als Freund von Wackelhunden eingestuft?&lt;br&gt;
Werde ich jetzt als spielgestörter Zeitgenosse vorgeführt? Vielleicht gehöre ich ja ab sofort zu den werbeempfänlichen Zeitgenossen für ein neues Auto mit geeigneter Ablagefläche an der Hinterscheibe. Denn dort gehört der Hund ja eigentlich hin. Mal sehen, ob es wirklich so kommt?</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=865</link></item><item><title>Probleme gibt es immer, wenn eine Technologie den Pöbel erreicht. (13.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>Dass wir heute nie wissen, ob unsere Computer frei von allen Schädlingen sind, liegt an den Aktivitäten von Leuten, die nie zu Beginn einer Technologieeinführung ein Medium nutzten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aufgrund unserer langen Erfahrung haben wir immerhin fast 40 Jahre  IT - Entwicklung mitgemacht. Wir erlebten schon sehr frühzeitig die Möglichkeiten der Datenfernübertragung. Einen Akustikkoppler zur Hand zu haben, gehörte zu einem teuren Hobby. Doch die Möglichkeiten waren so spannend, dass keine Investition zu teuer war. Sich mit einem Computer in fremde Welten einwählen zu können, war jede Ausgabe wert. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich denke zurück an eine Zeit, die in den frühen 80er Jahren angesiedelt ist. Wir haben unser Wissen genutzt, um in England in den Postcomputer einzudringen. Damals waren wir noch  begeistert davon, dass wir einsehen konnten, welche Schraubendreher die Englische Post als Ersatz vorhält. Und besonders interessant kam uns die Information vor, dass die Englische Post den deutschen Anbieter BELZER vorgehalten hat und immerhin noch 2 Schraubendreher auf Lager waren.&lt;br&gt;
Niemals hätten wir versucht, unsere erworbenen Rechte im Computer  auszunutzen, um Veränderungen im Computer vorzunehmen. Ein solches Verhalten war damals noch Gentleman’s Like.&lt;br&gt;
Wer sich im Bildschirmtext tummelte, der hatte am Anfang auch keine Probleme, dass die Kommunikation von einem „Störer“ unterbrochen wurde. Noch war die Technik zu neu, um Lecks ausfindig zu machen.&lt;br&gt;
Doch schon bald gab es auch hier Seiten zum Downloaden, die gefährlich waren, da sie sehr teuer angesetzt waren. Vor allem die Pornoseiten gehörten zu diesen gefährlichen  Fallen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Als dann das Internet Anfang der 90er Jahre, als gerade das www in Cern geboren wurde und als die ersten Browser namens Netscape in Umlauf kamen, da gab es wieder etwas Neues für Technikbegeisterte. &lt;br&gt;
Das Internet war zunächst für viele ein Rätsel. Es dauerte sogar einige Jahre, bis der Begriff „Internet“ in die Köpfe der Menschen Eingang fand. Noch war alles sehr diffus. So richtig wusste niemand, wie man in dieses Internet einsteigen konnte und vor allem wusste man noch nicht, was dieses neue Netz alles bieten kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zu Beginn der Internetnutzung gab es keine Probleme mit falschen Seiten oder gar mit kriminellen Inhalten oder mit SPAM Nachrichten. All dies wurde sehr viel später von kriminellen Usern erfunden und angewandt. Aus meiner Erinnerung ergibt sich ein Freiraum bis zum Jahre 1997. Bis dahin konnte man noch das Internet mit Gleichgesinnten teilen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch dann kamen die Gangster. Dann kamen die Leute, die bewusst versuchten, das Internet zu missbrauchen und kriminelle Handlungen auszuführen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Diese Aktionen sind absolut unerwünscht und ich würde einer Verfolgung bis zum Kern der kriminellen Zelle auf jeden Fall zustimmen. Typen, die andere private Rechner für ihre eigenen Handlungen private Rechner zu BOT - Computer machen und damit Geld schaufeln, gehören aufgespürt und bestraft. Ich wünsche mir da eine aufgeweckte Jugend, die die Technik durchschaut und die Spuren von Kriminellen verfolgen kann. Diese Leute gibt es – ich hoffe, dass ich mit diesem Bericht einen gefunden habe, der sich der Aufgabe stellt. &lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=864</link></item><item><title>Ganz schnell noch eine Warnung. (11.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>Heute Morgen hörte ich es schon in den Nachrichten, dass ein GAU wieder bevorstehen könnte. Offenbar sind schon viele Rechner von einem Schädling befallen, der in nächster Zeit den Browser ins Leere laufen lassen kann. Dann wäre nichts mehr mit Internet und Co. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hatte mir schon eine Warnung in meinen Briefkasten gelegt.&lt;br&gt;
Man möge an seinem Computer in die Adre3sszeile des Browsers eingeben dns-ok.de.&lt;br&gt;
Wer dieses abschickt, der nutzt ein Telekom Tool, das Auskunft über die Einstellungen des Computers gibt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn sich eine grüne DNS Konfiguration zeigt, dann ist alles in Ordnung. Sollte sich die Überschrift in rot verfärben, dann ist etwas faul. Jetzt sollte man weiter nachschauen, was das BSI dazu zu sagen hat.  wäre hier ein guter Link. Ob auch die Telekom weitere Informationen gibt, ist mir derzeit unbekannt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich sehe gerade, dass auch unser Infodienst auf der Seite eine Warnung zu diesem Thema genauer beschreibt.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=863</link></item><item><title>Wie private Wirren das Tagebuch ruhen lassen (10.01.2012, Wolfgang Back)</title><description>In der letzten Zeit ist vieles passiert, was meinen Focus zum CCZwei ruhen ließ. Wenn sich Familienmitglieder gesundheitlich nach unten bewegen, dann hat man die Hände voll damit, eine Wende herbeizuführen. Wenn sich das Körpergewicht der Frau plötzlich dramatisch nach unten bewegt und drei Krankenhausbesuche keine Lösung fanden, dann kann man nicht länger einfach zuschauen. &lt;br&gt;
Zum Glück haben wir einen guten Nachbarn, der schon mehrmals seine Profession als Chefarzt eines Krankenhauses in Köln innerhalb unserer Familie zeigte. Als er am vergangenen Wochenende von seinem Weihnachtsurlaub aus der Schweiz zurückkam und meine Frau sah, handelte er sofort. &lt;br&gt;
Er brachte es fertig, dass meine Frau einer Verlegung in ein richtiges Krankenhaus (seiner Meinung nach) zugestimmt hatte. Ähnliche Wünsche von mir und von Freunden wurden zunächst schroff abgelehnt. "Das wird schon wieder", war die stereotype Antwort.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch jetzt schaffte es der Nachbar, sie ins Auto zu setzen und mit ihr spätabends ins Krankenhaus zu fahren. Natürlich konnte er mit kollegialer Verbindung mehr erreichen, als ein Nobody fertiggebracht hätte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Offenbar war die Wahl des Krankenhauses goldrichtig, denn in der Nacht wurden schon Maßnahmen vorgenommen, die bereits nach ein, zwei Tagen eine Verbesserung herbeigeführt haben. Aus den 45 Kilo Lebendgewicht, hat man immerhin schon wieder ein Gewicht von 50 kg zustandegebracht. Auch die Quelle für den Blutverlust und die damit verbundene Schwächung scheint gefunden zu sein und es gibt damit eine Hoffnung auf Heilung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Leben und die Kraft ist wieder zurückgekommen und man hat begonnen, den Optimismus zu schüren, dass aus einem geschwächten Menschen wieder ein starker Partner werden kann, mit dem man noch Jahre gemeinsame Zeiten ohne Not erleben kann.&lt;br&gt;
Nachdem ich wieder Hoffnung schöpfen kann, bin ich auch wieder bereit über andere Dinge nachzudenken. Dieses Tagebuch wird neue Impulse in Zukunft erhalten. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich da ein bisschen geschludert habe.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=862</link></item><item><title>Wer möchte nicht steinreich werden wie Donald Duck? (29.12.2011, Wolfgang Back)</title><description>Ich bin wirklich kein reicher Mann. Dafür habe ich viel zu viele Chancen ausgelassen. Für mich galt immer als Maxime, dass ich genügend Geld habe, um angenehm zu leben. Und ich entdeckte aufgrund meiner Erziehung, dass ein sparsames Leben mitunter Überschüsse produzieren kann.&lt;br&gt;
Nachdem alle Jugendträume wie Porsche und eigene Wohnung erfüllt waren, kam schon der Rückzug aus der der Welt des Überflusses, als man mir den Porsche klaute. 3 Tage war dies ein schrecklich schmerzhaftes Erlebnis; doch schon bald überfiel mich die klare Sicht.&lt;br&gt;
Was sollte eigentlich mein Porsche zum Ausdruck bringen? Es war nur noch ein unvernünftiges Anhängsel, das einen verklärten Geist voraussetzte. Doch es gab keine vernünftigen Gründe mehr, ein immer teurer werdendes altes Auto zu fahren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Porsche war weg und ich ging den radikalsten Weg, indem ich mich für einen Smart entschied. Kaum jemand aus meinem Bekanntenkreis konnte diese Entscheidung verstehen; doch ich bin nach wie vor freudig über diese Entscheidung gestimmt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und heute Abend bin ich ein zweites persönliches Problem angegangen. Wie oben angedeutet, habe ich ein paar Euro auf mein Konto gerettet. In den letzten Jahren war ich komplett zurückhaltend und stehe immer vor meinem Konto und sehe, dass ich weniger als die Inflationskosten erhalte. Ich schreckte in den letzten Jahren vor Finanzaktivationen zurück. "Was ist, wenn das in die Luft fliegt und sich als Luftblase entlädt."&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Eigentlich hoffte ich auf meine langjährige Bank, dass sie mir ein attraktives Angebot macht. Doch mehr als 1 Prozent war nicht drin, da ja auch die Banken bei der EZB  sich mit Geld für 1% eindecken können. Warum sollten sie mir deshalb 2% oder mehr geben?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Heute Abend habe ich mich einmal vom Testsieger der Tagesgeldeinlagen über Monate hinweg überzeugen lassen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Bank of Scotland ist immer dabei, wenn es um hohe Zinsen geht. Doch meine Vorstellung, mal schnell 1000 Euro als Festgeld zu setzen, um an der Zinszusage von 2,7 % zu profitieren, war nicht sofort umzusetzen. Die Eröffnung des Kontos bei der Bank of Scotland kann nicht nur online erfolgen. Dazwischengeschaltet ist die Personifizierung mit Personalausweis oder Reisepass. Man muss eine richtige Postfiliale aufsuchen (keine Postagentur), um eine Bestätigung zu erhalten. Erst dann wird ein Konto auf aktiv gestellt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da es um Geld geht, ist Vorsicht natürlich geboten. Auch die Frage darf man stellen: "Wenn die EZB für Banken Geld für 1% verschleudert; warum zahlt die Bank of Scotland dann freiwillig 2,7 Prozent für meine Einzahlung? Gibt es da doch einen Haken? &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Man kann jetzt trefflich über die Auswirkungen diskutieren.Sind meine 1000 Euro, die ich bei der Bank of Scotland investierte, im höchsten Grad von einem Verlust betroffen? Oder bin ich auf der Gewinnerstraße?&lt;br&gt;
 </description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=861</link></item><item><title>Weihnachten 2011 ist vorbei. (27.12.2011, Wolfgang Back)</title><description>Für mich ist dies eine Wohltat. Ich komme nicht mehr mit diesen Feiertagen zurecht. Die Geschichte, die uns dazu erzählt wird, dürfte selbst bei Hollywoodregisseuren abgehandelt sein. Die Geburt des Religionsstifters Jesus auf dieses Datum zu legen, ist schon mutig gewesen, denn kurze Zeit vorher hatte diesen Termin noch ein Gott namens Mitra belegt. &lt;br&gt;
Als der römische Glaube langsam in Bedrängnis kam und die Christen ihren Einfluß ausbreiten konnten, war Mitras langsam out und wurde durch die christliche Variante ersetzt. Was blieb, war die Nutzung von Leuchtelementen verschiedener Art. Öllampen und später Kerzen haben aus der dunklen Jahreszeit ein helles Highlight erzeugt.&lt;br&gt;
Heute werden Millionen kleiner Lämpchen an jedem Abend in der Adventszeit gezündet. Ich kann den Stromverbrauch für die Zusatzbeleuchtungen nicht hochrechnen. Ein größeres Kraftwerk jedoch dürfte nur dafür laufen.&lt;br&gt;
Zum Glück habe ich nach jahrelangen Misserfolgen die Geschenksituation entspannt. Meine Einstellung, dass ich mich für eine datumsbezogene Geschenkaktion verweigere wurde langsam angenommen. Diesmal fiel die Bescherung sehr sparsam aus, was ich als einen Erfolg empfand. &lt;br&gt;
Es gab dann doch noch ein Geswchenk, das ich dann doch noch akzeptieren konnte. Ein völlig unsinniges Gerät nenne ich nun mein eigen: es handelt sich um einen Salzstreuer für den Frühstückstisch, der bewegt. sich auf vier Rädern bewegt. Je nachdem, wie man den Salzstreuer anschiebt, fährt er automatisch über den Tisch zum nächsten "Kunden". Jetzt hätte man natürlich gerne einen hochherrschaftlichen Tisch mit mindestens 12 Meter Länge, um die Fährigkeiten des Salzstreuers ausnutzen zu können.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Eines steht fest: Sollten Archäologen in 2000 Jahren diesen Salstreuer ausgraben, so werden sie lange Zeit benötigen, um den Sinn dieses Fundes einzuordnen. </description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=860</link></item><item><title>Was hat dieses Weihnachtsfest nur an sich? (23.12.2011, Wolfgang Back)</title><description>Mit dem Alter steigt die Skepsis an allen vorgegebenen Ereignissen. Manchmal frage ich mich, was ich mit dem Inhalt eines Feiertages zu tun habe. Vor allem solche Feiertage wie Christi Himmelfahrt oder Allerseelen konnte mich nie überzeugen.  Doch das Weihnachtsfest war früher ein starker Antrieb, an dem 23. Dezember spätestens das Elternhaus aufzusuchen; gleichgültig, wo man gerade war.&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Der 23. Dezember war der Geburtstag meiner Mutter und er wurde immer sehr hoch in der Familie angesiedelt. Eigentlich war die Geburtstagsfeier ein Einstieg in das Weihnachtsfest.&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Viele Verwandte reden heute noch davon, wie perfekt meine Mutter und mein Vater die Petersburger Schlittenfahrt vierhändig auf dem Klavier intonierten. Mir blieb lediglich das Klingeln mit einer Schelle. Mehr habe ich nie zustande gekriegt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Manchmal verfluche ich meine Abneigung gegen alle christlichen Feiertage, mit denen ich gar nichts anfangen kann. Manchmal möchte ich auch so sein, wie viele andere Mitbürger. Manchmal möchte ich mir auch Geschenkideen ausknobeln; doch seit Jahren weiss jeder in der Familie, dass ich keine Geschenke verpacke. &lt;br&gt;
Mir ist es viel angenehmer, wenn ich während des Jahres feststelle, dass innerhalb der Verwandtschaft ein Problem entsteht, das ich evtl. durch eine direkte Hilfe lösen kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch warum hat das Weihnachtsfest eine solche Spitzenposition in unserer Gesellschaft eingenommen. Ich glaube nicht, dass es die etwas wirre Weihnachtsgeschichte ist, die uns immer erzählt wird.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich lebe auch von der Erinnerung, wie wir nachmittags &lt;br&gt;
in den alten Weinberg gingen, wo der Feldsalat wild wuchs und phantastisch gewachsen war. Oft sammelte ich dort 400 Gramm ab, die später alle Speisen ergänzten.&lt;br&gt;
Dieser Feldsalat, selbstgemachter Kartoffelsalat und Siedewürstchen waren das Highlight des sogenannten "Heiligen Abends". Damit lagen wir unbewusst auf der Bundesschiene, die davon berichtet, dass genau solche Speisen favorisiert sind.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mittlerweile sind Vater und Mutter nicht mehr da und damit ist auch der Geburtstag meiner Mutter eingestellt und die Verwandtschaft verschob ihren Weihnachtsmittelpunkt. Leider werden die neuen Kommunikationsmöglichkeiten nicht konsequent genutzt. Wir könnten zumindest in einer Skype Verbindung zusammenkommen und alle Wünsche austauschen. Doch auf diese Idee komme nur ich und erhalte keine positiven Rückmeldungen.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=859</link></item><item><title>Heute ist es dann so weit - Die Folge 300 geht raus. (12.12.2011, Wolfgang Back)</title><description>Es war eine schwere Geburt mit dieser ominösen Folgenummer. Seit einem halben Jahr haben wir zwar hin und her diskutiert; doch so recht ging es nicht vorwärts.&lt;br&gt;
Wir wollten eigentlich diesmal eine andere Universität mit unseren Beiträgen "beglücken". Die Universität Karlsruhe und dort vor allem das KIT war unser ausgesuchter Wunschpartner. Angefragt hatten wir früh genug und die vereinbarte Zusammenarbeit war auch auf bestem Wege. Doch es gibt eben im Leben immer wieder Entwicklungen, die alles zerstören können. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn sich personelle Veränderungen in einer Pressestelle andeuten, dann muss man mit alten Absprachen offensichtlich vorsichtig umgehen. Schockierend war dann die finale schriftliche Antwort, die ein paar Tage vor unserem Sendetermin bei uns als Email einlief.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Antwort auf unser Ansinnen war nicht sehr geschickt und gab auch noch die Schuld den falschen Umständen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
"So kurz vor Weihnachten sind alle Professoren stark beschäftigt und können für die geplanten Interviews keine Zeit frei schaufeln."&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dass dies falsch ist, beweisen die Interviews mit Karlsruher Professoren, die wir dann nach der Absage in dieser hektischen Vorweihnachtszeit dennoch führen konnten. Diesmal ging es auch ohne die Pressestelle.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir hatten uns von Anfang an in den Kopf gesetzt, dass die 300. Folge mindestens drei Stunden lang sein soll, wenn nicht gar 300 Minuten, was ja 5 Stunden entspräche.&lt;br&gt;
(Wie das weitergehen soll, wenn wir evtl. die 400. Folge in zwei Jahren erreichen, ist noch nicht besprochen.)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da wir nicht vor Ort in Karlsruhe sein konnten, brach uns fast die Hälfte des Programms zusammen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch Saarbrücken half dann großzügig aus. Ich fuhr letzten Dienstag und Mittwoch nach Dagstuhl und nach Saarbrücken und kam mit 5 Interviews zurück. Donnerstag und Freitag ging es dann nach Düsseldorf ins Fernsehstudio. Wir mussten nicht nur die beiden Dezemberfolgen produzieren. Zwei weitere Folgen für den Januar standen am Freitag auf dem Plan. NRW.TV baut nämlich in den nächsten Tagen das Studio komplett um, so dass diese Vorproduktion nötig wurde.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
So und jetzt ran an die Sendung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Übrigens: Weihnachten gibt's wieder eine Stundensendung, die wir noch produzieren müssen. Sie wird sich komplett dem Amateurfunkhobby widmen.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=857</link></item><item><title>Geschafft, die Folge 300 ist fertig! (12.12.2011, Wolfgang Rudolph)</title><description>Es war ein gutes Stück Arbeit, aber die Folge 300 ist auf dem Server - natürlich noch nicht ladbar ;) Zwar erst die mp3-Datei, die anderen Formate werden es hoffentlich auch noch vor 20.oo Uhr schaffen. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Damit sollte pünktlich zur Freischaltung um 20.oo Uhr alles verfügbar sein. Die ganzen 207 Minuten sind natürlich für einige zu viel um sie auf einmal laden zu können, deshalb stehen die Dateien nochmal als Teil1, Teil2 und Teil3 in den unterschiedlichen Formaten zur Verfügung. Es kann aber sicherlich bis Mitternacht dauern bis alle Daten sich auf dem Server versammelt haben, denn allein die große mp3 braucht zum Hochladen ca. 5 Stunden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aus über 30 einzelnen Dateien ist ein 2GB wav-Monster geworden von dem nach der Konvertierung 189,6 MB mp3 übrig blieb. Die mp3-low hat immer noch eine Größe von 47,4 MB.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Unsere Folge 300 ist eine Sammlung von Interviews mit hochkarätigen Wissenschaftlern verschiedener Universitäten und Fachrichtungen. Aktuelle und künftige Entwicklungen werden beleuchtet und hinterfragt. Mit diesen Informationen wird unsere Zukunft (be)greifbar.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
All unseren Hörerinnen und unseren Hörern sei eine spannende Zeit, beim Zuhören, gewünscht, egal wann und von wo aus diese Jubiläumsfolge gehört wird. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Uns hat diese Folge nicht nur viel Arbeit sondern auch viel Spaß gebracht und wir wollen uns mit dieser Ausgabe bei unseren treuen Hörern bedanken. Eine solche Sammlung von aktuellem Wissen ist in dieser Form wohl kaum noch einmal im Netz zu finden – eben nur beim CC²!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Viele Grüße und viel Spaß&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Euer CC²-Team</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=858</link></item>
</channel>
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