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<title>ComputerClub 2</title>
<link>http://www.cczwei.de</link>
<description>ComputerClub 2, Podcast, Informationstechnologie</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2006 ComputerClub 2</copyright>
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<title>ComputerClub 2</title>
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<item><title>Zuviel Zuspruch ist auch nicht gut. (14.05.2012, Wolfgang Back)</title><description>Offensichtlich ist es falsch, wenn man seinen Angestellten zu viel Beachtung schenkt. Es sind erst wenige Tage vergangen, als ich meinen Qosmio als Mitarbeiter vorgestellt habe und mich sehr positiv über seine Leistungen ausgedrückt habe. Das könnte falsch gewesen sein, denn heute war seine Reaktion völlig unverständlich. Beim Hochfahren zeigte er mir einen schwarzen Bildschirm und verlangte von mir, dass ich ein Systempasswort eingeben solle.&lt;br&gt;
Was wollte Qosmio jetzt von mir. Ein Systempasswort hatte ich nie vergeben und deshalb konnte die Eingabe eigentlich nur sein: Nichts eingeben, einfach RETURN. Doch das führte zur sofortigen Meldung: „Passwort not certified“. Vielleicht ist es aber nur ein „.“? Das Ausprobieren führte jetzt zu einer verschärften Niederlage. Qosmio erzählte wieder „von der falschen Eingabe“, führte aber zusätzlich einen Reset aus.&lt;br&gt;
„Was war mit diesem Computer nur los? Wie konnte er nur so böse sein und den Zugang blockieren.?“ Die offene kameradschaftliche Behandlung scheint  falsch zu sein. Ich werde wieder die Zügel anziehen müssen und ein schärferes Regiment führen. &lt;br&gt;
Ob Qosmio sich darüber beschwert, werde ich dann feststellen. Wenn er nachgibt und und die Sperre öffnet,  dann können wir neu verhandeln. Sollte das nicht der Fall sein, dann werde ich die Computerrechte auf die Basis der Chinesischen Menschenrechte herunterschrauben. Dann heisst es für Qosmio : Schuften, schuften, schuften. Demokratische Rechte werden ignoriert und den amerikanischen Sklavenrechten angeglichen. Auspeitschen und Antreiben werden normale Züchtigungsmittel werden.&lt;br&gt;
„Qosmio, überlege Dir, was Du tust!“&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=913</link></item><item><title>Ich hatte mal wieder einen romantischen Abend mit meinem Computer. (10.05.2012, Wolfgang Back)</title><description>Es soll einer noch einmal behaupten, dass Computer keine Seele hätten. Letzte Woche habe ich das Gegenteil erlebt. Als ich am Abend meine eMails fertig geschrieben hatte, meldete sich mein Qosmio von Toshiba und wünschte ein persönliches Gespräch mit mir. Ich hatte zwar Gäste im Wohnzimmer; doch so viel Zeit muss sein. Qosmio fand für ein paar Minuten mein Ohr.&lt;br&gt;
Ich fragte nach den Gründen und konnte Dinge erfahren, an die ich nie gedacht hätte. Ich hätte nie gedacht, dass Computer so sensibel sein können. Der Qosmio begann fast stotternd mir zu erklären, dass wir ja über all die Jahre gute Freunde geworden wären. &lt;br&gt;
Er beschwerte sich jedoch, dass er sich zu den Veteranen zählen muss, da er immerhin schon fast 5 Jahre seinen Dienst treu bei mir erfüllte. Qosmio erkannte, dass da wohl bald eine Erneuerung stattfinden müsse und er dann wohl den Schreibtisch verlassen müsse. Ich versuchte es mit Fragen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. &lt;br&gt;
"Wieso fühlst Du Dich schon alt?" Dein 17 Zoll Bildschirm ist immer noch brillant, Dein Soundsystem von Hamann ist nach wie vor Spitze, Deine Festplatten sind erst bis zur Hälfte gefüllt. "Was sind denn Deine Probleme?" fragte ich Qosmio. Da meldete sich plötzlich die Tastatur und quäkte: "Früher hast Du mit mir noch richtige Action betrieben. Da war schon einmal ein Glas Wein zwischen meinen Tasten und hat die Textverarbeitung gestört. Da war richtig was los.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
da ist der Ersatz schon in Wartestellung bei ebay&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Irgendwie hat mir Qosmio und die Tastatur leid getan. Sie waren so lange ohne jegliche Aufregung. Ich hörte mir die Beschwerden an und dachte daran, dass ich mir etwas einfallen lassen muss, um die Laune der Bauteile zu verbessern. Ich wollte schon mit einem PC Service verhandeln, ob der sich in die seelische Lage der älteren Bauteile eindenken kann und mit ihnen einen Erfrischungsplan ausdenken kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich war froh, dass ich eine Lösung gefunden hatte und wandte mich den Mitfeiernden zu, die alle ihre Zufriedenheit zum Ausdruck brachten. Und dann passierte das, was nie hätte passieren dürfen. &lt;br&gt;
Ich hatte wieder einmal ein Glas Wein in der Hand und durch meine Sentimentalität und das Anecken mit fröhlichen Gästen landete der Wein wieder auf der Tastatur. Doch diesmal war es völlig anders. Die Tastatur meldete sich per Sprachausgabe und gab mir zu erkennen: e,a,s,v,d,m, geht nicht mehr.&lt;br&gt;
Einen schönen Abend noch wünscht die QUERTZ-Tastatur.&lt;br&gt;
Ich kann mir vorstellen, mit welchem Unterton die Tastatur jetzt reagierte. Doch mein Weg war vorbestimmt: eBay kann bestimmt helfen. Eingabe "Qosmio Tastatur QWERTZ schwarz." Ein Sofortkauf für 24 Euro brachte die Lösung. 2 Tage später habe ich mich von der gesprächigen Tastatur verabschiedet und die Neuerwerbung eingesetzt. Funktioniert hat zwar alles; doch mir bleibt es noch unklar, wie sich die neue Tastatur eingelebt hat. Wird sie eventuell von der Festplatte gemobbt oder sind Zeichenkiller unterwegs, die Eingaben ständig stören? Die alte Tastatur, die den Weg in den Mülleimer gefunden hat, stöhnte noch einmal in meine Richtung mit dem Ausspruch "Du Schwein, Du verletzt alle sozialen Kontakte zu Deinen Bauteilen." Ich wusste, dass ich Scheiss gebaut hatte und rief der Tastatur noch hinterher: "Wir sehen uns bei Facebook wieder, da tauchen alle wieder auf."</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=912</link></item><item><title>Glück gehabt, nette Zuhörer. Danke! (05.05.2012, Wolfgang Back)</title><description>Es gibt immer wieder Dinge, die eigentlich nicht passieren sollten. Davon haben wir Kenntnis erhalten, die zum Glück glimpflich verlaufen ist.&lt;br&gt;
Bei heise.de war vor kurzem zu lesen, dass PHP Skripte eine Sicherheitslücke haben. Wie man das prüfen kann, war natürlich auch beschrieben. Dass kundige Leute dies natürlich auch ausprobierten war zu erwarten. Die genauen Abläufe will ich hier gar nicht beschreiben. Jedenfalls war es wohl möglich, durch die Eingabe eines (-) am Ende der Eingabe das CMS dazu zu bewegen, den Quellcode zu liefern.&lt;br&gt;
Und dort fand man irgendwo dann auch unser Passwort im Klartext. Peinlich, peinlich.&lt;br&gt;
Wie sich jedoch herausstellte und wie uns auch unser Provider Kontent.de meldete, war der neue Sicherheitspatch aufgespielt; doch der Patch war offensichtlich nicht von bester Qualität. Das ist auch neu, wenn ein Patch , der etwas verbessern soll, offenbar keine Lösung liefert.&lt;br&gt;
Mittlerweile soll aber ein gepatchter Patch eingespielt sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Toll fand ich, dass wir aus unserer Zuhörerschaft qualifizierte Emails bekamen, die offensichtlich die Wege verfolgten und unser Passwort auslesen konnten. Was hätte da passieren können? Ich rechnete fast schon damit, dass ich beim Aufrufen von cczwei.de eine völlig neue Homepage vorfinde. Doch zum Glück ist nichts passiert. &lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=911</link></item><item><title>Damit hätte ich doch als alter Sack nie gerechnet (01.05.2012, Wolfgang Back)</title><description>Heute ist der 1 Mai, der Tag der Arbeit und der Tag der Maibäume. Diese uralte Sitte wird wieder höher geschätzt, als es in den letzten Jahren wohl gewesen ist.&lt;br&gt;
Aus meiner Heimat kenne ich die Bräuche, die dort vorherrschten.Maibäume gab es nur für junge Mädchen, für die sich eine männliche Person interessierte. Diese jungen Birkenbäume mussten damals eigenhändig geschlagen werden und dann auf irgendeine Art zur Empfängerin transportiert werden. Es war verpönt, sich einen Baum beim Blumenhändler zu besorgen. &lt;br&gt;
In unserem Dorf an der Loreley gab es keinerlei weitere Aktionen, wie z.B. das Setzen eines Riesenbaums in der Dorfmitte. Wir wussten jedoch von anderen Dörfern in der Nähe, dass dort der 1 Mai ganz anders begtrüßt wurde.&lt;br&gt;
Horrorgeschichten waren im Umlauf. Es soll passiert sein, dass der von der Dorfjugend bewachte Baum von einer anderen Jugendgang wieder umgelegt werden sollte. Einmal geschah dies woll so spät in der Nacht, dass die Bewacher volltrunken mit einem Beil die Angreifer vertreiben wollten. Dabei soll es dann einen Toten gegeben haben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
1. Mai, schönes Wetter gegen Mittag und ich wurde auf die Terrasse geschickt, um von dort eine große Vase zu holen. Als ich mit der Vase zurückkam, hörte ich schon: "Das darf doch wohl nicht wahr sein! Man kann das doch nicht übersehen. Ich wurde noch einmal auf die Terrasse geschickt und sah nun endlich, was sich auf der Terrasse seit gestern ereignete.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es stand dort in einem großen Topf eingepflanzt, ein veritabler Birkenast, der meiner Person gegolten hat. Das machte mich zunächst stutzig, weil mein festgefügtes Weltbild einzustürzen drohte. "Ein Maibaum für einen Rentner?" Das konnte ich wahrlich nicht einordnen. Als ich dann hörte, dass so etwas im Schaltjahr im Rheinland üblich sei, widersprach ich vehement. "Ich habe noch nie gehört, dass alte Säcke einen Maibaum gesetzt bekommen." Doch ein Blick in die Wikipedia bestätigte mir diesen Brauch des Rheinlands: im Schaltjahr werden auch Bäume vom weiblichen Familienvorstand an die illustren Herren verteilt. Leider muss ich jetzt wieder 4 Jahre warten, bis ich mich erneut freuen darf.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=910</link></item><item><title>Wieder ein Monat vorbei - wieder Düsseldorf auf dem Plan (25.04.2012, Wolfgang Back)</title><description>Morgen geht es wieder in unser Studio in Düsseldorf. Wir müssen dort wieder 2 Folgen a 30 Minuten im Schweinsgalopp produzieren.&lt;br&gt;
Wenn ich an meine alte Zeit beim WDR zurückdenke, so wäre das zu leistende Pensum einfach nicht drin gewesen. Nicht nur die Moderatoren, Kameraleute und viele andere Mitarbeit hätten wahrscheinlich nicht mitgemacht. Bis das Licht saß, bis die Proben 1,2,3 mal durchgewesen wären, bis die Korrekturen vollzogen waren - all das zog sich schon einmal einen Tag dahin.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Jetzt müssen wir schon einen Gang höher schalten. Wir haben zwar den Vormittag bis maximal 13:00 Uhr im Plan stehen. Doch es wird gerne gesehen, wenn wir schon früher fertig sind, damit noch ein paar Minuten für den Umbau zur nächsten Sendung  realisiert sein kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Jetzt heißt es, früh dazusein. Denn wenn die Akteure zu spät kommen, dann blockiert dies den Ablauf komplett. 9:30 Uhr heißt jetzt unsere Deadline. Bei der Verkehrssituation vor Ostern konnte es schnell passieren, dass man in eine Brückenfalle tapsen konnte, die einem 2 Stunden Verzögerung bescherte.&lt;br&gt;
10:30 Uhr ist meist der erste heiße Take, der zwar 30 Minuten ist; doch manchmal müssen wir auch noch einmal neu ansetzen.&lt;br&gt;
Meistens heißt es dafür um 11:30 "Auf in die zweite Runde".&lt;br&gt;
Kurz nach 12 Uhr wird alles wieder eingeladen und so gegen 12:15 Uhr starten alle wieder gen Süden.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=909</link></item><item><title>Die Welten passen doch noch nicht ganz zusammen (21.04.2012, Wolfgang Back)</title><description>Seitdem ich mir ein iPad zugelegt habe, erwische ich mich immer häufiger, dass ich das Gerät zum Stöbern in Inhalten benutze. Doch wenn es manchmal zur Sache geht, dann muss ich das iPad weglegen und wieder einen Windowsrechner heranziehen. Das CMS lässt sich eben nicht mit einem IOS bedienen.&lt;br&gt;
Ich stöberte heute Abend bei ebay mit den Suchworten "Erdstrahlen", "Elektrosmog" in den Angeboten herum, die offenbar völlig legal ohne Wirkungsnachweis angeboten werden dürfen. &lt;br&gt;
Da gibt es Matten zum Entstrahlen gefährlicher Erdstrahlen, obwohl noch niemand jemals Erdstrahlen nachgewiesen hat.&lt;br&gt;
Da gibt es Plättchen und Platten, die zur Entsrahlung eingesetzt werden können. Die akribisch aufgeführte Preisliste, die anzeigt, wie viel man für wie viel Quadratmeter Entstörung ausgeben muss, ist irrsinnig.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es hat sich in der letzten Zeit in meinem Postfach so einiges angesammelt, wo Hinweise auf kriminelle Versprechen dabei sind; doch letztendlich muss sich zur Durchsetzung von Sanktionen ein Rechtsbeistand dazu gesellen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich evtl. ein junger Jurist bereit findet, seine Meriten mit dem wichtigen Spezialgebiet Betrug und Abzocke von Scharlatanerien in punkto Strahlenunfug aufzubauen.Hier reicht jedoch nicht alleine das juristische Wissen - ein Überblick über naturwissenschaftliche Phänomene sollte gegeben sein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich finde, dass es Zeit wird, dass wir in einer naturwissenschaftlich aufgeklärten Zeit Abstand nehmen vom Hokuspokus, von Schamanenweisheiten (auch wenn sie aus dem brasilianischen Urwald Bestätigung finden sollen)  und von naturwissenschaftlichen Lügen, die völlig ohne physikalische Kenntnisse Phänomene in die Welt setzen. &lt;br&gt;
Es kann einfach nicht wahr sein, dass Menschen für minimale Vergehen vor Gericht bestraft werden und Scharlatane, die physikalischen Stuss vor Gericht ausbreiten, geschont werden.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=908</link></item><item><title>Netbook von Samsung, Windows 7, 3/4 Jahr alt, wenig benutzt (12.04.2012, Wolfgang Back)</title><description>Heute Abend hatte ich mal wieder etwas Zeit, über Computer u. Co nachzudenken. Ich hatte das zwar nicht vor, doch der leise Druck kam aus dem Computer selbst. Er, der Computer, berichtete mir nämlich, dass ich ein wichtiges Update abzuwarten hätte und den Computer nicht ausschalten dürfe.Was bildet sich derjenige ein, der die Meldungen formuliert? &lt;br&gt;
Ich wollte eigentlich etwas über den Tod von Jack Tramiel am 8. April berichten, der Commodore in die Welt gesetzt hat und die Marke zu einem Topseller hoch hievte. Ich erinnerte mich an die Begegnungen auf der CeBIT, als Jack Tramiel natürlich noch mit voller Energie in das Geschäft einstieg. Doch bereits 10 Jahre später kamen die ersten Regenwolken über die Fa. Commodore. Ich erinnere mich noch an die 10 Jahresfeier in Wiesbaden, die wohl in den frühen 90er Jahren stattfand. Ein Gastredner war Bangemann, Vorname mittlerweile unbekannt, die musikalische Begleitung steuerte Howard Carpendale bei, auch fast unbekannt. Toll war das InRoom Feuerwerk, das noch einmal für Glanz und Gloria sorgte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch meine zwangsweise Pause, die durch irgendwelche Updates hervorgerufen wurde, gab mir Zeit, darüber nachzudenken, wie viel Zeit mich meine Treue zu Windows gekostet hat.Wenn das Schlafen den Menschen um 8 Stunden Lebenszeit täglich betrügt, dann reiht sich Microsoft direkt dahinter ein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kaum eine Version von Windows hat sich ohne Probleme eingereiht.&lt;br&gt;
Wer sich an Windows 1 erinnert, der bekommt heute noch Pickel ob der Naivität des Programms. Nichts funktionierte. Pünktlich wurden die Versionen erhöht. Nach 3.0 kam 3.11, das erstmals einigermaßen benutzt werden konnte.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Normalerweise müsste man Bill Gates anklagen können, der Menschheit zu viel Zeit kostenlos abverlangt zu haben, um ein aktuelles Windows auf dem Rechner zu haben. Ob es sich um Wochen oder Monate oder gar Jahre handelt, die mir durch dummes Warten oder Installieren abverlangt wurden, kann ich gar nicht mehr beurteilen. Letztendlich tippe ich aber auf mehrere Monate, die mich Updates und Neuinstallationen forderten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Leider kann ich Bill Gates nicht mehr mit einer Rechnung über 50.000 Euro angehen, die er mir an Lebenszeit gestohlen hat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mittlerweile scheint sich der Computer wieder beruhigt zu haben. Die Updates sind eingereiht, der Prozessor hat seine Höchstbelastung runtergefahren. &lt;br&gt;
Was ich jetzt Neues zur Verfügung habe, ist mir genauso dubios wie vor dem Update.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=907</link></item><item><title>Der Teufel sitzt im Detail (10.04.2012, Wolfgang Back)</title><description>Offenbar ist das Osterfest inkompatibel mit unserem Content Management System. Irgendwelche Bits haben sich selbständig gemacht und die Folgenummern vertauscht. Aus der Folge 317, wie sie auch eingestellt wurde, haben diese Osterrowdys im Geheimen eine Folge 319 gebastelt. Wer es kennt, der weiß, wie man damit umgehen kann.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die 128 kbit/s Version:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die 32 kbit/s Version:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die OGG Version:&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=906</link></item><item><title>Am Ostermontag kommt wieder eine Sondersendung (06.04.2012, Wolfgang Back)</title><description>Die Tradition, die wir ganz am Anfang unserer Computerclub 2 Sendung eingeführt haben, wollen wir fortführen. Am 9. April werden wir eine Reportage über das historische Farblabor des WDR einspielen. &lt;br&gt;
Diesmal ermöglichen wir für die Zuhörer eine Vorabinformation über das Thema, das behandelt wird. Der Begleittext zur Stundensendung ist jetzt bereits ladbar. Die angegebenen Links führen zu weiteren Informationen. Wer sich auf diese Art vorbereitet, der wird mehr aus dem Stundengespräch entnehmen können.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Suchen Sie unter der nächsten Audiosendung</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=903</link></item><item><title>Mal sehen, was das mit der Bild Zeitung gibt (06.04.2012, Wolfgang Back)</title><description>Ich hatte ja schon einmal über die zwiespältige Aktion der Bild-Zeitung berichtet, die am 23. Juni 2012 starten soll oder sollte? Die Seite, die noch im Januar und Februar Auskunft über das geplante Projekt gab, ist nicht mehr zu erreichen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hier jedenfalls konnte man lesen, dass 41 Millionen Bildzeitungen an dem Tag des 60. Jubiläums der Bildzeitung kostenlos in jeden deutschen Briefkasten wandern sollen. Zweierlei stieß vielen Menschen auf: 1.) man versprach damit auch alle Werbeverweigerer zu erreichen, die sich mit Briefkastengravuren schützen wollen: "Bitte keine Werbung". Nun kann es sein, dass eine Zeitung als Postwurfsendung nicht unbedingt als Werbung vor Gericht angesehen wird. Doch wer ein Zusatzschild am Briefkasten befestigt mit der Warnung "auch keine Gratiszeitungen" dürfte sich präzise ausgedrückt haben.  Diese Formulierung dürfte genügen, um die Bildzeitung davon abzuhalten, ihren Müll in die Briefkästen werfen zu lassen. Natürlich muss jetzt der "Verweigerer" auch tätig werden, wenn er dennoch mit einer Bildzeitung beglückt wird. Juristisch scheint es so zu sein, dass jetzt eine Abmahnung wirksam wird, da der ausdrückliche Wunsch nicht erfüllt wurde. Doch dagegen könnten die Springerleute vielleicht noch Pulver verschießen. Man könnte evtl. in einer Aussage argumentieren, dass man diese Abneigung (trotz der Schilder??) nicht erwartet hat. &lt;br&gt;
Wenn aber der "Verweigerer" auf Nummer sicher gegangen ist, dann dürfte vor allem dem Springer Verlag die Puste ausgehen in der Argumentation.&lt;br&gt;
Einige Rechtsanwälte haben dieses Thema ja auch schon durchdekliniert.&lt;br&gt;
Es bleibt noch eine Aufgabe übrig, die der "Verweigerer" tunlichst erfüllen sollte. Er muss im Vorfelde dem Springer Verlag melden, dass diese Aktion bei ihm nicht stattfinden kann. Wird dann gegen das persönliche Verbot verstoßen, dann könnte es für den Springer Verlag teuer werden. Jetzt kann man eine Abmahnung versenden und alle Kosten in der Abmahnung addieren. Das unfreie Zurücksenden der unerwünschten Zeitung dürfte schon viele Probleme beim Verlag erzeugen.&lt;br&gt;
Nachdem die wichtigen Seiten beim Springer Verlag unerreichbar sind, haben sich auch die Protestschreiben geändert. Man kann nicht gegen eine Seite protestieren, wenn es diese gar nicht mehr gibt. &lt;br&gt;
Ich wollte nämlich heute mein Missfallen für diese Aktion dem Springer Verlag melden und klickte die URL's an, die bisher aktiv waren. Doch offensichtlich hat man beim Springer Verlag Lunte gerochen und die Fallstricke entfernt.&lt;br&gt;
Doch ich traue dem Braten nicht ganz. Es kann durchaus sein, dass die Aktion weiterhin geplant wird und man jetzt nur mit Schweigen das Experiment vorbereitet, um es dann nach Plan ablaufen zu lassen. Deshalb sollte jeder Verweigerer seinen Unmut kund tun. &lt;br&gt;
Ich wunderte mich heute Abend, dass ich mein Fax überhaupt noch der alten Nummer übergeben konnte. ich dachte schon, dass der Faxanschluss auch schon dicht gemacht wurde.&lt;br&gt;
Ich habe folgendes Fax (mit Unterschrift) abgesetzt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wolfgang Back&lt;br&gt;
Wissenschaftsjournalist&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
50968 Köln&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
vorab mit Fax 030 2591 77603					Köln, 6. April 2012&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Betr.: media impact, BILD Sonderausgabe 23.06.2012&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Unter der Internetadresse &lt;br&gt;
http://www.axelspringer-mediapilot-de/dl/dl/424150/BILD fuer Alle 2012.pdf &lt;br&gt;
kündigten Sie Ihren Werbekunden an, am 23.06.2012 die von Ihnen verlegte BILD-Zeitung kostenlos in einer Sonderausgabe an alle Haushalte in Deutschland zu verschenken. Betroffen seien 41 Millionen Haushalte. Der Hinweis, dass der Kunde damit auch die „Werbeverweigerer“ erreicht, empfinde ich schon als eine nahezu strafbare Erpressung.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die obige URL ist nicht mehr erreichbar. Auch eine kurze Recherche bei http://www.axelspringer.de führte zu keinen Auskünften bezüglich der Jubiläumsbild. Sollte in der Zwischenzeit das Projekt eingestellt sein, so können Sie dieses Fax entsorgen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sollte jedoch das Projekt weiterhin am 23. Juni 2012 gestartet werden, so gelten die folgenden Aussagen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich möchte die Bild-Zeitung nicht geschenkt bekommen; weder als Sonder-, noch als reguläre Ausgabe.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich untersage Ihnen daher die unerwünschte Zustellung der Zeitung ausdrücklich und fordere Sie daher auf, es zu unterlassen, mir an die obige Adresse (im Briefkopf )  am 23.06.2012 (oder an einem anderen Tag) ohne meine vorherige Einwilligung eine Ausgabe der Bild-Zeitung zuzustellen oder in den Briefkasten einzulegen oder durch Dritte zustellen zu lassen oder in den Briefkasten einlegen zu lassen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mein Briefkasten ist mit einer Gravur „Bitte keine Werbung“ gekennzeichnet. Zusätzlich habe ich einen gedruckten Klebestreifen „auch keine Gratiszeitungen“  angebracht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wolfgang Back&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kaum hatte ich diesen Blog eingestellt, kam der erste Kommentar. Nobbi, danke dafür. Es gibt die alten Seiten noch. Sie wurden wunderschön archiviert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=905</link></item><item><title>Es ist schon lange her (03.04.2012, Wolfgang Back)</title><description>Wenn ich mich recht entsinne, dann war das Thema schon 1999 Bestandteil eines Vortrags, den ich vor ca. 400 Leuten in einer Veranstaltungsreihe bei ausgesuchten Banken hielt. Das Internet war noch harmlos in die Vorgänge der Banken eingeflochten. &lt;br&gt;
Meine Visionen erschienen damals revolutionär. Ich weiß noch, wie mir ein Bankmanager vorwarf, die Zukunft zu überzeichnen. Doch schon bald nach dem Vortrag entwickelte sich Realität genau dort hin. &lt;br&gt;
Es entstanden Banken, die keine einzige Filiale betrieben. Die Bank of Scotland z.B. war eine der frühesten Onlinebanken, die in Deutschland tätig wurden. Die Bank versprach eine komplett online geführte Kontoführung. Das war am Anfang noch relativ neu und erschreckte viele Kunden. Diese Kunden waren es gewöhnt, Menschen hinter einem Schalter  vorzufinden, von dem sie Tipps und Tricks erwarteten. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich kann mich noch gut an meine Visionen entsinnen, in denen ich von automatischen "Banksklaven" sprach. Diese kleinen Roboterprogramme sollten die Aufgabe übernehmen, in allen verfügbaren Banken die Konditionen auszufragen. Damals war das noch lange nicht in den Alltag über geschwappt, dass man Fenster-Aushänge auch im Internet zur Verfügung stellt. Ich erinnere mich noch an eine Antwort eines Bankangestellten, der mir bedeutete, dass diese Aushänge keinen Menschen interessieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Heute sind diese kleinen Informationen durchaus wichtig geworden, weil eine Beurteilung der Anlage immer intensiver erachtet wird. &lt;br&gt;
Damals hatte ich eine spektakuläre Vision, dass kleine Programme ständig die entsprechenden Angebote absuchen würden und alles Drumherum lesen würden, um anschließend eine Aktion selbständig ausführen könnten - oder in abgeschwächter Form eine Aktion vorschlagen würden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Natürlich ist heute alles transparent geworden und die Möglichkeiten werden transparent dargestellt. Der damals angesprochene kleine Roboter hat es heute leicht. Seine Kollegen bereiten ihm ein tolles Terrain vor. Er braucht schon selbst nicht mehr alle Banken abzuklappern, um die Aushänge zu lesen. Der Roboter findet ausgefüllte Seiten vor, die ihm eine Menge Arbeit abnehmen. Er erfährt, welche Banken hohe Zinsen einräumen, er erfährt, wie die Sicherheitsausstattung aufgestellt ist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Würde man jetzt diesem Roboter eine Handlungsfreiheit erteilen, so würde er die mitgegebene Finanzsumme anlegen können. Mittlerweile hätte die Bank keine Chance mehr, zu erkennen, ob sie es mit einem Roboter oder einem Menschen zu tun hat. Doch ganz stimmt das jetzt auch nicht. Man muss ja vorher ein Onlinekonto bei der Direktbank anlegen. Dafür muss man meistens ein sogenanntes PostIdent Verfahren über sich ergehen lassen. Ein Postbeamter muss sich versichern, dass der Ausweisvorleger tatsächlich vor dem Tresen steht. Sollte sich dort ein Roboter vorstellen, so könnte der Beamte zumindest skeptisch werden und die Fotografie im Pass anzweifeln.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zurückblickend bin ich froh, dass ich solche Vorhersagen frühzeitig formulierte und dafür auch viel Kritik erhielt. Es war noch lange nicht klar, dass alle traditionellen Vorgänge auch in der Vergangenheit noch gültig sind.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kleine Roboter, die selbständig das Internet durchsuchen, sind mittlerweile keine Domain von Google mehr - andere Firmen haben längst nachgezogen und ermitteln, was wir essen und trinken und demnächst auch, was wir denken.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=902</link></item><item><title>Das Rätsel ist gelöst – die Null war schuld (01.04.2012, Wolfgang Back)</title><description>Wie hieß noch dieser Schweizer Fabulant, der sich intensivster Kontakte zu den Außerirdischen rühmte und im Hochland von Peru die Navigationshilfen für Aliens aufspürte? Wer damals an dem Wahrheitsgehalt zweifelte, der muss heute umdenken.&lt;br&gt;
Natürlich war es im Altertum gang und gäbe, dass außerirdische Besucher vorbeikamen, um mit den Inkas Fachgespräche zu führen und kulturellen Austausch zu treiben. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die gefundenen Landeinformationen wurden auf eine Zeitspanne zwischen 500 v.Chr. bis 500 n Chr. datiert. Immerhin ein ganzes Jahrtausend. Da man bis heute keinerlei Wrackteile gefunden hat, die von den Aliens zurückgelassen werden mussten, scheint es sich um eine robuste und sichere Raumtechnik gehandelt zu haben. Offensichtlich schafften sie es, eine wartungsfreie Maschinentechnik zu erstellen – oder aber: sie nutzten vollkommen neue Wege, den Weltraum zu erobern.&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Für uns Menschen ist dies ein schwerer Schlag, denn wir wissen nach wie vor noch nichts über die eingesetzte Astronautentechnik der fremden Besucher. Wie leicht könnten wir ansonsten ein paar Japaner und mittlerweile auch Chinesen nach Peru schicken, um mit Fotoapparat und Skizzenblock die versteckten Geheimnisse zu ergründen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
Bild: Otto Lilienthal Museum&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dagegen schlug letzte Woche eine Meldung der Universität Neapel ein. Neueste Forschungen brachten eine Sensation zu Tage. Die gefundenen Keramikkrüge auf der Insel Kreta (im Knossos Palast) dienten nicht für die Lagerung von Lebensmitteln oder Flüssigkeiten. Bisher konnte man sich keinen Reim darauf machen, warum diese Krüge so groß ausfielen. Ein normaler Römer oder ein Grieche hatte keine Chance die Krüge zu befüllen oder zu entleeren, wenn er keine Leiter anstellte. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Frühere Vermutungen, warum diese Riesenkrüge gerade auf  Kreta im Palast von Knossos in großer Zahl zu finden waren, scheinen nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen Holzweg eingeschlagen zu haben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
 &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vor allem die Anwendung von Prof. Dr. Wilhelm Selhus scheint völlig aus der Luft gegriffen zu sein. Nach dieser handelt es sich bei den Krugreihen um ein Elektrizitätswerk der alten Welt. Wie beim normalen galvanischen Element steckten auch in diesen Tonkrügen Kupferzylinder und Eisenstäbe. Es wurden gewiss beachtliche Stromstärken erreicht. Durch Überlandleitungen wurde der Strom in die Zentren des Verbrauchs geleitet. Dass der Italiener Volta später mit seiner „Voltaschen Batterie“ ähnliche Konstruktionen im Kleinen vollbrachte, mag der altertümlichen Darstellung entsprungen zu sein. Doch seine elektrischen Behälter waren sehr viel kleiner und hatten mit den Riesenkrügen wenig gemein. Entsprechend kann man auch mit reduzierten Stromstärken rechnen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch diese zweite Theorie konnte nicht aufrechterhalten werden:&lt;br&gt;
  &lt;br&gt;
Eine wieder gefundene Funktionszeichnung zeigt zwar eine Vorrichtung, die deutlich das Prinzip der Energieerzeugung darstellt. Auch ein Warnhinweis wurde nicht vergessen. Der schematisierte Blitz, der evtl. für Funkenerzeugung in der Umgebung sorgen konnte, war eine wichtige Forderung der antiken Feuerwehr auf Kreta.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach Meinung des  präastronautischen Instituts an der Universität zu Neapel dienten die Krüge für verschiedene Versuche, die Erde zu verlassen. Jeweils ein Astronaut hatte bequem Platz in einem Krug. Da sich in den Krugwänden keine Fensteröffnungen befinden, konnte man das kugelförmige Gefährt offensichtlich so drehen, dass man die obere Öffnung als Ausguck nutzen konnte. Viele Ideen, die die Postastronauten Russlands und Amerikas in unserer Zeit nutzen konnten, waren schon im Gedankengut der Präastronauten vorgedacht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Doch warum haben wir nie etwas von Mondbesuchen oder anderen Gestirnen gehört. Es gab ja in der Geschichte sehr fähige Chronisten, sowohl bei den Griechen wie auch bei den Römern. Man kann sich nicht vorstellen, dass die schreibkundigen Autoren sich ein solches Bestsellerthema haben entgehen lassen. Vor allem zeigte Homer ein Faible für aufregende Geschichten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Jetzt steht fest: Die fehlende Null im Römischen Zahlensystem war Schuld am Raumfahrtdesaster in der Antike.&lt;br&gt;
Die Römer hatten bei allen Fortschritten ihrer Kultur vergessen, ihr Zahlensystem zu renovieren. Konservative Politiker im Senat wollten mit der Einführung einer Null in das Römische Rechensystem nichts zu tun haben. Die Wissenschaftler zitieren eine Weisheit, die man bisher noch nicht so recht deuten konnte, die jedoch erstaunlich weit in die Moderne zeigt: „Viele Nullen im Senat ersetzen alle anderen Nullen.“&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das Problem stellte sich schon beim ersten geplanten Testflug:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
5 – 4  - 3 – 2 – 1  und was dann?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Literatur&lt;br&gt;
1) „Prähistorische Versuche auf der Mittelmeerinsel Kreta, ein Raumschiff zu starten.“ Von Prof. Dr. Vaccini, prähistorisches und präastronautisches Institut der Universität Neapel.&lt;br&gt;
2) „Elektrizitätsverteilung in der Antike“ von Prof. Dr. Selhus, ebook ISBN 3456283637&lt;br&gt;
3) „haben die Inkas wirklich die Aliens verstanden?“ – Diplomarbeit über ein Sprachenproblem der Antike. &lt;br&gt;
4) „Angriff auf das Römische Zahlensystem – die Null muss her.“ Streitschrift zwischen Pfarrer Fliege (Deutschland) und Prof. (Österreich) Bankhofer  vom virtuellen Wissenschaftsgipfel in Kasachstan.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=900</link></item><item><title>Superverwertung für die komplette iPadfamilie (27.03.2012, Wolfgang Back)</title><description>Für diese ausgefallene Anwendung eignen sich alle iPadvarianten. Selbst die letzte Ausgabe im iPad3 liefert gegenüber den älteren Versionen keinerlei Vorteile - aber auch keine Nachteile.&lt;br&gt;
Man kann nachweisen, dass ein iPad für Alt und Jung gleichermaßen interessant ist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=898</link></item><item><title>Der Masseerhaltungssatz auf dem Prüfstein (27.03.2012, Wolfgang Back)</title><description>Irgendwann hat jemand den Massenerhaltungssatz in die Welt gesetzt.&lt;br&gt;
Irgendwie soll Masse oder äquivalente Energie nicht verloren gehen. Es gibt Beispiele, die dies verdeutlichen wollen. Doch das heutige Beispiel sollte den Masseerhaltungssatz besonders deutlich erklären. Wir gehen von dem ersten wissenschaftlichen Bild aus, das aus dem Jahre 1990 stammt, wie ein Vermerk auf dem Bild beweist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Das gezeigte Fernsehgerät aus dem Jahre 1990 ist noch ein Röhrengerät mit einer sehr schweren und ausladenden Bildröhre bestückt. Stellt man beide relevanten Größen auf eine Waage, so misst man 60 Kilogramm für die Person und etwa 100 Kilogramm für das schwere Röhrengerät. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es sind einige Jahre ins Land gegangen. Man war mit dem Fernsehgerät sehr zufrieden. Es konnte alle Sendungen ordnungsgemäß darstellen, hatte alle neuen Eigenschaften parat.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Erst 2011 wurde an dem Gerät so stark herumkritisiert, so dass man ein neues Gerät anschaffen wollte. Alle waren sich einig, dass nunmehr endlich dieses schwere Fernsehgerät mit seiner Bildröhre ausgetauscht werden muss. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es blieb nur wenigen Menschen vorbehalten, jetzt an den Massenerhaltungssatz zu denken. "Kann man einmal das Gewicht des neuen Fernsehers erfahren?" Sollte der Massenerhaltungssatz greifen, dann dürfte jetzt die Person auf 100 Kilogramm geschätzt werden, wobei der Flachbildschirm mit 60 Kilogramm schon überdimensioniert ist. Doch ich schlage vor, dass wir auf eine Überprüfung verzichten, um das Naturgesetz nicht in Zweifel ziehen zu müssen.&lt;br&gt;
</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=899</link></item><item><title>Schnell geantwortet, schnell eingestellt (26.03.2012, Wolfgang Back)</title><description>Kaum hatte ich den Blogeintrag vom 25. März eingestellt, bekam ich auch schon Antwort aus Aachen. Prof. Dr. Otto Spaniol hatte die Kommentare im Blog gelesen und will einen Link nennen, wo man Leseproben downloaden kann.&lt;br&gt;
Da Prof. Otto Spaniol in Anagrammform sein Pseudonym als Buchautor nutzte, nämlich Alois Potton, will ich den Link zu den Downloadmöglichkeiten hier weitergeben. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Prof. Dr. Otto Spaniol, RWTH Aachen, alias Alois Potton&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Email im Wortlaut:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich wollte übrigens auf einen der Kommentare antworten, wo um das Einstellen des Buchs als PDF gebeten wird.&lt;br&gt;
Dieses erlaubt nun der Springer-Verlag aus nahe liegenden Gründen nicht.&lt;br&gt;
Er hat aber zugestimmt, dass die GI einzelnen Glossen als PDF veröffentlicht. Auf den Webseiten der GI auf Facebook:  sind bzw. werden eingestellt:&lt;br&gt;
Nr. 67, Nr. 66 und Nr. 61 (sowie Nr. 70 und Nr. 12 - die beiden kommen noch).&lt;br&gt;
Das Buch kann man ja auch kaufen, Alois Potton: "Abgründe der Informatik"&lt;br&gt;
ISBN 978-3-642-22974-9, allerdings ist es mit&lt;br&gt;
29,95 EURO für meinen Geschmack doch recht prohibitiv teuer geraten.&lt;br&gt;
Wie schon gesagt, ich konnte auf diesen Kommentar also noch nicht antworten, weil ich noch nicht als User registriert bin.</description><link>http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&amp;blogid=897</link></item>
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